Lutz Hübner hat seine Erfahrungen auf Elternabenden zu einem Drama verdichtet, das - nach dem Jubel und dem ertappten Lachen der Zuschauer zu urteilen - zu einem Publikumsliebling zu werden verspricht. Insgesamt gilt: Wer Kinder hat, sich welche anschaffen möchte oder Eltern kennt, die an ihren Gören verzweifeln - hingehen! Sächsische Zeitung, 25.01.2010, Valeria Heintges saechsische_zeitung_elternabend_der_eitelkeiten_22_01_2010.pdf (796 kB)
Ein Theaterabend mit kabarettistischen Zügen: das Thema aktuell und brisant, der Spaß riesengroß. Dresdner Morgenpost, 25.01.2010 dresdner_morgenpost_abrechnung_mit_einer_gar_nicht_seltenen_spezies_25_01_2010.pdf (311 kB)
Lutz Hübner ist ein exzellenter Beobachter und kann aktuelle, alltägliche Befindlichkeiten in witzige Bühnendialoge verwandeln. Das Dresdner Premierenpublikum amüsierte sich durchweg. Dresdner Neuste Nachrichten, 25.01.2010, Bistra Klunker dnn_unterhaltsamer_klassen_zimmer_kampf_25_01_2010.pdf (514 kB)
Hübner hat kräftige Typen geschrieben, mit denen die Schauspieler brillieren können, was sie auch nuancenreich tun. Regisseurin Barbara Bürk hat mit der schnörkellosen, kraftvollen Inszenierung die Möglichkeit geschaffen, einen Zuschauerraum voll ‚Wissender’ ganz dicht an der eigenen Erfahrung zu provozieren. nachtkritik.de, 22.01.2010, Caren Pfeil nachtkritik_eine_bande_eltern_sieht_rot_22_01_2010.pdf (96 kB)
„Eine Stadt amüsiert sich über den Schulstress, den sich Eltern in der vierten Klasse machen, wenn es ums Gymnasium geht. Was soll man sagen: Es trifft einfach ziemlich präzise, was Hübner dazu geschrieben hat, es ist entlarvend, es ist lustig.“ Frankfurter Rundschau, 29.01.2011, Peter Michalzik