wurde 1963 in Berlin geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und war anschließend von 1987 bis 1989 als Schauspielstudent erstmalig am Staatsschauspiel Dresden tätig. Darauf folgte in der Spielzeit 1989.1990 ein Engagement am Theater Halle. Seit 1990 ist Ahmad Mesgarha Mitglied im Ensemble des Staatsschauspiel Dresden. Hier war er unter anderem zu sehen als Hendrik Höfgen in Klaus Manns „Mephisto“ und als Mephisto in Goethes „Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil“, jeweils in der Regie von Holk Freytag, als Tellheim in Lessings „Minna von Barnhelm“, als Apollon in Volker Löschs „Orestie“ von Aischylos sowie in Wolfgang Engels Inszenierung von Schillers „Wilhelm Tell“. Ahmad Mesgarha ist Träger des Erich-Ponto-Preises 2004. Er bleibt weiterhin im Ensemble des Staatsschauspiel Dresden
Rollen am Staatsschauspiel Dresden: