13.04.+14.04.2019 › Schauspielhaus

Das siebte Kreuz

von Anna Seghers
für die Bühne adaptiert von Sabine Reich und Anselm Weber

Gastspiel Schauspiel Frankfurt
Auf dem Bild: Max Simonischek
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Paula Hans, Max Simonischek
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Max Simonischek, Olivia Grigolli
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Max Simonischek
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Max Simonischek
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Paula Hans, Max Simonischek, Olivia Grigolli
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Paula Hans, Thesele Kemane, Wolfgang Vogler, Michael Schütz, Max Simonischek, Olivia Grigolli, Christoph Pütthoff
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Michael Schütz, Olivia Grigolli, Max Simonischek, Paula Hans, Christoph Pütthoff
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Olivia Grigolli, Michael Schütz, Max Simonischek, Thesele Kemane
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Wolfgang Vogler, Michael Schütz, Olivia Grigolli, Max Simonischek, Paula Hans, Christoph Pütthoff, Thesele Kemane
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Wolfgang Vogler, Michael Schütz, Paula Hans, Christoph Pütthoff, Olivia Grigolli, Thesele Kemane, Max Simonischek
Foto: Thomas Aurin
Auf dem Bild: Wolfgang Vogler, Michael Schütz, Paula Hans, Max Simonischek, Christoph Pütthoff, Olivia Grigolli, Thesele Kemane
Foto: Thomas Aurin
Handlung
Georg Heisler ist auf der Flucht. Ob sein Weg in die Freiheit oder in den Tod führt, hängt nicht von ihm ab, das entscheiden andere.  Die Anderen sind die, die ihm begegnen unterwegs am Rhein, im Taunus und schließlich in den Straßen von Frankfurt: Menschen, die das Risiko eingehen, ihn nicht zu verraten, die nicht fragen, sondern helfen. Es sind Menschen, die eine Entscheidung treffen müssen, für sich, für Georg und für das, woran wir glauben.
Anna Seghers weltberühmter Roman von 1942 zeigt eindrücklich, was es heißt, auf der Flucht zu sein: Flucht ist die existenzielle Erfahrung der Bedürftigkeit. Wir bedürfen derer, die uns schützen und leiten; ohne sie, ohne ihren Mut und ihre Entschlossenheit sind wir verloren. Sie betrifft alle als Opfer, Täter, Helfer oder Mitwisser.

www.schauspielfrankfurt.de


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Dauer der Aufführung: 2 Stunden.
Keine Pause.
Besetzung
Regie
Anselm Weber
Bühne
Raimund Bauer
Kostüme
Irina Bartels
Musik
Thomas Osterhoff
Chor
Gotthard Lange
Dramaturgie
Konstantin Küspert
Georg
Max Simonischek
Sänger
Thesele Kemane
Frau 1
Paula Hans
Frau 2
Olivia Grigolli
Mann 1
Christoph Pütthoff
Mann 2
Wolfgang Vogler
Mann 3
Michael Schütz
Video
Nächste Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
13
Sa
Apr
19.30 - 21.30 Uhr
Schauspielhaus
von Anna Seghers
für die Bühne adaptiert von Sabine Reich und Anselm Weber

Gastspiel Schauspiel Frankfurt
Preis: 18 € bis 36 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
14
So
Apr
19.00 - 21.00 Uhr
Schauspielhaus
von Anna Seghers
für die Bühne adaptiert von Sabine Reich und Anselm Weber

Gastspiel Schauspiel Frankfurt
Preis: 18 € bis 36 €
Pressestimmen
„Zwei pausenlose, sehr dichte Stunden, in denen das Theater auf seine Weise den Seghers-Roman trefflich anpackt.“
30.10.2017, Rhein-Zeitung
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30.10.2017
„Dergefühlvolle Gesang von Bassbariton Thesele Kemane verdichtet die Atmosphäredesruhelosen, getriebenen und zugleich in bangem Warten verharrenden, stetsdurch hoffnungslose Vergeblichkeit bedrohten Weges von Heisler. Max Simonischekgibt die Ambivalenz dieser Figur in einem fabelhaft ausbalanciertenKontrastspiel zwischen Leidendem und Kämpfer, zwischen Entschlossenheit undVerzweiflung, zwischen Ausgestoßen sein aus der Gesellschaft und Vertrauen aufdie Solidarität anständiger Mitmenschen.[…] zwei pausenlose, sehr dichteStunden, in denen das Theater auf seine Weise den Seghers-Roman trefflichanpackt – und wesentliche Teile von dessen Substanz dem Zuseher zum ernstenBedenken mitgibt.“
Rhein-Zeitung
„Ein sauber gearbeiteter Abend. Klug, klar, konzentriert, aber nie glatt oder gar gefällig.[…] Ein sehr enorm einnehmender Abend.“
28.10.2017, Deutschlandfunk Kultur, Fazit
„Mehrdeutig, subtil und drastisch zugleich.“
30.10.2017, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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30.10.2017
„Es ist ein starkes Bild, mit dem Anselm Weber seine erste eigene Inszenierung als Intendant des Schauspiel Frankfurt beginnen lässt, mehrdeutig, subtil und drastisch zugleich.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Weber, das weiß man, ist ein solider Handwerker mit Feingefühl. Er versteht es, große Ereignisse zu kleinen Szenerien zu verdichten.“
30.10.2017, Frankfurter Neue Presse
„Anselm Weber hat Anna Seghers’ Vorlage auf eine Fluchtgeschichte reduziert. Wirkungsvoll und konsequent.“
30.10.2017, faust-kultur.de
„Es ist viel Raum für Gesten, Ausbrüche und Körpereinsatz. Dem aufwühlend-berührenden Text von Anna Seghers wird diese Form aber gerecht.“
28.10.2017, Die deutsche Bühne online
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28.10.2017
„[…] seinen Darstellern rollt der neue Frankfurter Intendant buchstäblich den roten Teppich aus. Es ist viel Raum für Gesten, Ausbrüche und Körpereinsatz in dieser Inszenierung. Das kann man konventionell nennen, dem aufwühlend-berührenden Text von Anna Seghers wird diese Form aber gerecht.“
Die deutsche Bühne online