24.03.2019 › Kleines Haus 1, Musik zwischen den Welten

Loyko „Land of the Gypsies“

Gypsy, Roma, Flamenco, Klassik und Jazz – eine Symbiose
Handlung
Was haben so unterschiedliche Musiker wie der weltbekannte Stargeiger Yehudi Menuhin, Gitarrist Ronnie Wood von den „Rolling Stones“ und der österreichische Sänger, Impresario und Meister-Illusionist André Heller gemeinsam? Sie alle musizierten schon gemeinsam mit LOYKO, dem weltweit wohl bekanntesten und besten russischen Roma-Ensemble.
LOYKO ist ein russisches Gypsy-Ensemble, das in seiner gegenwärtigen Aufstellung als Trio mit zwei Violinen und Gitarre spielt. Die Gruppe rund um ihren Mastermind, den Geiger Sergey Erdenko, gründet auf der russischen Tradition der Roma-Musik und deckt ein weites emotionales Spektrum ab, von sehnsüchtiger Melancholie und Sentimentalität bis hin zu feurigstem Virtuosentum. Die drei stilistisch breit ausgebildeten Musiker erkunden diesen großen Schatz an Musik und beleuchten ihn immer wieder neu, indem sie Elemente aus Flamenco, Klassik und Jazz integrieren und sich von den unterschiedlichsten Spielarten der Weltmusik inspirieren lassen. Von dieser einzigartigen Melange geht ein Zauber aus, dem viele der namhaftesten Künstler und Musiker-Kollegen erliegen, vom stets begeisterten Publikum ganz zu schweigen. Mehr als 10 CDs hat LOYKO seit seiner Gründung 1990 veröffentlicht. Vorbild und Namensgeber für das Ensemble war übrigens Loyko Sobar, jener legendäre Geigenvirtuose aus dem 18. Jahrhundert, den man damals immer wieder mit dem italienischen Geigengenie Paganini verglich.

www.loyko.net/kopiya-glavnaya
Besetzung
Violine, Gesang
Sergey Erdenko, Artur Gorbenko
Gitarre, Gesang
Michael Savichev
Video
Nächste Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
24
So
Mrz
20.00 Uhr
Kleines Haus 1, Musik zwischen den Welten
Gypsy, Roma, Flamenco, Klassik und Jazz – eine Symbiose
Preis: 20 € bis 24 €
Pressestimmen
„Achtung, anschnallen! Wer in ein Konzert mit Loyko geht, sollte musikalisch hellwach sein, rasantes Tempo aushalten und sich einlassen auf Klassik, Russendisko, Experimentalmusik, Klezmer und Jazz.“
Wiesbadener Kurier
„Ihre Musik geht nahtlos und mitten hinein in wehklagende Trauer und schreiende Melancholie, in rasante Tanzrhythmen und taumelnde Euphorie.“
MZ online
„Voll von folkloristischer Sentimentalität mit atemberaubender Virtuosität und mitreißendem Verve zieht die Band ihr Publikum in seinen Bann.“
Blick Aktuell