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Nicola Gründel

1973 in Berlin geboren. Von 1990 bis 1992 Klavierstudium am Conservatoire Supérieur de Paris, welches sie in Salzburg fortsetzte und 1997 mit dem Klavierdiplom abschloss. Gleichzeitig erhielt sie eine Schauspielausbildung und erstes Engagement an der Elisabethbühne. Danach spielte sie am Staatstheater Kassel und am Bayerischen Staatsschauspiel München. Von 2001 bis 2006 war sie Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurt und spielte dort unter anderem in Anton Tschechows „Platonow“, Regie Dimiter Gottscheff, „Zeit im Dunkeln“ von Henning Mankell, Regie Henning Mankell, in Thomas Vinterbergs „Das Fest“, Regie Michael Thalheimer oder die Julia in „Romeo und Julia“ nach Shakespeare, Regie Sandra Strunz. An der Berliner Schaubühne spielte sie in „Surburban Motel / Genie und Verbrechen / Loretta“ von George F. Walker, Regie Armin Petras und in „Liebe ist nur eine Möglichkeit“ von Christoph Nußbaumeder, Regie Thomas Ostermeier.