Jacqueline Reddington

geboren 1992, ist eine deutsch-amerikanische Theaterregisseurin, die u. a. in Belgien und Luxemburg aufwuchs. Von 2010 bis 2014 besuchte sie das Bard College in New York im Studiengang Theatre and Performance. Anschließend studierte sie an der École Jacques Lecoq in Paris. 2015 begann sie ihr Regiestudium an der Otto Falckenberg Schule in München. In dieser Zeit inszenierte sie u. a. FINNISCH (Münchner Kammerspiele, 2018, eingeladen zum OUTNOW! Festival) sowie ihre Abschlussinszenierung GLÄSERNE BIENEN (Münchner Kammerspiele, 2019). Abseits der Bühne realisierte sie mehrere Projekte im öffentlichen Raum, u. a. in der Pinakothek der Moderne München. Seit ihrem Studienabschluss inszenierte sie u. a. am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Wiesbaden, am Stadttheater Ingolstadt und co-realisierte zuletzt eine Performance-Installation an den Münchner Kammerspielen. Mit ELIZA EFFEKT setzt sie ihre Beschäftigung mit technologischen Themen auf der Bühne fort und arbeitet hierfür das erste Mal am Staatsschauspiel Dresden.
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