Heute: Mo, 06.02.2012

Kleines Haus 1:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
19:30 - 21:15 Uhr
Ein Sommernachtstraum
von William Shakespeare | Deutsch von Angela Schanelec

Preis: 16,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 3:
20:00 - 22:00 Uhr
Tschick
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf | Bühnenfassung von Robert Koall

Preis: 9,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Die nächsten Premieren

Ein Sommernachtstraum
von William Shakespeare
Regie: Fabian Gerhardt

Premiere am 4. Februar 2012
im Kleinen Haus 1


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Der Meister und Margarita
nach dem Roman von Michail Bulgakow
Regie: Wolfgang Engel

Premiere am 11. Februar 2012
im Schauspielhaus


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Herr Puntila und sein Knecht Matti
Volksstück von Bertolt Brecht
Regie: Barbara Bürk

Premiere am 10. März 2012
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Presse

„Der zerbrochne Krug“
Komödie von Heinrich von Kleist
Regie: Roger Vontobel

„In der Inszenierung von Roger Vontobel, ist Burghart Klaußner einwahrhaft genialer Clown. Er umgibt seinen Adam mit der Melancholie des Verlierers, der weiß, dass er verlieren wird, und dennoch kämpft. Es ist, als sähe sich Adam beim Verlieren genussvoll zu, als empfände er bei seinen üblen Tricks und faulen Ausreden selber die größte undtraurigste Genugtuung. Und daraus zaubert Klaußner eine Spannung, die fast den ganzen Abend hält.“
DIE ZEIT

„ungemein unterhaltsam und dramaturgisch intelligent inszeniert.“
Deutschlandradio Kultur
 
„Viel Applaus. Eine sehr runde Ensembleleistung. Und eine bemerkenswerte Inszenierung. Das Lustspiel wird zur Tragödie und bitterbösen Satire.“
MDR Figaro
 
„… großes Theater. Eins der besten Stücke der laufenden Spielzeit. Burghart Klaußners Adam ist ein Spitzbube, der die Leute um den Finger zu wickeln versteht, dem immer wieder ein Wortspiel einfällt und der zur Not auch mal ein neues Gesetz erfindet. Es ist ein schieres Vergnügen, Klaußner zuzuschauen, er ist über die gesamte Dauer von zwei Stunden beißend komisch und gleichzeitig schmerzhaft fies.“
Sächsische Zeitung
 
„Gerichtsrat Walter, sonst ein Mann, der die eigenmächtigen Erpressungen und Rechtsbeugungen von Dorfrichter Adam aufdeckt, beeinflusst in Sonja Beißwengers eleganter Erscheinung natürlich die ungeschlachte Männlichkeit eines holländischen Dorfes ganz anders als gewohnt. Von anschmiegsamer Unterwürfigkeit bis zu jenem Potenzgezappel, das plumpe Typen so gerne an Bars und in der Komödie vorführen, ruft die weibliche Autorität das ganze Repertoire an Überwältigungsstrategien aus den ewigen Jagdgründen des Geschlechterkampfs hervor. Burghart Klaußner als Richter Adam stürzt sich genussvoll in diese altmodischen Windungen, wie ein entzauberter Dorfpatriarch versucht, den Kampf mit ungenügenden Gewaltmitteln noch zu gewinnen.“
Süddeutsche Zeitung
 
„Eine Komödie mit tiefem Abgrund. Vontobel inszeniert Szenen von schreiender Komik, dennoch ist seine Arbeit in weiten Passagen mehr Drama als Komödie. Burghart Klaußners Adam ist kein Filou, kein Charmeur, vielmehr ein kantiger, rechthaberischer Kleinbürger, dem nicht viel zum Tyrannen fehlt. Eine Darstellung von ungeheurer Präsenz, die gleichwohl Raum lässt für die anderen. Regisseur Roger Vontobel hat die Erwartungen nicht enttäuscht. Seine Inszenierung ist durchaus stimmig und von großer Kraft.“
Dresdner Morgenpost
 
„Und einen Adam haben sie in Dresden! Burghart Klaußner ist ein Schauspieler, der nie nur Härte kennt, der Macht stets mit zarten Nuancen von Ohnmacht ausstattet. Noch als gestrenger Regent lässt er erkennen, wie sehr das Räderwerk des Faktischen einen Herrscher innerlich zermürbt.“
nachtkritik.de


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„Hedda Gabler“
von Henrik Ibsen
Regie: Tilmann Köhler

„Ina Piontek gibt die Hedda beinah im Stil einer Filmschauspielerin. Ausdrucksstark in sparsamer Gestik und in starker Mimik, meisterlich in der sprachlichen Betonung. Unbedingt überzeugend auch Christian Friedel als nervös-zweifelnder Tesmann, Christian Erdmann als depressiv-alkoholkranker Lövborg und Antje Trautmann als devot-hysterische Thea Elvsted. (In weiteren Rollen Holger Hübner, Helga Werner, Christine-Marie Günther). Tilmann Köhlers Inszenierung ist so realistisch wie atmosphärisch dicht.“
Dresdner Morgenpost
 
„Nicht die direkte Wirkung gesellschaftlicher Zwänge ist hier das Auffällige, sondern die unterschiedlich ausgeprägten Neurosen, die allerdings ganz unaufdringlich alltäglich erscheinen (wie die Kostüme von Susanne Uhl), was den Regisseur diesmal sogar auf die Mühe verzichten ließ, von seinen Schauspielern etwas Ungewohntes abzufordern. In einer Welt ohne erkennbare Perspektive führt die Suche nach Sinn und Selbstbestimmtheit schnell in ein Dilemma, dazu bedarf es keiner Kunstgriffe.“
Dresdner Neueste Nachrichten
 
„Hausregisseur Tilmann Köhler macht aus dem Ibsen-Klassiker ‚Hedda Gabler‘ ein Drama der Vereinzelung. Als Symbol dafür stehen die Smartphones, die alle Darsteller mit sich tragen und die fortwährend piepen, plicken oder brummen. Wer nicht in der Szene mitspielt, sitzt am Rand und wischt auf seinem iPhone herum. Kommunikation findet, wenn überhaupt, direkt und nicht per Telefon, sehr unbeholfen statt. Kaum einer ist fähig, den richtigen Ton zu treffen, Ironie und Zynismus dominieren die Stimmung. Die Generation iPhone findet Platz im Ibsen-Klassiker.“
Sächsische Zeitung

„Sei's drum, die Handlung nimmt Fahrt auf, und vor allem Christian Erdmann als verzweifelter Lövborg sorgt nun dafür, dass Emotionen und Motivationen definierbarer werden. Endlich ist das Spiel ein existentielles, und der Stillstand wird zum Drama. Die Bühne wird variabler eingesetzt, es wird vor und hinter dem nun transparenten Spiegel gespielt, wodurch beeindruckende Bilder entstehen.“
nachtkritik.de


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Aktuelles

Wir trauern um unseren Kollegen Michael Stanitzek, der überraschend am 31. Januar 2012 verstarb. Er war von 2001 bis 2008 Künstlerischer Betriebsdirektor am Staatsschauspiel Dresden und in dieser Funktion seit der Spielzeit 2008.2009 am Schauspiel Leipzig tätig. Unser Mitgefühl gilt in diesen Stunden ganz besonders seiner Familie. Die Belegschaft des Staatsschauspiels Dresden wird Michael Stanitzek in guter Erinnerung behalten.


5., 12., 19., 26. Februar und 4. März 2012
jeweils um 11:00 Uhr im Schauspielhaus
In Kooperation mit der Sächsischen Zeitung

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1. Dresdner Lange Nacht der Theater

Zum ersten Mal findet am 12. Mai 2012 in Dresden die Lange Nacht der Theater statt.
Von 18:00 bis 24:00 Uhr zeigen die Theater der Stadt ein vielfältiges Programm aus Theater, Oper, Operette, Tanz, Kabarett und vielem mehr.
Im Anschluss Party.

Weiter Informationen folgen in Kürze!


100 Schichten (Arbeitstitel)

Ein theatraler Parcours der Erinnerungen an 100 Jahre Dresdner Schauspielhaus

Um diesen theatralen Parcours möglichst vielfältig und lebendig zu gestalten, sind Ihre Geschichten, Eindrücke und Anekdoten gefragt! Interessierte Zuschauer und natürlich auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses sind herzlich eingeladen, zu erzählen, was sie ganz persönlich mit diesem Theater verbindet.


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Abschluss auf Rekordniveau

Der Dezember 2011 ist für das Staatsschauspiel zum Rekordmonat geworden. Von „Reineke Fuchs“ über den „Kaufmann von Venedig“ bis hin zu „Tschick“ wurden auf den Bühnen des Hauses über 100 Vorstellungen vor mehr als 40.000 Zuschauern gespielt. Die Gesamtbilanz 2011 des Staatsschauspiels weist zum Ende des Kalenderjahres mit 215.000 Zuschauern erneut einen Abschluss auf Rekordniveau aus. Hinzu kamen über 16.000 weitere Zuschauer, die Gastspiele des Hauses beim Berliner Theatertreffen, den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Wiener Festwochen und in weiteren Städten besuchten.