• Home
  • Spielplan
    • Premieren/Uraufführungen
    • Weiter im Spielplan
    • ... und außerdem
    • Zu Gast
    • Archiv
    • Spielzeit 2012.2013
  • Ensemble
    • Schauspieler
    • Gäste
    • Regie
    • Bühne und Kostüm
    • Musik/Video
    • Autoren
    • Intendanz
    • Mitarbeiter
  • Karten
    • Vorverkauf
    • Preise
    • Ermäßigungen und Geschenke
    • Anrechte
    • Sitzplan
  • Die Bürgerbühne
    • Neues von der Bürgerbühne
    • Inszenierungen
    • Clubs
    • Bürger Dinner
    • Weitere Angebote
    • unart
  • Theater & Schule
    • Angebote für Schulklassen
    • Angebote für Lehrer
    • Angebote für Schüler
  • Service
    • Über das Staatsschauspiel Dresden
    • Schnullertag
    • Gastronomie
    • Behindertenservice
    • Wege zu uns
  • Freunde & Partner
    • Förderverein Staatsschauspiel Dresden
    • Interessengemeinschaft Schauspiel Dresden e.V.
    • Kooperationen
  • Presseservice
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Jobs
  • AGBs
  • Impressum
  • Beschreibung
  • Pressestimmen
  • Bilder
  • Videos
  • Über das Stück
  • Wohnt in Striesen ein Drachentöter?

Die NibelungenAuf Facebook teilen

Eine Heldensaga mit Jugendlichen aus Dresden nach Friedrich Hebbel und Moritz Rinke | Regie: Marc Prätsch | Premiere 25. September 2009 | Kleines Haus 1
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Siegfried und die Götterspeise

„Deutsche Helden haben vietnamesische Väter, Dresdner Jugendliche spielen die Nibelungen, und das Publikum tobt. Dem Regieteam um Marc Prätsch ist eine Glanzleistung gelungen. Weil von den Jugendlichen eine Energie in den Zuschauerraum schwappt, die im Dresdner Theater bisher selten zu sehen war.“
Sächsische Zeitung, 28.09.2009, Valeria Heintges

Drachenblut und Gänsehaut

„Gänsehautalarm im Kleinen Haus, und das bei gefühlten 23 Grad: Die erste Aufführung der Bürgerbühne des Staatsschauspiels schaffte den Ausnahmezustand im Publikum mit bedingungsloser Hingabe und einem erstaunlichen Potenzial an Talent. Nach der Premiere des Heldenstückes ‚Die Nibelungen’ tobten die Zuschauer vor Begeisterung.“
Dresdner Morgenpost, 28.09.2009

Ambitioniert im Blutbad gelandet

"Marc Prätsch hat in der Zusammenarbeit mit den jungen Darstellern eine ambitionierte, verschworene Gemeinschaft auf die Bühne gebracht, und das ist ohne wenn und aber ein besonderer Gewinn der Inszenierung, wird auch vom Publikum mit starken Applaus gefeiert."
Dresdner Neueste Nachrichten, 28.09.09, Gabriele Gorgas

Ganz junge Nibelungen

"Den Jubel der Zuschauer haben sich die Schauspieler und Musiker auch verdient, weil zu sehen ist, welche Freude sie selbst an ihrem (sehr gekonnten) Spiel haben. Wunderbar, dass auch das dazu gehört: Wer hätte je gedacht, dass am burgundischen Hof eine Götterspeiseschlacht stattgefunden hat..."
Meißner Tageblatt, 08.10.09

Bühne trifft Bürger

"Richtig spektakulär gerät die erste Produktion der neuen Bürgerbühne: Regisseur Marc Prätsch übersetzt Moritz Rinkes Neufassung von Friedrich Hebbels „Nibelungen“-Version ins Zeitalter der jungen Zukunftsmüdigkeit. Dazu bittet er zwanzig Dresdner Durchschnittsjugendliche zwischen 12 und 24 zum Kampftanz auf die Bühne und machte aus ihnen zwei Hofstaaten in Form von trotzig-gelangweilten Jugendgangs."
SAX, Nov. 2009, Andreas Herrmann

Siegfried war letztlich ein Ausländer

"Die Darsteller toben, tanzen, musizieren und fechten wie von den impulsiven Leidenschaften ihrer Figuren selbst hingerissen über die Bühne, finden dabei doch immer wieder zu einer mal selbstironischen, mal aufrichtigen Ernsthaftigkeit zurück und legen die Vielschichtigkeit der Charaktere sensibel und nuanciert frei."
adrem, 14.10.2009, Anne Gerber