Premiere März/April 2027 › Kleines Haus 3

Carte Blanche

Assistierendenproduktion

Handlung

Mit der sogenannten CARTE BLANCHE, der weißen Karte, erhält der Regienachwuchs am Staatsschauspiel Dresden die Möglichkeit, erstmals eine Inszenierung selbst zu verantworten. Als Teil unserer Nachwuchsförderung öffnen wir den Raum für neue Handschriften, frische Perspektiven und künstlerisches Risiko. Ein Abend, der sich noch erfinden wird, ein Titel ohne Stück, ein Versprechen ohne Vorlage – und genau darin liegt der Reiz. Vielleicht ein Klassiker, vielleicht etwas noch Unerprobtes, vielleicht beides zugleich. Sicher ist nur: Regie wird diesmal jemand führen, der normalerweise jenseits der Scheinwerfer den Überblick behält und nun seine ersten Schritte ins Rampenlicht macht.

Einfache Sprache

Carte Blanche ist Französisch und bedeutet: „weiße Karte“.

Bei der sogenannten „Carte Blanche“ bekommt ein junger Regisseur oder eine junge Regisseurin am Theater eine besondere Möglichkeit.

Die Person darf zum ersten Mal selbst ein Theaterstück inszenieren.

Das Theater möchte neue Ideen unterstützen.

Es möchte neue Sichtweisen und auch mutige Experimente.

Es gibt noch kein fertiges Stück und keinen festen Titel.

Alles kann sich noch entwickeln.

Vielleicht wird ein bekanntes Stück gezeigt.

Vielleicht etwas ganz Neues.

Vielleicht auch eine Mischung aus beidem.

Sicher ist nur: Die Regie macht diesmal eine Person, die sonst eher im Hintergrund arbeitet.

Jetzt steht sie zum ersten Mal im Rampenlicht.