Nele Rosetz
Portrait von Nele Rosetz

wurde 1972 in Berlin geboren. Von 1994 bis 1998 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und gehörte anschließend zum Ensemble des Schauspiels Leipzig, wo sie in Inszenierungen von Wolfgang Engel, Thomas Bischoff und Armin Petras zu sehen war. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Zürich, der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, dem Maxim Gorki Theater Berlin sowie am Schauspiel Frankfurt, wo sie mit Regisseuren wie Nicolas Stemann, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Matthias Hartmann und Jürgen Kruse zusammenarbeitete.
Seit der Spielzeit 2012/2013 gehört Nele Rosetz zum Ensemble des Staatsschauspiels Dresden. Hier war sie bisher u. a. in Martin Heckmanns’ Uraufführung „Vater Mutter Geisterbahn“ (Regie: Christoph Frick), als Margarita in Bulgakows „Der Meister und Margarita“ (Regie: Wolfgang Engel), als Blanche in Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“ (Regie: Nuran David Calis), als Klytämnestra in Sartres „Die Fliegen“ sowie als La Poncia in Lorcas „Bernanda Albas Haus“ (beides in der Regie von Andreas Kriegenburg) zu sehen.
Aktuell steht sie in der Romanadaption von Peter Wawerzineks „Rabenliebe“ (Regie: Simon Solberg) sowie zuletzt in Lessings „Nathan der Weise“ (Regie: Wolfgang Engel) auf der Bühne.
Darüber hinaus steht sie regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera.

Foto: Krafft Angerer

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: