In rührenden Bildern, umrahmt von altenglischen Weihnachtsgesängen, vollzieht sich die Wandlung des Geizhalses zum großherzigen Gönner. In stimmungsvollen Szenen agieren kleine und große Darsteller aus dem Schauspielerensemble, dass einem richtig warm ums Herz wird. Dresdner Morgenpost, 02.12.2002
Das von Intendant Holk Freytag in Szene gesetzte „Weihnachtslied“ nach der Dickens-Vorlage von Gerold Theobalt war schon im Vorjahr der große vorweihnachtliche Hit des Staatsschauspiels. Nun hat man Scrooge mit (Geld)Sack und Pack ins frühbarocke Palais im Großen Garten umziehen lassen. Das war eine wirklich gute Idee!(...). Insbesondere Lars Jung als Ebenezer Scrooge zieht einen von der ersten bis zur letzten Minute in Bann. Sächsische Zeitung, 02.12.2002