Heute: So, 23.11.2014

Schauspielhaus:
15:00 - 16:45 Uhr
Das Gespenst von Canterville
Kinder- und Familienstück für alle ab 10 Jahren nach einer Erzählung von Oscar Wilde


Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden

Preis: 11,00 € bis 25,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Schauspielhaus:
19:00 - 20:45 Uhr| AG03, WOSO
Das Gespenst von Canterville
Kinder- und Familienstück für alle ab 10 Jahren nach einer Erzählung von Oscar Wilde


Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden

Preis: 11,00 € bis 25,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 1, Musik zwischen den Welten:
20:00 Uhr
Zu Gast
Apparatschik „Katjuscha Beats und Volxmusik“
The Russian Live Music Committee present: Taiga Tunes and Sovjet Grooves.

präsentiert von der Konzert- und Theateragentur Andreas Grosse

Preis: 20,00 € / ermäßigt 16,00 €

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Kleines Haus 3:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
15:00 Uhr
... und morgen wird ein neuer Tag
Eine Werkstattaufführung des Clubs der andersbegabten Bürger

Preis: 5,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 3:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
19:00 Uhr
... und morgen wird ein neuer Tag
Eine Werkstattaufführung des Clubs der andersbegabten Bürger

Preis: 5,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Die nächsten Premieren

Faust 1

von Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Linus Tunström

Premiere am 29. November 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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mein deutsches deutsches Land

von Thomas Freyer
Regie: Tilmann Köhler

Uraufführung am 4. Dezember 2014
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Katzelmacher

von Rainer Werner Fassbinder
Erzählt von jungen Dresdnerinnen und Dresdnern
Regie, Video und Raum: Robert Lehniger

Premiere am 12. Dezember 2014
um 20:00 Uhr im Kleinen Haus 3


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Presse


Das Gespenst von Canterville

Kinder- und Familienstück für alle ab 10 Jahren nach Oscar Wilde
Regie: Susanne Lietzow

„Regisseurin Susanne Lietzow zaubert mit Bühnenbildner Aurel Lenfert ein stilisiertes Spukschloss mit Kamin, Ahnengalerie und rostigen Rittern auf die Bretter des ausverkauften Dresdner Schauspielhauses. Sie inszeniert in eigener Theaterfassung die berühmte Erzählung ‚Das Gespenst von Canterville‘ von Oscar Wilde. Die Premiere der turbulenten Aufführung am Freitag wird vom Publikum bejubelt und beklatscht.
Ein famoser Spaß für Groß und Klein. Die Regie spielt mit Klischees, reiht Gag an Gag, lässt es an Blitz und Donner nicht fehlen. Die temporeiche, fantasievolle Aufführung mit Musik, Videos, Tanz, Schattenspiel und Slapstick-Einlagen setzt die Dresdner Tradition gelungener Kinder- und Familienstücke fort.“
Sächsische Zeitung

„Die Regisseurin lässt die alte britische Welt mit ihrer steifen Würde und den Hoppla-jetzt-komm‘-ich-Gestus der Amerikaner in Sprache und Habitus komödiantisch aufeinanderprallen. Das ist oft urkomisch, wenn zum Beispiel Philipp Lux als wunderbar blasierter Butler Beaston auf die unerzogenen Amis, angeführt vom Ehepaar Hiram und Lukretia Otis (Thomas Eisen, Oda Pretzschner), herabblickt. Es ist klamaukig, wenn etwa die dicklichen Otis-Zwillinge Washington und Idaho (Tobias Krüger, Duran Özer) den Bogen überspannen. Ahmad Mesgarha als geisterhafter Sir Simon de Canterville hat seine besten Szenen in den sehr witzigen Dialogen mit der knuffigen Virginia (Nadine Quittner), die erst ihren blutlosen Schützling ins ersehnte Jehnseits geleitet und sich anschließend den verklemmten Herzog Cecil von Kenilworth schnappt, den André Kaczmarczyk in Vertretung des verletzten Justus Pfankuch sehr überzeugend spielt. So kurz wie kurzweilig.“
Dresdner Morgenpost

„Dem Team um Susanne Lietzow - dazu gehören auch Aurel Lenfert (Bühne), Marie-Luise Lichtenthal (Kostüm), Petra Zöpnek (Video) und alle Darsteller – ist eine witzige und unterhaltsame Produktion gelungen. Sie nutzt die Mittel der Groteske, um komisch zu sein, aber auch die der Haus-Theatertechnik, um Luftschlösser aufzufahren, oder Videoprojektionen, um wunderschöne Geisterstimmungen zu erschaffen.“
Dresdner Neueste Nachrichten


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Miss Sara Sampson

Bürgerliches Trauerspiel
von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Sebastian Kreyer

„Lessing ist tot. Es lebe Lessing! Ist er doch dicht dran am Ewigmenschlichen, und das mit all seinen Überlegungen vor gut einem Vierteljahrtausend. Der Impuls, das ‚Trauerspiel‘ derart auf die Bühne zu bringen, wie es nun zu erleben ist, macht einfach Sinn. Kreyer umkreist, durchdringt, hinterfragt das Überlieferte auf seine Weise. Der Gastregisseur und das Haus haben für die Inszenierung ein wahrhaft bemerkenswertes Ensemble zusammengebracht, und dieser Fünferbande gelingt es, mit kurios-nuanciertem Spiel auch die Lust am Denken zu forcieren. Die Inszenierung überzeichnet, aber das mit Geschick und Maß, formt ein reichlich zugespitztes Zeitbild mit Plattitüden, Verlierern und ‚neuen‘ Herausforderungen, wo wir uns deutlich wiedererkennen können.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Umjubelte Lessing-Premiere im Kleinen Haus. Die tragische Dreiecksliebesgeschichte inszenierte Kreyer als witzig-abgründige Farce über Liebe, Treue, Tugendhaftigkeit, Betrug und Selbsttäuschung abwechselnd todernst und tiefkomisch.“
Dresdner Morgenpost

„Ein Regisseur muss sich was einfallen lassen, um dieses Rührstück zu entschmalzen. Für seine erste Inszenierung am Dresdner Staatsschauspiel wählt Sebastian Kreyer die Flucht nach vorn und setzt auf Witz, Witz, Witz. Am Samstag war im Kleinen Haus Premiere für eine grelle Revue mit Männerkarikaturen und hysterischen Frauen. Mit Schlagern und Soul, Ironie und Parodie, Floskeln und Kalauern. Lessings Sprache wird aufgemischt von Sätzen auf Sächsisch, Englisch, Niederländisch und jungem Deutsch.“
Sächsische Zeitung


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Aktuelles

Tschick

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Regie: Jan Gehler

Donnerstag, 27. November 2014
Samstag, 29. November 2014
jeweils um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 1


Buchen Sie hier


Seien Sie tagsüber und abends – auch ganz unabhängig vom Theaterbesuch – herzlich willkommen zum Business-Lunch, Abendessen oder zum Frühstück am Wochenende. Theaterbesucher können ihren Abend in Bar & Lounge entspannt beginnen oder ausklingen lassen.


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Theater zu Gast in Dresden

Wir setzen die in der Jubiläumsspielzeit erfolgreich gestartete Reihe mit Gastspielen wichtiger deutschsprachiger Bühnen fort und freuen uns, von März bis Juni 2015 vier aktuelle Inszenierungen im Schauspielhaus zeigen zu können.

Residenztheater München
Trilogie der Sommerfrische
nach Carlo Goldoni
Regie: Herbert Fritsch
28. und 29. März 2015

Deutsches Theater Berlin
Die Perser“ von Aischylos
Regie: Dimiter Gotscheff
18. und 19. April 2015

Schauspielhaus Zürich
Amphitryon und sein Doppelgänger
von Heinrich von Kleist
Regie: Karin Henkel
16. und 17. Mai 2015

Münchner Kammerspiele /
les ballets C de la B
Tauberbach“ von Alain Platel
Regie und Konzept: Alain Platel
19. und 20. Juni 2015

Sie können die vier Inszenierungen übrigens auch in einem attraktiven Gastspielanrecht erwerben. Sie sparen 20 % gegenüber dem Kassenpreis. Informationen zu diesem Anrecht finden Sie hier.


Für weitere Informationen zu den vier Gastspielen lesen Sie hier weiter.