Heute: Fr, 09.12.2016

Schauspielhaus
10.30 - 12.30 Uhr
Mio, mein Mio
von Astrid Lindgren | für die Bühne eingerichtet von Kristina Lugn | Kinder- und Familienstück für alle ab 8 Jahren
Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden
Preis: 15,00 € bis 27,00 €
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Schauspielhaus
15.00 - 17.00 Uhr
Mio, mein Mio
von Astrid Lindgren | für die Bühne eingerichtet von Kristina Lugn | Kinder- und Familienstück für alle ab 8 Jahren
Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden
Preis: 15,00 € bis 27,00 €
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Schauspielhaus
20.00 Uhr
Gastspiel
Johann von Bülow liest „LORIOT – Der ganz offene Brief“
Im Anschluss an die Lesung findet im Parkettfoyer eine Signierstunde statt.
Preis: 11,00 € bis 25,00 €
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Kleines Haus 2
19.30 - 21.05 Uhr| PRKH
Deutsche Erstaufführung
Gott wartet an der Haltestelle אלוהים מחכה בתחנה
von Maya Arad Yasur
Regie: Pınar Karabulut

Im Anschluss an die Premiere laden wir Sie sehr herzlich zur Premierenfeier im Foyer und im Bistro Klara ein, um gemeinsam mit den Künstlern zu feiern. Aufgelegt wird von Max Stephani. Außerdem spielt für Sie die Tam Tam Combony.

Preis: 18,00 €
Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse
Palais im Großen Garten
19.00 - 21.00 Uhr
A Christmas Carol – Ein Weihnachtslied
von Gerold Theobalt nach Charles Dickens
Preis: 30,00 € / ermäßigt 17,00 €
Ausverkauft
Sportgymnasium Dresden
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
12.00 - 12.45 Uhr
Morgenland im Klassenzimmer
Eine Unterrichtsstunde mit Dresdnern aus dem Orient
Sportgymnasium Dresden
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
9.55 - 10.40 Uhr
Morgenland im Klassenzimmer
Eine Unterrichtsstunde mit Dresdnern aus dem Orient

Die Abendkassen im Schauspielhaus und Kleinen Haus öffnen jeweils 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Die Abendkasse in der Gemäldegalerie Alte Meister öffnet 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.


Die nächsten Premieren

Gott wartet an der Haltestelle אלוהים מחכה בתחנה

von Maya Arad Yasur
Regie: Pınar Karabulut

Deutsche Erstaufführung
am 9. Dezember 2016
19.30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Searching for William

Woods of Birnam & William Shakespeare
in concert
Regie: Christian Friedel
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Gastspiel-Premiere am 28. Dezember 2016
20.00 Uhr im Schauspielhaus


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Der Phantast oder Leben und Sterben des Dr. Karl May

Buch: Jan Dvorak
Regie und Idee: Philipp Stölzl

Uraufführung am 13. Januar 2017
19.30 Uhr im Schauspielhaus


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kein Land. August

von Thomas Freyer
Regie: Jan Gehler

Uraufführung am 20. Januar 2017
19.30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Amphitryon

von Heinrich von Kleist
Regie: Wolfgang Engel

Premiere am 4. Februar 2017
19.30 Uhr im Schauspielhaus


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Pressestimmen

Jeder stirbt für sich allein

nach dem Roman von Hans Fallada
In einer Neufassung von Eberhard Petschinka
Regie: Rafael Sanchez

„Falladas letzter Roman wird in der Dresdner Theaterfassung zu einem großen Abend der Schauspieler. Bewegende, mit Bravorufen bedachte Premiere am Sonnabend im Dresdner Schauspielhaus. Acht Schauspieler spielen 27 Rollen. Charaktere und Karikaturen. Ein Fest für das gut besetzte Ensemble. Regisseur Rafael Sanchez hat ihre Stärken herausgekitzelt und zeigt ihre Vielseitigkeit.“
Sächsische Zeitung

„Dieser um eine kleine Form des Aufbegehrens kreisende Text hat, dank Falladas Könnens als Autor, in seiner Abgründigkeit auch komische, komödiantische Momente. Sie bleiben auf der Bühne nicht ausgespart, werden zum Teil reizvoll ausgespielt. Sieben Musiker der Banda Internationale sorgen für einen erstklassigen Live-Soundtrack.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Es ist ein Ensemblestück, in dem die Schauspieler fast im Sekundentakt die Kostümierung wechselnd – bis zu fünf Charaktere darstellen. Bravourös, brilliant. Die Regie (Rafael Sanchez) unterstreicht die Rasanz. Die Musiker der Banda Internationale lockern die düstere Story auf.
Ein schwerer Brocken ist dieses Miniaturpanorama der NS-Zeit, wichtig und aktuell ist es gleichwohl. Dafür gab es bei der Premiere am Sonnabend viel Applaus und manch Bravo-Ruf.“
Dresdner Morgenpost


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Mio, mein Mio

von Astrid Lindgren
für die Bühne eingerichtet von Kristina Lugn
Kinder- und Familienstück für alle ab 8 Jahren
Regie: Matthias Reichwald

„Die Premiere im Schauspielhaus wurde von Besuchern jeder Altersstufe enthusiastisch gefeiert. Ein klug ausgedachter, spannender Theaterblockbuster, ein schöner Stoff zur Weihnachtszeit.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Die Freiheit für Kinder, die Astrid Lindgren mit ihrem Buch schon 1954 feierte, setzt Reichwald wunderbar um. Die Kinder sind Mittelpunkt, die Erwachsenen Staffage, es bleibt viel Platz für Identifikation.“
Sächsische Zeitung

„Überaus gelungen sind die Figuren der vier Schergen des Ritter Kato – käferartige Wesen, die sich ungelenk wie Roboter fortbewegen und modulationslos sprechen. Ihnen galten die meisten Lacher.“
Dresdner Morgenpost


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Zuerst die gute Nachricht

Eine Krisenschau mit Vertretern aus Presse, Online, Funk und Fernsehen
Regie: Jessica Glause

„Bürgerbühnen-Theater mit hohem Unterhaltungswert. Neun Mitbürger und Medienprofis traten in ihre Rollen hinein, um uns zu zeigen, was sie im echten Leben umtreibt.
Am Faschingsanfang wurden wir Zeugen einer Nummernrevue, deren Situationskomik gepaart war mit bitterem Ernst und hohem pädagogischen Furor.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Journalisten treten auf der Bürgerbühne aus ihren Rollen. Sie wagen eine Krisenschau.
Die Themen der Bürgerbühnen-Produktion sind weit gespannt. Gewalt gegen Journalisten. Kaum Zeit für Recherchen. Schlechte Bezahlung für Freie. Verletzung des Presse-Kodexes. Konkurrenz der sozialen Medien. Nichts Neues für Leute aus der Branche. Ein Blick hinter die Kulissen für Außenstehende.“
Sächsische Zeitung


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne



Requiem für Europa

von Oliver Frljić und Ensemble
Regie: Oliver Frljić

„Kompakte und kontrastreiche Performance-Revue. Mit einem fünfköpfigen Dresdner Ensemble beeindruckt diese anderthalbstündige Revue auch wegen des nicht von deutschen Sichtweisen geprägten theatralen Blicks auf den alten Kontinent.
Das intensive Spiel der fünf Akteure macht dieses Ende Europas zu einem ästhetischen Genuss.“
Die Deutsche Bühne

„So eine berückende Szene, so eine Theaterinszenierung wie ‚Requiem für Europa‘ möchte man aufbewahren und weiterreichen an folgende Generationen.
Insgesamt gelingt Frljić mit fünf Spielern ein Abend, der Diskurse über Geschichte und Gegenwart kontrastreich in Szene setzt. Der von Dresden aus über den Kontinent fliegt, um Leid und Wehleid, Verzweiflung und Zynismus zu kartographieren. Der den Ernst der Lage mit herbem Humor torpediert.“
Sächsische Zeitung

„Ein Abgesang auf Ausbeutung und Abschottung. Der Kroate Oliver Frljić ist ein zorniger Theatermacher. In der Pegida-Hochburg Dresden hat er ein ‚Requiem auf Europa‘ gesungen.
Das Publikum war begeistert. Starkes Bildertheater.“
Deutschlandradio Kultur

„Kurzweilig. Gegeben werden hier Europa und Dresden in den Schmerzgrenzen von 2016, und man muss Frljić zugutehalten, dass er sein Publikum ohne Rücksicht auf Verluste auf die Folter spannt: Die Lautstärke wird hochgefahren, die unangenehme Pause ausgereizt, das Publikum regelrecht mit gezückter Pistole aufgefordert, doch gefälligst sein Mitbestimmungsrecht auszuüben.“
Dresdner Neueste Nachrichten


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Othello

von William Shakespeare
Regie: Thorleifur Örn Arnarsson

„Die Bühne: zeitlos, sparsam heutig. Die Kostüme: Barock meets Punk. Der Stil: eine unterhaltsame Mischung aus dem pathetischen Fried-Shakespeare und pointiert eingestreutem ‚Aus-den-Rollen-Fallen‘. Ein bisschen Klamauk, ein bisschen Spiel mit dem Publikum, wohl dosiert, flapsig eingestreut. Ein frischer, ein frecher Wind weht über die große Bühne des Staatsschauspiels.“
nachtkritik.de

„Bilderreiches und fantasievolles Regietheater. Es ist ein wahres Fest der Sinne: Vom Himmel schwebt der Chor herab, es gibt eine geniale Rap-Einlage, die Drehbühne ist viel in Aktion, das Licht toll gesetzt. Die Anmutung dieser Inszenierung ist eine Mischung aus Björk-Musikvideos und Gucci-Modenschau der 80er-Jahre, grell und stilisiert, dann wieder archaisch und brutal.“
Sächsische Zeitung

„Ahmad Mesgarha ist ein charismatischer Othello. Katharina Lütten ist eine zuerst souveräne, dann hysterische und am Ende ergebene Desdemona, Alexander Angeletta ein verschmitzt-verpeilter Cassio, Simon Käser ein nervös-unterwürfiger Rodrigo. Herausragend als genüsslich-fieser Jago Daniel Sträßer.
Dresdner Morgenpost

„Im gutbürgerlichen Anzug und mit dem Bekenntnis, er fühle sich in seiner Heimat jeden Tag fremder, trat er in seine Rolle als Othello ein: ‚Mein Name ist meine Maske‘. Die Fülle der übrigen Masken und Kostüme (Sunneva Ása Weishappel), phantastisch, erotisch bis leicht obszön, illustriert einen eher düsteren venezianischen Karneval.
Thorleifur Örn Arnarsson erspart uns die weitschweifige Aufklärung des Falles und tut sicherlich in mehrerlei Hinsicht gut daran.“
Dresdner Neueste Nachrichten


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Aktuelles

Es ist ein Zufall, ob jemand auf die BOOM-Zahl trifft

„Was bringt normale Menschen dazu, sich einer terroristischen Organisation anzuschließen? … Ich halte es für die Pflicht des Theaters, es dem Theaterpublikum zu ermöglichen, die vielen Schichten der Realität zu erleben, sich ihnen auszusetzen“.

Die Autorin von „Gott wartet an der Haltestelle אלוהים מחכה בתחנה“, Maya Arad Yasur, im Interview.


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Wohin treibt Europa?

Eine Gesprächsreihe mit prominenten Gästen aus Wissenschaft, Politik und Kultur

Samstag, 10. Dezember 2016
18.00 Uhr im Kleinen Haus Mitte

mit Dr. Martin Roth, bis 2016 Direktor des Victoria and Albert Museums in London und ehemals Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Ralf Fücks, Bremer Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz, Bürgermeister und seit 2001 Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung

Der Eintritt ist frei.

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Montagscafé im Kleinen Haus

Jeden Montag ist im Kleinen Haus das Montagscafé geöffnet. Damit bietet das Staatsschauspiel Dresden einen Ort der Vernetzung für Geflüchtete und Einheimische an, einen offenen Treffpunkt für alle Alt- und Neudresdner.

