Ina Piontek
Portrait von Ina Piontek

wurde in Berlin geboren. Sie studierte zunächst Theaterwissenschaften und ­Soziologie an der Universität Erlangen und wechselte anschließend für ein ­Schauspielstudium an die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Ihr erstes Engagement ­führte sie 2005 an das Deutsche Nationaltheater Weimar, wo sie u. a. zu sehen war als Luise in ­Schillers „Kabale und Liebe“ (Regie: Grażyna Kanias), als Gretchen in Goethes „Faust“ sowie in ­Bruckners „Krankheit der Jugend“, welches 2007 zum Berliner Theatertreffen eingeladen war (beides in der Regie von Tilmann Köhler).
Seit 2009 gehört ist sie zum Ensemble des ­Staatsschauspiels ­Dresden. Hier spielte sie u. a. Warja in Tschechows „Der Kirschgarten“, die ­Titelfigur in Ibsens „Hedda Gabler“ (beides in der Regie von Tilmann Köhler, 2010 und 2012), in Uwe Tellkamps „Der Turm“ (Regie: Wolfgang Engel), Anna Mahr in Gerhart Hauptmanns „Einsame Menschen“ ­(Regie: Julia Hölscher) sowie als Marie in Georg Büchners „Woyzeck“ ­(Regie: ­Sandra Strunz). ­Aktuell steht sie in der deutschen Erstaufführung von Mark ­Haddons Erfolgsroman ­„Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ (Regie: Jan Gehler), als Olga in Tschechows „Drei Schwestern“ (Regie: Tilmann Köhler), als Amelia in ­Federico ­García ­Lorcas Tragödie „Bernada Albas Haus“ (Regie: Andreas Kriegenburg), als ­Isabella in ­Shakespeares „Maß für Maß“ (Regie: Tilmann Köhler) sowie zuletzt in „Das Goldene Garn (Reckless III)“ nach dem Roman von Cornelia Funke (Regie: Sandra Strunz) auf der Bühne.

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: