Premiere 14.09.2019 › Schauspielhaus

Der Kirschgarten

von Anton Tschechow
aus dem Russischen von Elina Finkel
Auf dem Bild: Eva Hüster, Henriette Hölzel, Oliver Simon, Anja Laïs, Raiko Küster, Holger Hübner, Karina Plachetka
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Karina Plachetka
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Holger Hübner, Henriette Hölzel, Anja Laïs, Eva Hüster, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Raiko Küster, Anja Laïs, Henriette Hölzel, Eva Hüster, Holger Hübner, Karina Plachetka
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Raiko Küster, Anja Laïs, Henriette Hölzel, Eva Hüster, Holger Hübner, Karina Plachetka, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Anja Laïs, Eva Hüster, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Karina Plachetka, Eva Hüster, Henriette Hölzel, Anja Laïs
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Eva Hüster
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Raiko Küster, Anja Laïs, Henriette Hölzel, Karina Plachetka, Eva Hüster, Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Henriette Hölzel, Anja Laïs, Simon Werdelis, Karina Plachetka, Eva Hüster, Hannelore Koch, Raiko Küster
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Anja Laïs
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Henriette Hölzel, Anja Laïs, Eva Hüster, Hannelore Koch, Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Eva Hüster, Henriette Hölzel, Oliver Simon, Karina Plachetka, Simon Werdelis, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Karina Plachetka, Anja Laïs, Raiko Küster
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Henriette Hölzel, Simon Werdelis, Eva Hüster
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Karina Plachetka, Viktor Tremmel
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Auf dem Bild: Anja Laïs, Eva Hüster, Henriette Hölzel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Henriette Hölzel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Holger Hübner, Simon Werdelis, Anja Laïs, Karina Plachetka, Henriette Hölzel, Eva Hüster, Hannelore Koch, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Anja Laïs, Eva Hüster
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Holger Hübner
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Eva Hüster, Raiko Küster, Hannelore Koch, Holger Hübner, Anja Laïs, Karina Plachetka, Oliver Simon, Henriette Hölzel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Anja Laïs
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Henriette Hölzel, Karina Plachetka, Eva Hüster, Simon Werdelis, Anja Laïs, Oliver Simon, Viktor Tremmel, Raiko Küster, Holger Hübner
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Eva Hüster, Simon Werdelis, Anja Laïs, Oliver Simon, Viktor Tremmel, Karina Plachetka, Raiko Küster, Holger Hübner, Henriette Hölzel (unten)
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Henriette Hölzel, Raiko Küster, Anja Laïs, Eva Hüster, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Hannelore Koch
Foto: Sebastian Hoppe
Handlung
Der Kirschgarten steht in voller Blüte, als Ranjewskaja nach Jahren auf ihr heimatliches Grundstück zurückkehrt. Hier hat sie eine glückliche Jugend verbracht, aber auch ihren Ehemann und Sohn verloren. Erinnerungsschwer durchstreift sie das alte Gelände, das ihre Töchter mit dem letzten Geld bewirtschaftet haben.
Der Kirschgarten ist nutzlos geworden, die Rezepte für Kirschen verloren. Die Schulden dagegen sind ins Unermessliche gestiegen.
Der Emporkömmling Lopachin macht einen Vorschlag: Um das Gelände gewinnbringend zu nutzen, soll der Kirschgarten abgeholzt und in kleine Parzellen aufgeteilt werden, die dann mit Wochenendhäusern bestückt, an Städter vermietet werden können.
Tschechows letztes Stück DER KIRSCHGARTEN zeigt ein Zögern und Verharren der Gesellschaft zwischen Rückwärtsgewandtheit und Zukunftsangst. Die Frage ‚Bleiben oder Gehen?‘ beantworten die Figuren mit einem Aufbruch, mit dem Verlassen der Heimat und alter Strukturen, jede in eine andere Richtung und auf ihrem eigenen Weg. Ob es ein hoffnungsvoller Aufbruch in glücklichere Zeiten ist, bleibt ungewiss. Während sie packen, hört man bereits die Sägen, das Abholzen des Kirschgartens hat begonnen.

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 55 Minuten.
Eine Pause.
Besetzung
Regie und Bühne
Kostüme
Licht
Dramaturgie
Ljubow Andrejewna Ranewskaja
Anja, Tochter der Ranewskaja
Warja, Adoptivtochter der Ranewskaja
Leonid Andrejewitsch Gajew, Bruder der Ranewskaja
Jermolaj Alexejewitsch Lopachin, Kaufmann
Pjotr Sergejewitsch Trofimov, Student
Boris Borissowitsch Simeonow-Pischtschik, Gutsbesitzer
Semjon Pantelejewitsch Jepichodow, Kontorist
Dunjascha, Dienstmädchen
Firs, ein alter Diener
Video
Nächste Termine
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
25
Fr
Okt
19.30 - 22.25 Uhr
Schauspielhaus
von Anton Tschechow
aus dem Russischen von Elina Finkel
Preis: 15 € bis 31 €
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Sa
Nov
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Mrz
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Frühbucher
Pressestimmen
„Andreas Kriegenburg zeichnet Tschechows Niedergangsansicht des russischen Adels einfühlsam und voll Heiterkeit. […] Es ist eine Lust, Kriegenburgs Liebe zum gestischen Detail und die räumliche Figurenführung zu erleben.“
Michael Bartsch, 15.09.2019, nachtkritik.de
„Wenn es so etwas gibt wie eine zarte Groteske, dann ist es Kriegenburgs KIRSCHGARTEN. Theater muss, soll überraschen – das tut es hier. Russische Erdenschwere, angeleichtert, ohne zu verflachen.“
Torsten Klaus, 16.09.2019, Dresdner Neueste Nachrichten
„Die Abgründe, die sich auftun, wollte Tschechow in eine Komödie überführen. Das kann man so inszenieren, es drängt sich aber nicht auf. Kriegenburg greift in Dresden dankbar zu. Er führt all die bissigen Stellen im Text nicht nur als Komödie auf. Er dehnt den Schmerz ins Lustvolle.“
Marcel Pochanke, 16.09.2019, Sächsische Zeitung
„Der Regisseur lässt seinen Protagonisten viel Raum, ihr komödiantisches Talent auszuleben. […] Körpersprache bestimmt das Geschehen. Es ist ein Vergnügen, den Schauspielern zuzusehen, Gesten und Bewegungen zu folgen.“
Gabriele Fleischer, 16.09.2019, Freie Presse
„Spielfreudiges Ensembletheater.“
Guido Glaner, 16.09.2019, Dresdner Morgenpost
„Es ist die Stimmung des Wartens, dass endlich etwas passieren soll, die Kriegenburg hier auf der Bühne heraufbeschwört.“
Thilo Sauer, 15.09.2019, Deutschlandfunk, Kultur heute
„Die Darsteller haben sichtlich Vergnügen an ihren Rollen. Die Zuschauer können hier klassisches Theater in wunderbarer Ensemble-Leistung genießen.“
Jörg Fehlisch, 08.10.2019, top-magazin-dresden.de