Sabine Auf der Heyde entdeckt mit einem spielfreudigen Ensemble Beckett'sche Qualitäten in Büchners Werk, das der fast 120 Jahre vor der Uraufführung von „Warten auf Godot“ schrieb. Hier wie da das absurde Warten auf Veränderung, hier wie dort die Freude am Quälen der Schwachen und der Einblick in die Abgründe des Menschlich-Allzumenschlichen. Sächsische Zeitung, 22.02.2010, Valeria Heintges
Die Inszenierung lebt von der Tragikomik der Figuren, die die Darsteller mit großer Spielfreude über die Rampe bringen. Zur skurrilen Musik von Jacob Suske glänzen die Schauspieler auch auf unterschiedlichsten Instrumenten. Viel Beifall. Dresdner Morgenpost, 22.02.2010, Jörg Schneider