• Home
  • Spielplan
    • Premieren/Uraufführungen
    • Weiter im Spielplan
    • ... und außerdem
    • Zu Gast
    • Archiv
    • Spielzeit 2012.2013
  • Ensemble
    • Schauspieler
    • Gäste
    • Regie
    • Bühne und Kostüm
    • Musik/Video
    • Autoren
    • Intendanz
    • Mitarbeiter
  • Karten
    • Vorverkauf
    • Preise
    • Ermäßigungen und Geschenke
    • Anrechte
    • Sitzplan
  • Die Bürgerbühne
    • Neues von der Bürgerbühne
    • Inszenierungen
    • Clubs
    • Bürger Dinner
    • Weitere Angebote
    • unart
  • Theater & Schule
    • Angebote für Schulklassen
    • Angebote für Lehrer
    • Angebote für Schüler
  • Service
    • Über das Staatsschauspiel Dresden
    • Schnullertag
    • Gastronomie
    • Behindertenservice
    • Wege zu uns
  • Freunde & Partner
    • Förderverein Staatsschauspiel Dresden
    • Interessengemeinschaft Schauspiel Dresden e.V.
    • Kooperationen
  • Presseservice
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Jobs
  • AGBs
  • Impressum
  • Beschreibung
  • Pressestimmen
  • Bilder
  • Video

weitere Bilder

Nur Pferden gibt man den GnadenschussAuf Facebook teilen

nach dem Roman von Horace McCoy und der Bühnenfassung von Kaspar von Erffa und Klaus Krämer | Ein Tanzmarathon mit Dresdner Bürgern | Regie: Miriam Tscholl | Premiere am 18. September 2010 | Kleines Haus 1
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne

Robert träumt von einer Karriere als Regisseur, Gloria ist eine erfolglose Schauspielerin. Die beiden lernen sich kennen und Gloria bittet Robert, ihr Tanzpartner zu werden bei einem Tanzmarathon, an dem sie teilnehmen will, um zu Geld zu kommen. Sieben Tage müssen die Paare tanzen und dürfen sich dabei möglichst wenige Pausen und Aussetzer gestatten, um als Gewinner 10.000 Euro zu erhalten. Der schmierige Manager und Entertainer Tommy moderiert die Veranstaltung und treibt die Paare unerbittlich an. Und während die Teilnehmer des Turniers tagelang tanzen müssen und kaum schlafen dürfen, kommen die Zuschauer ihnen näher und erfahren Fragmente ihrer Lebensgeschichten, ihrer Hoffnungen und Existenznöte. Unter den Wettbewerbskandidaten begegnen uns Träumer, Ehrgeizige, Optimisten und Verzweifelte in der Hoffnung, im Rampenlicht zu stehen und ihr Glück zu machen. Der makabre Wettbewerb erscheint als Spiegel einer brutalen Leistungsgesellschaft, in der Sieg und Niederlage zugleich als Showspektakel vermarktet werden. Physisch und psychisch am Ende verlässt Gloria schließlich den Saal und kommt mit einer Pistole zurück …

Ursprünglich ein Roman von Horace McCoy aus dem Jahre 1935, wurde „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ („They Shoot Horses, Don’t They?“) berühmt in der amerikanischen Filmfassung aus dem Jahr 1969. Regie führte Sydney Pollack, die Hauptrollen spielten Jane Fonda und Michael Sarrazin. Der Film erhielt acht Oscar-Nominierungen und gilt heute als Klassiker, der vorausweisend von den Mechanismen und Gefahren aktueller Reality-TV-Formate und Castingshows und vom Streben des Menschen nach Anerkennung und Glück erzählt.


Dauer der Aufführung: 2 Stunden, keine Pause

Besetzung:

Thomas, Moderator: Johannes Köhler
Eva, Moderatorin: Julia Langer
Sissy, Assistentin: Lavinia Nöthig
Frau Leyden: Ute Brückner
Medizinischer Betreuer: Frank Borsdorf

Paar Nr. 1

Lara: Lea Engel
John: Emanuel Ilg

Paar Nr. 2

Ruth: Johanna Borsdorf
Jürgen: Uwe Delkus

Paar Nr. 3

Klara: Lydia Behring
Aaron: Lucas Baier

Paar Nr. 4

Gloria: Theresa Elstner
Robert: Maurizio Micksch

Paar Nr. 5

Emma: Friederike Hänsel
Benjamin: Richard Sachse

Paar Nr. 6

Vera: Gudrun Scheibner
Josef: Thomas Körner

Paar Nr. 7

Lilly: Anna-Magdalena Walther
Pepe: Jens Weingart

The Black Beauties

am Alt-Saxopon, Bariton-Saxophon, Bass-Saxophon: Erik Robisch
an der Posaune: Felix Korte
am Piano, Klarinette: Julius Eberhard
am Schlagzeug: Samuel Mager

Regie Miriam Tscholl
Bühne Jeremias Böttcher
Kostüm Sabine Hilscher
Choreografie Ariane Thalheim
Musik Michael Emanuel Bauer
Musikalische Einstudierung Thomas Mahn
Dramaturgie Martin Heckmanns
Licht Olaf Rumberg