Laina Schwarz
Portrait von Laina Schwarz

wurde 1982 in Düsseldorf geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf” in Potsdam-Babelsberg war sie ab 2006 Ensemblemitglied am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf. 2008 wechselte sie an das Stadttheater Bremerhaven. Außerdem spielte sie 2008 bei den Nibelungen-Festspielen in Worms in Moritz Rinkes „Die letzten Tage von Burgund“ (Regie: Dieter Wedel). Seit 2011 ist sie als freie Schauspielerin tätig und gastierte u. a. am Bremer Theater in „Drei Sekunden“ in der Regie von Nino Haratischwili sowie am Schauspiel Chemnitz in der Uraufführung von Iwan Wyrypajews „Illusionen“ in der Regie von Dieter Boyer. Am Staatsschauspiel Dresden war sie zu sehen in „Schneckenmühle“ nach dem Roman von Jochen Schmidt (Regie: Robert Lehniger), in Franz Grillparzers „Die Jüdin von Toledo“ (Regie: Nuran David Calis), in „Das Goldene Garn (Reckless III)“ frei nach dem Roman von Cornelia Funke (Regie: Sandra Strunz), in „A Christmas Carol – Ein Weihnachtslied“ von Gerold Theobalt nach Charles Dickens (Regie: Holk Freytag) und in „Der Raub der Sabinerinnen“ von Franz und Paul von Schönthan (Regie: Susanne Lietzow). Ab der Spielzeit 2016/2017 ist Laina Schwarz festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden. Daneben arbeitet sie für Film und Fernsehen.

Foto: Krafft Angerer

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: