Ahmad Mesgarha
Portrait von Ahmad Mesgarha

wurde 1963 in Berlin geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Anschließend war er ein Jahr am Theater Halle engagiert, bevor er 1990 in das Ensemble des Staatsschauspiels Dresden wechselte. Hier spielte er u. a. Frank N. Furter in der „Rocky Horror Show“ (Regie: Klaus Dieter Kirst), den Prinzen in Lessings „Emilia Galotti“ (Regie: Hasko Weber), Sultan Saladin in Lessings „Nathan der Weise“ (Regie: Holk Freytag), die Titelfigur in Molières „Der ­Menschenfeind“ (Regie: Klaus Dieter Kirst), den Mephistopheles in Goethes „Faust“, Hendrik Höfgen in Klaus Manns „Mephisto“ (beides in der Regie von Holk Freytag), den Pantalone in Goldonis „Der Diener zweier Herren“ sowie in Stefano Massinis „LEHMAN BROTHERS.“ (Regie: Stefan Bachmann).
Aktuell steht er als Polonius in Shakespeares „Hamlet“ (Regie: Roger Vontobel), als Selicour in Schillers „Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen“ (Regie: Stefan Bachmann), in der Romanadaption von Christa Wolfs „Der geteilte Himmel“ (Regie: Tilmann Köhler), als Sir Simon de Canterville in Oscar Wildes „Das Gespenst von Canterville“ (Regie: Susanne Lietzow), als Staatsanwalt Zorn in Dürrenmatts „Die Panne“, als Geheimrat Eduard Tobler in Erich Kästners „Drei Männer im Schnee“ (Regie: Peter Jordan/Leonhard Koppelmann) sowie in „Der Raub der Sabinerinnen“ von Franz und Paul von Schönthan (Regie: Susanne Lietzow) auf der Bühne.
2004 wurde er mit dem Erich-Ponto-Preis ausgezeichnet.

Foto: Krafft Angerer

www.ahmadmesgarha.de

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: