28.06.+29.06.2018 › Schauspielhaus

Weltzustand Davos (Staat 4)

Eine Produktion von Schauspielhaus Zürich und Rimini Protokoll
Auf dem Bild: Otto Brändli, Cécile Molinier, Hans Peter Michel, Ganga Jey Aratnam, Sofia Sharkova
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Hans Peter Michel, Cécile Molinier, Otto Brändli, Ganga Jey Aratnam, Sofia Sharkova
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Ganga Jey Aratnam, Otto Brändli, Cécile Molinier, Sofia Sharkova
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Otto Brändli, Sofia Sharkova, Hans Peter Michel, Cécile Molinier (stehend in der Mitte), Ganga Jey Aratnam
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Otto Brändli, Sofia Sharkova, Cécile Molinier, Hans Peter Michel, Ganga Jey Aratnam
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Ganga Jey Aratnam (vorne), Otto Brändli, Cécile Molinier, Hans Peter Michel, Sofia Sharkova
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Hans Peter Michel
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Ganga Jey Aratnam, Sofia Sharkova
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Hans Peter Michel (vorne), Sofia Sharkova, Ganga Jey Aratnam, Cécile Molinier
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Hans Peter Michel (vorne), Sofia Sharkova, Ganga Jey Aratnam, Cécile Molinier
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Sofia Sharkova, Otto Brändli (hinten), Cécile Molinier, Ganga Jey Aratnam
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Hans Peter Michel, Sofia Sharkova (stehend), Otto Brändli, Cécile Molinier
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Otto Brändli (hiten), Ganga Jey Aratnam, Hans Peter Michel
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Auf dem Bild: Sofia Sharkova, Otto Brändli, Cécile Molinier, Ganga Jey Aratnam
Foto: Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
Handlung
Jedes Jahr treffen sich im Januar über 3000 CEOs, Staatspräsident*innen, Vertreter*innen von NGOs und Manager*innen von milliardenschweren Fonds im Städtchen Davos, das zu diesem Anlass vom Schweizer Militär bestens bewacht wird. Über 300 programmierte Sessions und unzählige Treffen unter vier Augen bilden das Rückgrat des „World Economic Forums“ (WEF), für das vier Tage lang nahezu jedes Verkaufslokal in Davos seine Auslage räumt, um seine Räumlichkeiten an eine Firma oder eine global agierende Bank zu vermietet. Die Produktion „Weltzustand Davos“ hat die Dokumentartheatergruppe Rimini Protokoll mit Experten und Betroffenen entwickelt, die hier selbst auf der Bühne stehen. Das exklusive World Economic Forum, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Zustand der Welt zu verbessern, stellen hingegen die Zuschauer dar, die jeweils in die Rolle eines teilnehmenden Konzernchefs schlüpfen dürfen.
Die Produktion vervollständigt die Serie „Staat 1–4“, in welcher Rimini Protokoll in vier Produktionen an unterschiedlichen Theatern Phänomene der Postdemokratie betrachtet.

www.schauspielhaus.ch
Besetzung
Bühne
Dominic Huber
Musik
Tomek Kolczynski
Video
Mikko Gaestel
Licht
Markus Keusch
Dramaturgie
Karolin Trachte, Imanuel Schipper
Mit
Ganga Jey Aratnam, Otto Brändli, Hans Peter Michel, Cécile Molinier, Sofia Sharkova
Videos

Trailer

Audio-Einführung

Pressestimmen
„Es ist beeindruckend: Die Riminis haben wieder viel recherchiert, sortiert und mit der Bühne, einem Eisfeld im Bergeskranz, eine prägnante Theatersituation für ihre Verhandlungen gefunden.“
SRF 2
„Gutes altes, aber neugierig machendes Mitspieltheater.“
Deutschlandfunk
„Für die Moderation ihres Dokumentartheaterstücks ‚Weltzustand Davos‘ haben sie fünf Fachleute eingesetzt, die den Abend souverän moderieren.“
Schaffhauser Nachrichten
„Das Dokumentartheater-Kollektiv Rimini Protokoll untersucht in der Schiffbaubox den ‚Weltzustand Davos‘ – ein regelrechtes Lexikon über das World Economic Forum.“
Der Bund
„Bühnenbildner Dominic Huber hat tolle Arbeit geleistet. Die Landeanflüge, das Gewusel in der Kongresshalle, die Hotels, Schnappschüsse von Politikern von Nelson Mandela bis Xi Jinping, Statistiken: Alles wird aufs Rundpanorama gebeamt.“
Tages-Anzeiger
Partner
STAAT 1–4 ist eine Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt (HKW), den Münchner Kammerspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Staatsschauspiel Dresden und Rimini Protokoll im Rahmen des HKW-Langzeitprojekts 100 JAHRE GEGENWART, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Deutschland aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. STAAT 1 wurde vom Goethe-Institut mitinitiiert und koproduziert.