• Home
  • Spielplan
    • Premieren/Uraufführungen
    • Weiter im Spielplan
    • ... und außerdem
    • Zu Gast
    • Archiv
    • Spielzeit 2012.2013
  • Ensemble
    • Schauspieler
    • Gäste
    • Regie
    • Bühne und Kostüm
    • Musik/Video
    • Autoren
    • Intendanz
    • Mitarbeiter
  • Karten
    • Vorverkauf
    • Preise
    • Ermäßigungen und Geschenke
    • Anrechte
    • Sitzplan
  • Die Bürgerbühne
    • Neues von der Bürgerbühne
    • Inszenierungen
    • Clubs
    • Bürger Dinner
    • Weitere Angebote
    • unart
  • Theater & Schule
    • Angebote für Schulklassen
    • Angebote für Lehrer
    • Angebote für Schüler
  • Service
    • Über das Staatsschauspiel Dresden
    • Schnullertag
    • Gastronomie
    • Behindertenservice
    • Wege zu uns
  • Freunde & Partner
    • Förderverein Staatsschauspiel Dresden
    • Interessengemeinschaft Schauspiel Dresden e.V.
    • Kooperationen
  • Presseservice
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Jobs
  • AGBs
  • Impressum
  • Beschreibung

Ein Kleines nehm’ ich nochAuf Facebook teilen

Ein Liederabend über verpasste Chancen | Regie: Jan Gehler | Kleines Haus 3

Die ranzige kleine Kneipe an der Ecke ist eine echte Männerdomäne. Hier sind sie unter sich und ungestört. Hier trifft man sich auf ein Bier nach der Arbeit, aber hier verkriecht man sich auch. Wenn ein Mann gerne allein sein und sich in seinem Selbstmitleid baden möchte, dann wählt er mit Vorliebe einen der öffentlichsten Orte: seine Stammkneipe.
 
Vier Männer, die wie die skurrilen Wiedergänger der seelischen Nöte einer ganzen Spezies wirken, sitzen – gefangen im Bermudadreieck ihrer eigenen Überforderung mit dem Leben – in einer solchen Eckkneipe. Coole Floskeln und Männlichkeitsrituale glauben sie sich selbst kaum noch, und eigentlich hocken sie sich mit ihrer ganzen stumpfen Trübsinnigkeit doch bei vielem auch selber im Weg. Das könnte ihnen zwar eigentlich klarer kaum sein, doch irgendwie macht diesen Vieren alles, was da draußen auf sie wartet, auch so viel Angst, dass sie sich lieber in ihrer bierseligen Kneipenroutine einkuscheln und sich damit begnügen, den Status Quo zu beklagen, zu rechtfertigen, zu glorifizieren. Es muss sich was ändern! Gleich geht’s los. Aber ein Kleines nehm’ ich vorher noch.

Besetzung:

Sascha Göpel, Holger Hübner, Sebastian Wendelin

und

am Piano: Benjamin Rietz

Regie Jan Gehler
Bühne und Kostüm Sabrina Rox
Dramaturgie Luise Mundhenke