Sascha Göpel
Portrait von Sascha Göpel

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geboren 1979 in Essen, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 2003 spielte er im Kinofilm „Das Wunder von Bern” in der Regie von Sönke Wortmann die Rolle des Helmut Rahn und war fortan in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen, darunter im hessischen Tatort. Am schauspielhannover spielte er unter anderem in Peter Kastenmüllers Inszenierung von „Die Jungfrau von Orleans“, Herman Melvilles „Moby Dick“ in der Regie von Christoph Frick, in „ Hallo Deutschland – Ein Platzkonzert von Franz Wittenbrink“ sowie in Tilmann Köhlers Inszenierung von Thomas Freyers „Und in den Nächten liegen wir stumm
2009 wechselte Sascha Göpel an das Staatsschauspiel Dresden wo er u. a. zu sehen ist als Romeo in Simon Solbergs Inszenierung von Shakespeares „Romeo und Julia“, in der Titelrolle in Goethes „Reinecke Fuchs“ in der Regie von Susanne Lietzow, in Sebastian Baumgartens Inszenierung von Schillers „Die Räuber“, in Hornbys „Nipple Jesus“ sowie in Shakespeares „Titus Andronicus“ in der Regie von Jan Klata.

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: