Dresdner Premiere 22.09.2019 › Kleines Haus 3 und Klassenzimmer

Ich werde nicht hassen (I shall not hate)

von Izzeldin Abuelaish
für die Bühne bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: David Kosel
Foto: Sebastian Hoppe
Handlung
Er ist der erste palästinensische Arzt aus Gaza, der in einem Krankenhaus in Israel arbeitet. Izzeldin Abuelaish entschloss sich schon als Kind, mit Büchern für seine Rechte zu kämpfen – nicht mit Steinen. Er berichtet vom Alltag zwischen Israel und Gaza, vom Leben mit Checkpoints, von der Hoffnung auf Medizin, die genau wie Krankheit keine Grenzen kennt. Bei einem Anschlag werden drei seiner Kinder getötet. Aber Abuelaish lässt sich in die Spirale aus Hass und Gewalt nicht hineinziehen.

Wir bieten diese Inszenierung in einer gekürzten Form auch für Klassenzimmer an. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte: theaterpaedagogik@staatsschauspiel-dresden.de
Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 10 Minuten.
Keine Pause.
Besetzung
Regie
Bühne und Kostüme
Dramaturgie
Video
Nächste Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
20
Mi
Nov
20.00 - 21.10 Uhr
Kleines Haus 3
von Izzeldin Abuelaish
für die Bühne bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Preis: 11 €
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Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
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Fr
Dez
20.00 - 21.10 Uhr
Kleines Haus 3
von Izzeldin Abuelaish
für die Bühne bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Preis: 13 €
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Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
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Sa
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20.00 - 21.10 Uhr
Kleines Haus 3
von Izzeldin Abuelaish
für die Bühne bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Preis: 13 €
Pressestimmen
„David Kosel überzeugt in dem Einpersonen-Stück. Eine bewegende Inszenierung in der Regie von Fanny Staffa über Gewalt, Glück und die unerschütterliche Hoffnung auf Frieden.“
08.10.2019, 3sat, Kulturzeit
„Die Inszenierung vertraut auf die unmittelbare Kraft des Erzählens. […] Viel Beifall für eine bewegende Aufführung.“
Lilly Vostry, 28.09.2019, Dresdner Morgenpost
„Izzeldin Abuelaishs Autobiografie holt den palästinensischen Alltag aus der Anonymität heraus in eine packende Nähe und Präsenz.“
Michael Bartsch, 24.09.2019, Dresdner Neueste Nachrichten
„Das Stück, 2014 in Stuttgart uraufgeführt, ist mit seiner Friedens- und Toleranzbotschaft nun in Dresden angekommen, es passt gut hierher.“
Rainer Kasselt, 24.09.2019, Sächsische Zeitung
„Eine spannende wie ergreifende Geschichte. […] Bücher und Bildung als Waffe im Kampf gegen Hass und Gewalt. Davon erzählt das Stück.“
Lilly Vostry, 23.09.2019, meinwortgarten.com