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Clemens Schick

wurde 1972 geboren. Er studierte an der Berliner Schule für Schauspiel und erhielt u.a. Engagements am Staatsschauspiel Dresden, am Schauspiel Frankfurt, dem Schauspielhaus Wien, der Schaubühne Berlin, den Sophiensaelen, auf Kampnagel, am Renaissance Theater, am Staatstheater Stuttgart, dem Schauspielhaus Zürich und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Neben seiner Theaterarbeit dreht er für Film und Fernsehen, so spielte er u. a. im James Bond Film „Casino Royale“ mit Daniel Craig.
Von 2002 bis 2006 gehört er zum Ensemble des Schauspiel Hannover, wo er u. a. zu sehen war in Johann Kresniks Inszenierung des „Peer Gynt”, in „Fünf Goldringe” von Joanna Laurens, als Jonathan in „Die Brüder Löwenherz” von Astrid Lindgren, als Jason in „Mamma Medea”, als Herzog Orsino in Sebastian Nüblings Inszenierung von „Was ihr wollt”, in der Titelrolle von Friedrich Schillers „Don Carlos“ in der Inszenierung von Wilfried Minks und als James in Martin Crimps „Sanft und grausam“ in der Regie von Christina Paulhofer.
Am Staatsschauspiel Dresden spielt Schick Mathias Greffraths Monologstück „Windows oder Müssen wir uns Bill Gates als einen glücklichen Menschen vorstellen“, das 2004 am Schauspiel Hannover entstand.