Montag, 12. Dezember 2016
15.00 – 17.00 Uhr Theaterworkshop
15.00 – 17.00 Uhr Kinderprogramm unterwegs (Bilderbuchkino Bibliothek Neustadt)
15.00 – 17.00 Uhr Frauencafé
17.00 – 22.00 Uhr Café für alle
17.00 – 19.00 Uhr Offene Führung durch das Kleine Haus
17.00 – 19.00 Uhr Beratungsangebot Kontaktgruppe Asyl e. V.
19:00 - 21.00 Uhr Sing along mit „Singasylum“
„Singasylum“ ist ein interkulturelles Chorprojekt für Geflüchtete und Anwohner_innen der Dresdner Stadtteile Leuben, Zschachwitz und Laubegast, das seit Juli 2015 besteht. Einfach zuhören und mitsingen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Der Eintritt ist frei.


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Video-Projekt zur Inszenierung „Othello“

Vor jeder Vorstellung von „Othello“ zeigt das Staatsschauspiel Dresden auf dem Postplatz ein Video aus Zitaten von Shakespeares „Die Fremden“, gesprochen von Schauspieler_innen und Bürger_innen aus Dresden und der Welt.
 
Auch Sie können vor der Vorstellung oder in der Pause ­mitwirken und Teil des Videos werden. Im unteren Foyer des Schauspielhauses stehen vor der Vorstellung und in der Pause eine Videobox und Unterstützung für die Aufzeichnung zur Verfügung.


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Albrecht Goette liest Bernhard

Anlässlich der Inszenierung von Thomas Bernhards „Alte Meister“ (Regie: Anton Kurt Krause) in der Gemäldegalerie Alte Meister, liest ­Albrecht Goette, der in besagter Inszenierung den Musikphilosophen Reger spielt, weitere Texte des österreichischen Erzählers und Dramatikers.

Donnerstag, 15. Dezember 2016
„Wittgensteins Neffe. Eine Freundschaft“
20.00 Uhr im Kleinen Haus 3


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Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman
Aus dem Schwedischen von Renate Bleibtreu
Regie: Thomas Jonigk

Wieder am 17., 26. Dezember 2016 und 14. Januar 2017, jeweils 19.30 Uhr, im Kleinen Haus 1.


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Weihnachtsgeschenk-Anrecht

Schenken Sie sich und Ihren Lieben spannende und unterhaltsame Theatererlebnisse zu Weihnachten.

4er Anrecht
26. Januar 2017 „Othello“
10. März 2017 „Der Phantast“
27. April 2017 „Der Graf von Monte Christo“
1 Gutschein für eine Vorstellung nach Wahl für das Kleine Haus
Auf allen Plätzen 47,00 €

3er-Anrecht Schauspielhaus
8. Januar 2017 „Jeder stirbt für sich allein“
17. März 2017 „Amphitryon“
27. Mai 2017 „Ein Volksfeind“
Auf allen Plätzen 36,00 €

3er-Anrecht Kleines Haus
14. Januar 2017 „Szenen einer Ehe“
23. Februar 2017 „Tschick“
23. März 2017 „Hiob“
Auf allen Plätzen 33,00 €


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Dresdner Reden 2017

Die traditionsreiche Reihe der Dresdner Reden in Kooperation mit der Sächsischen Zeitung wird auch 2017 fortgesetzt. Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Kunst und Literatur sind eingeladen, mit unserem Publikum über welthaltige Themen nachzudenken und zu diskutieren.

Sonntag, 29. Januar 2017
Ilija Trojanow, Schriftsteller
Sonntag, 5. Februar 2017
Lukas Bärfuss, Essayist und Dramatiker
Sonntag, 12. Februar 2017
Eva Illouz, israelische Soziologin
Sonntag, 19. Februar 2017
Matthias Platzeck, Politiker

jeweils 11.00 Uhr im Schauspielhaus
In Kooperation mit der Sächsischen Zeitung


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Kein Raum für Einschüchterungen

In der Nacht von Montag auf Dienstag, den 8. November 2016 ereignete sich ein Sprengstoffanschlag auf eine Spielstätte des Chemnitzer Theatertreffens „Unentdeckte Nachbarn“. Das Festival, an dem sich auch das Staatsschauspiel Dresden beteiligt, setzt sich in Theateraufführungen, Diskussionen und Installationen mit den Morden des selbsternannten NSU und den gesellschaftlichen Phänomenen Nationalismus und Fremdenhass auseinander. Fragen an die Kuratorin, künstlerische Leiterin und Regisseurin Laura Linnenbaum.


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