Pınar Karabulut

wurde 1987 geboren. Sie studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Es folgten Regieassistenzen an den Münchner Kammerspielen, am Theater Neumarkt in Zürich und am Schauspiel Köln. Ihre erste Inszenierung am Schauspiel Köln, „INVASION!“ von Jonas Hassen Khemiri, wurde zu „Radikal jung“ in München und zum „Kaltstart Festival“ Hamburg eingeladen. Für ihre Inszenierung von Dirk Lauckes „Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute“ am Schauspiel Köln erhielt sie den Nachspielpreis des Heidelberger Stückemarktes. Außerdem inszenierte sie im Studio Я des Maxim Gorki Theaters Berlin.
In der Spielzeit 2016/2017 eröffnet sie mit der Uraufführung „Karnickel“ von Dirk Laucke die Außenspielstätte Offenbachplatz des Schauspiel Köln, welche sie zusammen mit dem Kuratorenteam Britney leiten wird.
Am Staatsschauspiel Dresden inszeniert Pınar Karabulut „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier.“ nach Janne Teller und die Deutsche Erstaufführung „Gott wartet an der Haltestelle“ von Maya Arad.