Hannelore Koch
Portrait von Hannelore Koch

wurde 1951 in Berlin geboren. Im Anschluss an ihr Schauspielstudium in Berlin trat sie 1973 ihr erstes Engagement am Staatsschauspiel Dresden an und spielte u. a. die Eva in der Uraufführung von Peter Hacks „Adam und Eva“ (Regie: Klaus Dieter Kirst). 1988 wechselte sie in das Ensemble der Volksbühne Berlin, war aber weiterhin als Gast am Staatsschauspiel Dresden beschäftigt. Seit der Spielzeit 1991/1992 gehört sie erneut zum Ensemble des Staatsschauspiels Dresden. Hier spielte sie u. a. die Mascha in Tschechows „Drei Schwestern“ (Regie: Matthias Gehrt) und die Kriemhild in Hebbels „Nibelungen“ (Regie: Wolfgang Engel), in Goethes „Faust 1“ (Regie: Linus Tunström), in Martin Heckmanns „Die Zuschauer“ (Regie: Roger Vontobel) sowie in „Der Raub der Sabinerinnen“ von Franz und Paul von Schönthan (Regie: Susanne Lietzow).
Aktuell steht sie als Gertrud in Shakespeares „Hamlet“ (Regie: Roger Vontobel), in der Uraufführung von Christa Wolfs „Der ­geteilte Himmel“ (Regie: Tilmann Köhler), in Schillers „Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen“ (Regie: Stefan Bachmann) und in Lessings „Nathan der Weise“ (Regie: Wolfgang Engel) auf der Bühne.

Foto: Krafft Angerer

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: