in Chemnitz geboren, erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Von 1969 bis 2009 war er am Staatsschauspiel Dresden engagiert, wo er in zahlreichen wichtigen Rollen zu sehen war. So spielte er u.a. den Adam in der vielbeachteten Uraufführung von Peter Hacks’ „Adam und Eva“ in der Regie von Klaus Dieter Kirst, den Willy Loman in Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“, den James Tyrone in O’Neills „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ in der Regie von Walter Meierjohann, den Miller in Schillers „Kabale und Liebe“ sowie den Gloster in Holk Freytags Inszenierung von Shakespeares „König Lear“. Außerdem steht Günter Kurze regelmäßig für Fernsehproduktionen vor der Kamera. Zuletzt war er u. a. zu sehen als Bronski in der Komödie „Sein oder Nichtsein“ von Nick Whitby in der Regie von Thomas Birkmeir.
Rollen am Staatsschauspiel Dresden: