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Ein Spiel mit Verheirateten und solchen, die es mal waren | von Lissa Lehmenkühler
| Regie: Miriam Tscholl | Uraufführung am 15. Juni 2012 | Kleines Haus 3
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne

Die neue Produktion der Bürgerbühne widmet sich einem der größten Rätsel der Menschheit: der Ehe. Was ist das für ein seltsamer und geheimnisvoller Zustand der Zweisamkeit, in den hinein sich so viele sehnen? Aus dem sich dann die Hälfte auch wieder heraus sehnt. Gibt es das berühmte „Rezept“ für die geglückte Ehe? Was ist das überhaupt, eine geglückte Ehe? Wie ist das bei mir? Warum habe ich geheiratet? Weil ich liebe, wegen der Steuer, wegen der Sicherheit, wegen der Aufenthaltsgenehmigung, wegen der Tradition? Und vor allem: Wie ist das bei den anderen? Jede Ehe gleicht der anderen, doch es gibt so viele Geschichten über sie, wie es Ehen gibt. Und wir erzählen sie! Echte Geschichten natürlich, von denen aber niemand weiß, ob sie wahr sind.


Dauer der Aufführung: 1 ½ Stunden, keine Pause

Besetzung:

Herr Pirol: Dietmar Bombach
Frau Schwan: Annekatrin Bruder
Herr Schwan: Hagen Bruder
Herr Schwalbe: Rudolph Buff
Herr Möwe: Franjo Giesing
Frau Möwe: Maria Giesing
Frau Eule: Andrea Gräf
Frau Adler: Barbara Hogan
Frau Täubchen: Dagmar Michel
Herr Albatros: Thomas Pfüller
Frau Sittich: Ute Plato
Frau Kanarien: Grit Scharr
Prinz: Michael Sommer
Herr Kormoran: Frank Sperling
Herr Kondor: Euloge Gedeon Zodeougan

Regie Miriam Tscholl
Text Lissa Lehmenkühler
Bühne Judith Kästner
Kostüm Belén Montoliú Garcia
Musik Michael Emanuel Bauer
Licht Andreas Kunert
Dramaturgie Robert Koall