01.12.2017 › Schauspielhaus

Martin Sonneborn „Krawall und Satire“

Handlung
Auf Grund der großen Nachfrage wird diese Veranstaltung vom Kleinen Haus 1 in das Schauspielhaus verlegt. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
Bitte beachten Sie aber, das der Beginn von 19.30 Uhr auf 20.00 Uhr verschoben wurde!

Für seine TITANIC-Aktionen bejubelte ihn der Stern als „Krawallsatiriker mit Profilneurose“, für „Heimatkunde“ lobte ihn der Berliner Kurier: „Üble Ossi-Hetze! Wie kann ein Mensch die Ossis nur so hassen?!“

Nach seinen Kurzreportagen für die ZDF-„Heute Show“ trat der Geschäftsführer des größten deutschen Pharma-Verbandes zurück und das chinesische Außenministerium verlangte Sonneborns Hinrichtung.
Ein Abend mit Martin Sonneborn ist ein ganz unaufgeregtes Multimediaspektakel mit lustigen Filmen und brutaler politischer Agitation zugunsten der PARTEI, die in Deutschland immer noch unbemerkt nach der Macht greift.
Martin Sonneborn war bis 2005 Chefredakteur bei TITANIC. Im August 2004 gründete er die PARTEI, um die Mauer wieder aufzubauen. Bei der Europawahl in Deutschland 2014 wurde er als Spitzenkandidat der PARTEI zum Abgeordneten des Europäischen Parlaments gewählt. Seit 2006 ist er Leiter des Satireressorts SPAM bei Spiegel Online, seit 2009 Außenreporter der „Heute Show“ (ZDF). Holte, wenn man „FAZ“, Tagesthemen und Rudi Völler glauben darf, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland. Über „Heimatkunde“ schrieb die Berliner Zeitung: „Komischer als ausgedacht“ und der „Spiegel“ urteilte: „Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit.“
Für seine dreiteilige Serie „Sonneborn rettet die Welt“ (ZDFNeo) wurde er 2014 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
Nächste Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
1
Fr
Dez
20.00 Uhr
Schauspielhaus
Preis: 18,00 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Pressestimmen
Süddeutsche Zeitung
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„Deutschlands Chefsatiriker“
Süddeutsche Zeitung
Neue Presse Hannover
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„Ungekrönter König der deutschen Satire“
Neue Presse Hannover
Spiegel Online
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„Dieser Mann will es wissen. Yes he can!“
Spiegel Online
heute journal
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„Blicke in die deutsche Seele – Martin Sonneborn wagt sie. Freundlich, hintersinnig, mit klarer Mission.“
heute journal
Die Welt
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„Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.“
Die Welt
taz
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„Der Buster Keaton der deutschen Politik!“
taz
Der Spiegel
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„Er ist ein Spalter, ein subversiver Wühler, doch er weiß, was sich gehört.“
Der Spiegel
Rheinischer Merkur
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„Deutschlands bösester Satiriker. Doch Sonneborn hat noch eine zweite Seite, die sich mit dem Brachialsatiriker aufs Trefflichste verbindet: Im Grunde seines Herzens ist er Feuilletonist.“
Rheinischer Merkur
The Sun
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„Total krank, sehr verletzend und überhaupt nicht witzig!“
The Sun
Franz Josef Wagner, Bild
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„Zum Heulen traurig!“
Franz Josef Wagner, Bild