Heute: Sa, 01.11.2014

Schauspielhaus:
20:00 Uhr
Zu Gast
SLAM 2014 Team Finale

Die 18. deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften
Eine Veranstaltung von livelyriX e. V.

Weitere Informationen:
www.slam2014.de


Preis: Alle Plätze 15,00 €

Ausverkauft

Kleines Haus 1:
19:30 - 21:30 Uhr| PRGM, PRKH
Premiere
Miss Sara Sampson
Bürgerliches Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Sebastian Kreyer

Im Anschluss Premierenfeier im Bistro Klara und Foyer des Kleinen Hauses.
DJ jazz.K.lipa legt für Sie auf.

Preis: 20,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 3:
20:00 - 21:45 Uhr
Schneckenmühle
nach dem Roman von Jochen Schmidt

Preis: 12,00 €

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Die nächsten Premieren

Das Gespenst von Canterville

Kinder- und Familienstück für alle ab 10 Jahren nach Oscar Wilde
Regie: Susanne Lietzow

Premiere am 31. Oktober 2014
um 17:00 Uhr im Schauspielhaus

Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden


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Miss Sara Sampson

Bürgerliches Trauerspiel
von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Sebastian Kreyer

Premiere am 1. November 2014
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 1


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Faust 1

von Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Linus Tunström

Premiere am 29. November 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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mein deutsches deutsches Land

von Thomas Freyer
Regie: Tilmann Köhler

Uraufführung am 4. Dezember 2014
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Presse


Drei Schwestern

von Anton Tschechow
Regie: Tilmann Köhler

„Erneut ein Talentbeweis für den Regisseur Tilmann Köhler. Der hat oft schon bewiesen, dass er alte Geschichten durchlässig machen kann für heutige Verhältnisse und für heutige Äußerungsweisen. Er sucht den ganz direkten, den heutigen Ton. Die Figuren reden wie Figuren von heute und sie tun das auf ganz ungewöhnliche Weise in Bezug auf den Tschechow-Stil. Man reißt sich gegenseitig die Lebenslügen herunter.“
Deutschlandradio Kultur  
 
„Nichts Jammervolles oder Klagendes haftet an diesen drei Schwestern. Nein, das Leben von Olga, Mascha und Irina ist nicht schwer und pathetisch, sondern ätzend. Sie verzweifeln nicht, sie spucken ihre Frustration aus – ein fabelhaftes Trio.“
nachtkritik.de
 
„Tschechow ist genial. Eine Riesenherausforderung für Schauspieler und Regisseure. Sie müssen die Tiefe unter der Oberfläche entdecken, die Tragödie in der Komödie, die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Die große Kunst: Wie bringt man Langeweile auf die Bühne, ohne selbst zu langweilen? Tilmann Köhlers hat einen intensiven Zugang zum Stück gefunden, nähert sich dem Ideal beachtlich an. Das psychologische Meisterdrama hatte am Sonnabend im Schauspielhaus des Dresdner Staatsschauspiels seine kräftig applaudierte Premiere. Köhler nimmt die Figuren weder zu schwer noch zu leicht, lässt sie in der Schwebe zwischen Illusion und Ernüchterung.“
Sächsische Zeitung
 
„Die Frauen bestimmen den Abend, recht eindeutig sogar. Das liegt wohl auch daran, dass Tschechow seinen Geschlechtsgenossen nicht allzu viele Sympathien angedeihen lässt. Eindrucksvoll aber bleibt, wie vehement und doch verletzlich das Trio Ina Piontek (Olga), Yohanna Schwertfeger (Mascha) und Ruckpaul die Bühne dominiert. Dazu Trautmanns Natalja in ihrem Mix aus Unbekümmertheit und Rücksichtslosigkeit.“
Dresdner Neueste Nachrichten


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Zwischenspiel

nach dem Roman von Monika Maron
Bühnenfassung von Felicitas Zürcher
Regie: Malte Schiller

„Die Dresdner Theaterfassung von Felicitas Zürcher bleibt nah am Text der Maron, hat auch die ausschweifenden philosophischen Exkurse über Schuld und Unschuld, über den Tod und die Vergänglichkeit der Liebe erhalten.“
Deutschlandradio Kultur
 
„Ein Trip durch das Leben von Ruth, das beispielhaft die Frage aufwirft, wie wir zu dem geworden sind, was wir sind. Ein intelligenter und spannender Theaterabend.“
MDR Sachsenspiegel

„Das Buch, erschienen im vorigen Jahr, schildert das ungewöhnlichste Erlebnis im Leben von Ruth. Die sechzigjährige Berlinerin verpasst eine Beerdigung, weil sie es just an dem Tag mit den Augen zu tun kriegt. Olga und Bruno sind tot. Aber an diesem Tag kann Ruth sie sehen, mit ihnen reden. So entspinnt sich ein vielschichtiges Gespräch über Politik und Privates, Erinnerung und Schuld, Leben und Tod.“
Sächsische Zeitung
 
„Wie sehr die Geschichte bis heute nachwirkt zeigt die Uraufführung von Monika Marons ‚Zwischenspiel‘. Die DDR als Untote der eigenen Erinnerung. Doch die Themenwoche fragt auch nach der weltweiten Vorbildwirkung der Wende.“
ARD Tagesschau


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Aktuelles

Seien Sie tagsüber und abends – auch ganz unabhängig vom Theaterbesuch – herzlich willkommen zum Business-Lunch, Abendessen oder zum Frühstück am Wochenende. Theaterbesucher können ihren Abend in Bar & Lounge entspannt beginnen oder ausklingen lassen.


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Theater zu Gast in Dresden

Wir setzen die in der Jubiläumsspielzeit erfolgreich gestartete Reihe mit Gastspielen wichtiger deutschsprachiger Bühnen fort und freuen uns, von März bis Juni 2015 vier aktuelle Inszenierungen im Schauspielhaus zeigen zu können.

Residenztheater München
Trilogie der Sommerfrische
nach Carlo Goldoni
Regie: Herbert Fritsch
28. und 29. März 2015

Deutsches Theater Berlin
Die Perser“ von Aischylos
Regie: Dimiter Gotscheff
18. und 19. April 2015

Schauspielhaus Zürich
Amphitryon und sein Doppelgänger
von Heinrich von Kleist
Regie: Karin Henkel
16. und 17. Mai 2015

Münchner Kammerspiele /
les ballets C de la B
Tauberbach“ von Alain Platel
Regie und Konzept: Alain Platel
19. und 20. Juni 2015

Sie können die vier Inszenierungen übrigens auch in einem attraktiven Gastspielanrecht erwerben. Sie sparen 20 % gegenüber dem Kassenpreis. Informationen zu diesem Anrecht finden Sie hier.


Für weitere Informationen zu den vier Gastspielen lesen Sie hier weiter.