„Ein schwieriger Klassiker, nicht dekonstruiert, sondern unangestrengt heutig inszeniert und mit sinnlicher Intelligenz gespielt, das ergibt mit Kleists ‚Käthchen‘ in Dresden schieres Theaterglück.“ nachtkritik.de, 10.09.2010, Hartmut Krug
„Ein flirrend leichtes Erklärtheater, – zugleich ganz aus Kleists Sprache und völlig aus dem Körperspiel der Darsteller geboren.“ Deutschlandradio, 11.09.2010, Hartmut Krug
„Annika Schilling behauptet die naive Treuherzigkeit oder treuherzige Naivität des Käthchens mit einer solchen Kraft und Natürlichkeit, das auch die für uns eher absonderliche Faszination glaubhaft wird. Um auf der Achterbahnfahrt zwischen Realität, Fantasie und einer Welt absurder Wunder nicht in Klischees und Beliebigkeit zu enden, muss freilich jeder etwas einbringen von seinem eigenen Naturen und Temperament, von seiner eigenen Sicht auf die Geschichte, und weil das über weite Strecken gelingt, greift sie so ans Herz, wie das wohl die wenigsten für möglich gehalten hätten.“ Dresdner Neueste Nachrichten, 13.09.2010, Tomas Petzold
„Julia Hölscher hat zur Eröffnung der Dresdner Saison eine bestürzend luftige, geisteshelle Inszenierung geschaffen. Die energische Spielfrische, das entschiedene Bekenntnis zum Unauflöslichen aller Liebes- und Leidenschaftsverknotungen verschafft diesem Abend weite Gedanken- und Gefühlsräume.“ Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung, 13.09.2010, Dirk Pilz
„Rund und harmonisch, witzig und leicht.“ Süddeutsche Zeitung, 15.09.2010, Till Briegleb
„Die erste Premiere der Saison am Staatsschauspiel Dresden berührte das Publikum.“ Dresdner Morgenpost, 13.09.2010, Jörg Schneider
„Viele sehr schöne Regieeinfälle.“ Sächsische Zeitung, 13.09.2010, Johanna Lemke