Christine Hoppe
Portrait von Christine Hoppe

geboren 1968 in Dresden, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Anschließend war sie für zwei Spielzeiten am Theater Chemnitz engagiert. Seit 1991 ist sie festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden, wo sie u. a. zu sehen war in Tschechows „Der Kirschgarten“ und in Brechts „Die heilige ­Johanna der Schlachthöfe“ (beides in der Regie von Tilmann Köhler), als Klara in Dürrenmatts „Der ­Besuch der alten Dame“ (Regie: Armin Petras), in Karl Kraus' „Die letzten Tage der Menschheit“ (Regie: Wolfgang Engel), als Eboli in „Don Carlos“ (Regie: Roger Vontobel), in Goethes „Faust 1“ (Regie: Linus Tunström) und in der Uraufführung von Lutz Hübners „Ein Exempel“ (Regie: Jan Gehler).
Aktuell steht Sie in der Romanadaption von Wawerzineks „Rabenliebe“ (Regie: Simon Solberg) sowie in Ferdinand von Schirachs „Terror“ (Regie: Burghart Klaußner) auf der Bühne. 2006 wurde Christine Hoppe mit dem Erich-Ponto-Preis ausgezeichnet.

Foto: Krafft Angerer

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: