Götz Schubert
Portrait von Götz Schubert

wurde 1963 in Pirna geboren. Er studierte von 1983 bis 1987 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Es folgten Engagements am Deutschen Theater Berlin, dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Zudem spielte er in Peter Steins Inszenierung von „Der Kirschgarten“ bei den Salzburger Festspielen und mehrere Jahre den Siegfried bei den Nibelungenfestspielen in Worms. Aktuell ist Götz Schubert am Deutschen Schauspielhaus Hamburg zu sehen als Jerome in Alan Ayckbourns Komödie „Ab jetzt“ (Regie: Karin Beier) und als Swidrigailow in Fjodor M. Dostojewskis „Schuld und Sühne“ (Regie: Karin Henkel). Darüber hinaus war und ist er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. So spielte er u. a. den Kriminalhauptkommissar Helmut Enders in der ZDF-Serie „KDD-Kriminaldauerdienst“, die 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis und 2008 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde und in dem zweiteiligen Fernsehfilm „Der Turm“, der 2012 den Publikums-Bambi und 2013 den Grimme-Preis gewann. Demnächst wird er als Hauptkommissar Butsch in der Krimireihe „Wolfsland“ zu sehen sein.
Götz Schubert ist Botschafter der Deutschen Palliativ- und Hospizstiftung, www.dhp-stiftung.de

Foto: Roman Goebel

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: