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Ein musikalischer Abend unter Verwandten | von Franz Wittenbrink und Lutz Hübner | Regie und musikalische Leitung: Franz Wittenbrink | Uraufführung am 23. Oktober 2011 | Schauspielhaus
Mit freundlicher Unterstützung von KONSUM Dresden e.G.

Der kleine Festsaal eines Landgasthofes in der Provinz, eine Flügeltür zum großen Festsaal, in dem eine Familienfeier stattfindet. Zu Großvaters 80. Geburtstag sind sie alle zusammengekommen, um harmonisch den Festtag zu begehen. Doch wie soll das gut gehen bei einer Großfamilie, die wie jede vernünftige Sippe einige Leichen im Keller hat?
Sohn Albert hat sich finanziell übernommen – aber keiner darf es wissen. Geschwister und Schwägerinnen und Schwager können sich nicht riechen, die Cousins und Cousinen öden sich an. Der Alkohol löst die Zungen und befeuert die schwelenden Familienbrände. Und so läuft die harmonische Zusammenkunft auf das absurdeste aus dem Ruder – mit niemandem streitet es sich so schön wie mit der buckligen Verwandtschaft!
„Familienbande“ ist ein Singspiel, für das der Musiker und Regisseur Franz Wittenbrink und der Autor Lutz Hübner erstmals zusammenarbeiteten. Hübner ist in Dresden vor allem bekannt durch die Abende „Frau Müller muss weg“ und „Die Firma dankt“.


Dauer der Aufführung: 1 ½ Stunden, keine Pause

Besetzung:

Regina, 76 Jahre, die Matriarchin: Helga Werner
Johanna, 45 Jahre, Reginas Tochter: Rosa Enskat
Helena, 16 Jahre, Johannas Tochter: Ines Marie Westernströer
Sabine, 45 Jahre, Reginas Schwiegertochter: Susanne Jansen
Nele, 17 Jahre, Sabines Tochter: Annett Krause
Albert, 41 Jahre, Reginas Sohn: Philipp Otto
Polly, 15 Jahre, Alberts Tochter: Anya Fischer
Polly, 15 Jahre, Alberts Tochter alternierend: Mila Dargies
Julius, 16 Jahre, Reginas Enkel: Benjamin Höppner
Johnny, 18 Jahre, Gastwirtssohn: Felix Räuber
Josef, 80 Jahre, der Jubilar, Reginas Mann: Philipp Otto

Musiker

am Klavier: Franz Wittenbrink
am Klavier alternierend: Hans-Richard Ludewig
an Gitarre, Bass, Cello, Zither, Tuba, Trompete, Mundharmonika, Akkordeon und weitere: Peter Pichler
am Schlagzeug: Felix Räuber

Regie und musikalische Leitung Franz Wittenbrink
Text Lutz Hübner
Bühne Christoph Schubiger
Kostüm Nini von Selzam
Ton Torsten Staub, Marion Reiz
Licht Michael Gööck
Dramaturgie Robert Koall




Mit freundlicher Unterstützung von Konsum Dresden eG