Philipp Lux
Portrait von Philipp Lux

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wurde 1973 in Frankfurt am Main geboren. Er erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, die er 1999 abschloss. Seitdem gehört er zum Ensemble des Staatsschauspiels Dresden. Hier spielte er u. a. den Siegelmann in Bruckners „Die Rassen“ (Regie: Volker Lösch), den Hans Castorp in Thomas Manns „Der Zauberberg“ (Regie: Holk Freytag), den Alfred Loth in Paolo Magellis Inszenierung von Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“, den Jago in Shakespeares „Othello“, (Regie: Niklaus Helbling), die Nerissa in Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ (Regie: Tilmann Köhler), in Stefano Massinis „LEHMAN BROTHERS.“ (Regie: Stefan Bachmann), in Shakespeares „Maß für Maß“ (Regie: Tilmann Köhler) sowie in Dostojewskijs „Der Idiot“ (Regie: Matthias Hartmann).
Aktuell steht er in der Uraufführung von Christa Wolfs „Der geteilte Himmel“ (Regie: Tilman Köhler), als Narbonne in Schillers „Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu ­machen“ (Regie: Stefan Bachmann), in Kafkas „Amerika“ (Regie: Wolfgang Engel), in Oscar Wildes „Das Gespenst von Canterville“ (Regie: Susanne Lietzow) und als Nathan in Lessings „Nathan der Weise“ (Regie: Wolfgang Engel) auf der Bühne.
Zudem ist Philipp Lux Studioleiter des Schauspielstudios Dresden und legte mit der Studioinszenierung von Kleists „Michael Kohlhaas“ seine erste Regiearbeit vor. 2003 wurde Philipp Lux mit dem Erich-Ponto-Preis ausgezeichnet.

Foto: Krafft Angerer

Rollen am Staatsschauspiel Dresden: