Heute: Do, 20.06.2013

Kleines Haus 1:
19:30 - 21:30 Uhr
Tschick
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf | Bühnenfassung von Robert Koall

Preis: 17,00 €

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Tourstart im Kleinen Haus, Zeit frei wählbar:
ab 16:00 - 22:00 Uhr
Radioortung – 10 Aktenkilometer Dresden
Ein begehbares Stasi-Hörspiel von Rimini Protokoll | Ein Projekt von Helgard Haug, Daniel Wetzel, Sebastian Brünger (Rimini Protokoll)

„Radioortung“ ist ein Format von Deutschlandradio Kultur. Eine Produktion von Rimini Apparat in Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden und dem Sächsischen Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.

Ausleihe Handys im Kleinen Haus.
Empfohlene Laufzeit zwei bis vier Stunden.


Preis: 6,00 € / ermäßigt 3,00 €

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Kleines Haus 3:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
20:00 - 21:30 Uhr
Ja, ich will!
Ein Spiel mit Verheirateten und solchen, die es mal waren | von Lissa Lehmenkühler


Preis: 9,00 €

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Die nächsten Premieren

Der Parasit oder
Die Kunst sein Glück zu machen


Lustspiel von Friedrich Schiller
nach Louis Benoît Picard
Regie: Stefan Bachmann

Premiere am 21. Juni 2013 in Mannheim
Dresden-Premiere am 28. Juni 2013
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus

In Koproduktion mit den 17. Internationalen Schillertagen / Nationaltheater Mannheim


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King Arthur

Semiopera von John Dryden und Henry Purcell
Mit Prolog und Epilog von Armin Petras
Regie: Tilmann Köhler
Musikalische Leitung: Felice Venanzoni

Festveranstaltung und Premiere zum
100. Geburtstag des Schauspielhauses am 13. September 2013

Eine Produktion des Staatsschauspiels Dresden
und der Semperoper Dresden


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Presse

Vom Wandel der Wörter
Ein Deutschlandbericht


von Ingo Schulze
Regie: Christoph Frick

„Es ist ein sehr persönlicher, mutiger Text des Autors, in dem er über die Aufgaben des Schriftstellers nach der deutschen Wiedervereinigung nachdenkt.
Regisseur Christoph Frick und Bühnenbildner Alexander Wolf stellen sich in den Dienst der literarischen Vorlage, versuchen mit fantasievollen Einfällen den Text bühnengerecht umzusetzen. In eindringlichen Szenen sprengend die drei Schauspieler das Korsett, treten erzählend und kommentierend aus den Rollen: Holger Hübner als nachdenklicher und aufbegehrender B.C., Sonja Beißwenger als seine starke, mitfühlende Frau und Matthias Reichwald als stürmischer Jungautor und Ich-Erzähler. Ihr Engagement zahlt sich aus. Ein Vorzug der Aufführung: Die Personen werden in Eigen- und Fremdsicht gezeigt, das schafft Spannung und Widerspruch.“
Sächsische Zeitung

„Da fallen wie Starkniederschläge aus Schäfchenwolken plötzlich Sätze wie ‚Den Büchern fehlt zunehmend die Dimension Auflehnung‘ und ‚Kein nennenswerter Widerspruch, nichts von Aufruhr – Ruhe‘. Massenhaft angepasst seien die braven Literaten, ätzt Schulze unvermittelt in bekannter und treffender Manier.
Der Autor steckt spürbar in beiden Figuren seiner schreibenden Zunft, im scheiternden B.C. und in dem erwachsenen Jungautor.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Ein großartiger Text des führenden Schriftstellers der Wendegeneration Ingo Schulze.“
Süddeutsche Zeitung


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Europa

von Lutz Hübner, Małgorzata Sikorska-Miszczuk, Tena Štivičić und Steve Waters
Regie: Janusz Kica

„Das theatrale Experiment ist geglückt. Die Darsteller strotzen ausnahmslos vor Überzeugungskraft, spielen so ehrlich und gut, dass man ihnen kaum das ‚Schauspiel‘ glauben mag. Die verschiedenen Prosodien der Mimen verleihen dem Stück einen sympathischen Zauber. Die Textvorlage ‚Europa‘ hat ihre Geister gefunden.“
Die Deutsche Bühne

„Eine bemerkenswerte Leistung der Autoren und des internationalen Ensembles.“
Sächsische Zeitung

„Wie bei einem Puzzle-Spiel entwirren und fügen sich die in schnellem Rollen-Wechsel von acht Schauspielern erzählten kuriosen bis nachdenklichen Episoden nach und nach zu einem Ganzen.“
Dresdner Morgenpost

„Der Abend ist mehr eine szenische Collage über kulturelle Diversität, über Hoffnungen und Ängste, über die Probleme des Zusammenlebens.
Der aus Polen stammende Regisseur Janusz Kica und seine acht Darsteller haben Szenen zu einem vielstimmigen, eher leichten Abend zusammen gebunden, irgendwo zwischen interkulturellem Divertimento und Lose-Blatt-Sammlung über die ewige Wohngemeinschaft Europa.“
nachtkritik.de
 
„Spaß muss sein bei so einem Thema, das mal sehr tragische, mal sehr komische Züge trägt. Und es gibt abertausende Teilchen, aus denen man ein Gesamtbild Europa zusammenstellen kann – immer wieder neue Bilder werden das Ergebnis sein.“
Dresdner Neueste Nachrichten


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Aktuelles

Willkommen im Club! - Das Festival der Bürgerbühnenclubs 2013

Freitag, 21. Juni 2013 bis
Sonntag, 23. Juni 2013 im Kleinen Haus

Drei Tage geballtes Programm mit allen Clubproduktionen dieser Spielzeit, Publikumsgesprächen, einem Theaterworkshop, Party und Sommerfest.


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


„Von allem des Beste“
Oper, Operette und Schauspiel

Ab sofort können Sie die Dresdner Anrechte sowie die Schauspielanrechte 2013/2014 online reservieren.

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„unart“ - Jugendwettbewerb
für multimediale Performances

Wer kann sich bewerben? Gruppen von drei bis zwölf Jugendlichen im Alter von 13 bis 19 Jahren.
Bewerbungsschluss ist der 21. Juni 2013. Für die sieben ausgewählten Gruppen beginnt nach den Sommerferien die Probenphase.

Eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung in Kooperation mit dem Staatsschauspiel Dresden.


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne