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Oskar Schlemmer „Das Triadische Ballett“

im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele
Handlung
Die Bauhaus-Bewegung prägte nicht nur Bildende Kunst, Architektur und Design des 20. Jahrhunderts, sondern schuf mit Oskar Schlemmers 1922 in Stuttgart uraufgeführtem »Triadischen Ballett« auch eines der faszinierendsten Tanzstücke der Weimarer Republik, das mit dem Konzept einer dreifachen Ordnung spielte: Raum – Form – Farbe, Kreis – Quadrat – Dreieck, Bewegung – Kostüm – Musik. Gerhard Bohners spektakuläre choreografische Neufassung zu Hans-Joachim Hespos’ Musik von 1977 mit von Ulrike Dietrich rekonstruierten Kostümen war eine der erfolgreichsten Produktionen der jüngeren Tanzgeschichte. Zwanzig Jahre nach Bohners und siebzig Jahre nach Oskar Schlemmers Tod ließen Ivan Liška und Colleen Scott – beides ehemalige Solisten in Bohners Fassung – dieses stilprägende Tanzexperiment wieder aufleben.

www.musikfestspiele.com
Besetzung
Choreografie
Gerhard Bohner
Einstudierung
Colleen Scott, Ivan Liška
Musik
Hans-Joachim Hespos
Kostümrekonstruktion und Neufassung
Ulrike Dietrich
Mit
Bayerisches Junior Ballett München in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste Berlin
Nächste Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
7
Fr
Jun
20.00 Uhr
Schauspielhaus
im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele
Preis: 10 € bis 35 €
Ausverkauft
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
8
Sa
Jun
16.00 Uhr
Schauspielhaus
im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele
Preis: 10 € bis 35 €
Ausverkauft
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Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
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Sa
Jun
20.00 Uhr
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Preis: 10 € bis 35 €
Ausverkauft
Partner
Ein Tanzfonds Erbe Projekt.
Tanzfonds Erbe – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes