Christina Rast

wurde in Luzern geboren. Sie studierte Germanistik, Filmwissenschaft und Russistik an der Universität Zürich, bevor sie als Regieassistentin unter der Intendanz von Christoph Marthaler am Schauspielhaus Zürich u. a. mit Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Andreas Kriegenburg arbeitete. Hier entstanden  erste eigene Inszenierungen. Seither ist Christina Rast freie Regisseurin an Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum, u. a. am Luzerner Theater, am Schauspielhaus Graz, am Thalia Theater Hamburg, am Oldenburgischen Staatstheater, am Schauspiel Hannover, am Staatstheater Mainz, am Theater Aachen und am Schauspielhaus Zürich. Mit den Uraufführungen „Der Wiederaufbau der Haider Denkmals“ und „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ von Oliver Kluck am Schauspielhaus Graz wurde sie zu den Autorentheatertagen Berlin eingeladen. Am Staatsschauspiel Dresden bringt sie in der Spielzeit 2016/2017 die Uraufführung von Peter Richters „89/90“ sowie „Medea“ auf die Bühne.