Sapir Heller

wurde 1989 in Israel geboren, ist dort aufgewachsen und lebt seit 2008 in München. Im November 2014 schloss sie ihr Studium in Schauspiel- und Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in München ab. Sapir war Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie inszenierte u. a. Schillers „Die Jungfrau von Orleans“ und Carl Zuckmayers „Des Teufels General“ am Theater Hof, Tugsal Moguls „Auch Deutsche unter den Opfern“ am Zimmertheater Tübingen, Gerasimos Bekas‘ „Glitsch-Gott: Die Erlösung“ im Rahmen von New Voices am Maxim Gorki Theater Berlin, „Stadt der Frauen“ an der Bayerischen Staatsoper und „Philoktet“ von Sophokles/Heiner Müller, aufgeführt u. a. in der Theaterakademie München, Thalia Theater, Bayerische Theatertage, ManieFest Festival. Am Staatsschauspiel Dresden brachte sie Lisa Danulats „RALF – Die Abenteuer von 60 Minuten“ zur Uraufführung.