wurde 1979 in Hong Kong geboren und studierte Regie an der New York University/Tisch School of the Arts. Es folgten Hospitanzen in Berlin an der Staatsoper Unter den Linden, am Deutschen Theater sowie erste eigene Inszenierungen in der freien Szene. Von 2006 bis 2009 war Sabine Auf der Heyde Regieassistentin am Deutschen Theater Berlin und assistierte hauptsächlich bei Jürgen Gosch, Michael Thalheimer, Viktor Bodó und Thomas Schulte-Michels. Bereits während ihrer Assistenzzeit entstanden erste Arbeiten in der Box des Deutschen Theaters: „Elefant – ein Abend nach Raymond Carver“, „Unter dem Milchwald“ von Dylan Thomas und „True West“ von Sam Shepard. Zuletzt entstanden am Deutschen Theater „Für alle reicht es nicht“ und die Uraufführung von „Bakunin auf dem Rücksitz“, beides von Dirk Laucke. Vergangene Spielzeit inszenierte Sabine Auf der Heyde in Dresden „Leonce und Lena“ von Georg Büchner.