Juliane Kann

Regisseurin
studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste und anschließend Regie an der Hochschule „Ernst Busch“ in Berlin. Ihr Stück BLUTIGE HEIMAT wurde beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2005 vorgestellt und im Frühjahr 2006 am Maxim-Gorki-Theater, Berlin, uraufgeführt. Während des von Thomas Jonigk geleiteten Autorenlabors 2006/2007 am Düsseldorfer Schauspielhaus entwickelte sie eine Jugend-Trilogie, die die Stücke SIEBZEHN (UA: Düsseldorfer Schauspielhaus), THE KIDS ARE ALRIGHT (UA: Staatstheater Stuttgart) und BIRDS umfasst. Im Mai 2008 wurde die Stuttgarter Inszenierung von THE KIDS ARE ALRIGHT zum Festival Radikal jung ans Münchner Volkstheater eingeladen. Mit ihrem Stück BIRDS (Inszenierung: Sascha Hawemann) gewann sie in der Langen Nacht der Autoren 2008 (Thalia Theater, Hamburg) den mit 10.000 Euro dotierten Preis der Thalia Freunde. Am Jungen Staatstheater Braunschweig wurde ihr Stück HOTEL BRAUNSCHWEIG 2011 uraufgeführt und sie inszenierte hier u. a. den Roman NO UND ICH in einer eigenen Dramatisierung (eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2013). Sie arbeitet am Jungen Theater Göttingen, dem Staatstheater Mainz und dem Düsseldorfer Schauspielhaus. Mit ihrer Inszenierung von Kleists PRINZ FRIEDIRICH VON HOMBURG am Staatstheater Darmstadt war sie 2015 wiederholt zum Festival Radikal jung eingeladen. DIE NASHÖRNER von Eugène Ionesco ist ihre erste Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden.


Balloon: Produktionen
Die Nashörner, von Eugène Ionesco
aus dem Französischen von Claus Bremer und H. R. Stauffacher, http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/a-z/die_nashoerner/, productionsnippet--no-buergerbuehne-icon productionsnippet--no-fastforward-icon,