Heute: Sa, 20.09.2014

Schauspielhaus:
18:45 Uhr Einführung
19:30 - 21:00 Uhr| AE01, AG01
Antigone
Tragödie von Sophokles

Preis: 15,00 € bis 27,00 €

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Kleines Haus 1:
19:30 - 21:30 Uhr
Tschick
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf

Preis: 20,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 3:
19:30 - 21:00 Uhr
Träume werden Wirklichkeit! Ein Disneydrama
von Christian Lollike

ca. 21:00 Uhr, Kleines Haus Mitte
Aufführung mit anschließendem Podiumsgespräch über die Farbe Rosa
mit Christian Lollike (Dramatiker) und Malte C. Lachmann (Regisseur „Disneydrama“), Nils Pickert (Kampagne „Pinkstinks“), Almut Schnerring und Sascha Verlan (Autoren von „Die Rosa-Hellblau-Falle“)


Preis: 12,00 €

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Die nächsten Premieren

Merlin oder Das wüste Land

von Tankred Dorst
Ein Weltentwurf mit Dresdner Jugendlichen
Regie: Kristo Šagor

Premiere am 27. September 2014
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Zwischenspiel

nach dem Roman von Monika Maron
Regie: Malte Schiller

Uraufführung am 3. Oktober 2014
um 20:00 Uhr im Kleinen Haus 3


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Drei Schwestern

von Anton Tschechow
Regie: Tilmann Köhler

Premiere am 4. Oktober 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Das Gespenst von Canterville

Kinder- und Familienstück für alle ab 10 Jahren nach Oscar Wilde
Regie: Susanne Lietzow

Premiere am 31. Oktober 2014
um 17:00 Uhr im Schauspielhaus

Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden


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Presse

Schöne neue Welt

nach dem Roman von Aldous Huxley
Theaterfassung und Übersetzung von Robert Koall
Regie: Roger Vontobel

„Lebendiges, farbiges, vielgestaltiges Theater. Schauspielerische Wucht und ein großes Stück.“
Deutschlandfunk

„Imposante Uraufführung.
Phänomenale Videos von Clemens Walter. Theater ist hier ein Live-Kunstwerk, in dem Kamera und Video selbstverständlich dazugehören wie die Schauspieler. Regisseur Vontobel stellt seine Inszenierung in den Dienst der Uraufführung: Er bleibt so nah am Original wie möglich.“
Sächsische Zeitung

„Technisch spektakulär.“
nachtkritik.de

„Faszinierende Bilderfluten.“
Deutschlandradio Kultur

„Beeindruckend. So wie der Uraufführungsabend überhaupt. Auch weil Robert Koall eine bemerkenswert geradlinige Textfassung schuf, die das Nachdenken: Wie wollen wir leben? - zum Leitmotiv macht. Und wenn Regisseur Roger Vontobel kürzlich sagte: Er sei jetzt bereit für die großen Stoffe der Menschheit und das seine Zukunft sein soll, kann ich nur sagen: Ja bitte, vor allem in Dresden!“
MDR 1 Radio Sachsen

„Eine perfekte Spielzeiteröffnung, 25 Jahre nach 1989:
Was bedeutet uns die Freiheit heute? Ist es vielleicht zu viel Freiheit? - In der Inszenierung gibt es den Leitspruch: ‚Identität, Kollektivität, Stabilität!‘ – Was ist uns also eine stabile Welt wert? Und was sind wir bereit, für diese Stabilität aufzugeben?“
MDR Figaro

„Das Theater hat sich wieder eines Stoffes angenommen, der in Zeiten einer alles dominierenden Ökonomisierung, eines Lebens unter dem Effizienzdiktat, aktueller scheint denn je.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Regisseur Vontobel siedelt seine Inszenierung allgemeingültig an. Eine Arbeit, die durch ihre enorme Bildhaftigkeit etwa aus computergesteuerten Videosequenzen und durch tolle Schauspieler eines prima Ensembles besticht.“
Dresdner Morgenpost


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Wir sind keine Barbaren!

von Philipp Löhle
Regie: Barbara Bürk

„Eine Satire über stubenreinen Rassismus. In der Regie von Barbara Bürk wirkt der Stoff nie schwer. Ein-Satz-Dialoge machen Tempo. Die Wechsel zwischen Chor und Schauspielern sorgen für Spannung. Das Stück zeigt beeindruckend, wie aus Überlegenheitsdünkel und Untergangsangst Ressentiments entstehen. Ein Stück, für das es eine passende Zeit gibt. Aber nie eine unpassende.“
Sächsische Zeitung

„Barbara Bürk gelingt der schwierige Spagat, die Härte der Wendung weder zu kaschieren, noch die Stimmung gänzlich ins Tragische kippen zu lassen. So bleiben Schock und Humor als Löhle'sche Gegenpole erhalten.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Karina Plachetka und Thomas Eisen als coole Hipster sowie Cathleen Baumann und Raphael Rubino als unambitionierte Normalos finden in unterhaltsam und treffsicher zugespitzten Dialogen zu virtuosem Spiel, während man den, um den es in ihren Wortgefechten geht, nie sieht. Das Stück spielt mit Ängsten, Vorurteilen, schlechtem Gewissen und erotischer Neugier dem Unbekannten gegenüber.“
Dresdner Morgenpost


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Aktuelles

3. bis 9. Oktober 2014

Eine Themenwoche mit Theater, Diskussionen, Lesungen, Konzerten, ­Performances und einem eigenen Radiokanal

Die Themenwoche des Staatsschauspiels wird ermöglicht durch Initiative und Förderung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden.


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Seien Sie tagsüber und abends – auch ganz unabhängig vom Theaterbesuch – herzlich willkommen zum Business-Lunch, Abendessen oder zum Frühstück am Wochenende. Theaterbesucher können ihren Abend in Bar & Lounge entspannt beginnen oder ausklingen lassen.


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Die neuen Clubs der Bürgerbühne 
 2014.2015


Infotreffen für alle Clubs
Freitag, 19. September 2014
um 17:30 Uhr im Kleinen Haus Mitte

Anmeldungen sind bis zum 20. September
2014 möglich.
Telefon: 0351.49 13 – 740 oder E-Mail: buergerbuehne@staatsschauspiel-dresden.de


Informationen zu allen Clubs finden Sie hier

Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Bilanz Spielzeit 2013/2014

In der Spielzeit 2013/2014 – der fünften Spielzeit in der Intendanz von Wilfried Schulz – haben 253.079 Zuschauer 869 Vorstellungen und Veranstaltungen des Staatsschauspiels Dresden besucht.

An den Clubs und Inszenierungen der Bürgerbühne nahmen 520 Bürgerinnen und Bürger aus Dresden und Umgebung teil, davon 230 neue Mitspieler.


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Unser Spielzeitheft 2014/2015

Es liegt im Schauspielhaus und im Kleinen Haus für Sie aus, wir schicken es Ihnen aber auch gerne zu.
Hier können Sie sich ein PDF herunterladen. Die Inhalte sind natürlich auch alle online auf dieser Seite abrufbar.


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