Heute: Do, 17.05.2012

Schauspielhaus:
19:30 - 21:30 Uhr
Der zerbrochne Krug
Komödie von Heinrich von Kleist

Preis: 10,00 € bis 22,00 €

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Kleines Haus 1:
18:15 Uhr Einführung
19:00 Uhr
Die Hochzeit des Figaro
von Wolfgang Amadeus Mozart | Oper in 4 Akten nach einem Libretto von Lorenzo da Ponte | Deutsche Textfassung von Nicolas Brieger und Friedemann Layer

Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, des Staatsschauspiels Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Opernklasse der HfM Dresden

Preis: 18,00 €

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Die nächsten Premieren

Nipple Jesus
von Nick Hornby
Regie: David Lenard

Premiere am 30. Mai 2012
im Kleinen Haus 3


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Liliom
Eine Vorstadtlegende
von Ferenc Molnár
Regie: Julia Hölscher

Premiere am 8. Juni 2012
im Kleinen Haus 1


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Ja, ich will!
Ein Spiel mit Verheirateten und solchen,
die es mal waren
von Lissa Lehmenkühler
Regie: Miriam Tscholl

Uraufführung am 15. Juni 2012
im Kleinen Haus 3


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Blütenträume
von Lutz Hübner
Regie: Thomas Birkmeir

Premiere am 30. Juni 2012
im Schauspielhaus

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Presse

„Damen der Gesellschaft“
von Clare Boothe Luce
Regie: Simone Blattner

„Das alles ist vordergründig Boulevardtheater, auch wenn es sich mit manchem Gag auch selbst auf die Schippe nimmt. Aber es wird nie billig oder läppisch, in den bewusst eingesetzten Klischees nicht rein klischeehaft. Es läuft mal slapstickhaft beschleunigt, ironisch verlangsamt oder zurückgespult, aber irgendwann fallen auch bewusst gesetzte Kontraste zwischen den spleenigen, exaltierten, nervigen Gehabe der angeblichen Freundinnen und einer vom ganz gewöhnlichen Leben geprägten Reife und Erfahrung, ja sogar Bodenständigkeit ins Gewicht.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Simone Blattner baut die amerikanische Boulvardvorlage von Clare Boothe Luce aus dem Jahre 1936 zur schrill überzeichneten Hollywood-Sphäre aus: Leuchtstoffröhren. Geschmeidige Gags. Leichte Unterhaltung.
Für die grelle Welt der Luxussorgen haben Alain Rappaport eine witzig poppige Puppenhaus-Bühne und Dagmar Fabisch schillernde Glamour-Kostüme entworfen.“
Sächsische Zeitung

„Seit Freitag begeistert in ‚Damen der Gesellschaft‘ eine 12-köpfige Frauenriege das Publikum auf der Schauspielhaus-Bühne. Mit Intrigen und bissigen Kommentaren kämpfen die Damen um ihr privilegiertes Leben. Dabei sorgen sie aber nicht nur für ausgelassen Stimmung, sondern auch mit Mitgefühl bei ihren verzweifelten Versuchen, die ewige Jugend und Liebe zu erlangen.“
BILD

„Viel Beifall vom Premierenpublikum.“
Dresdner Morgenpost


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„Die Räuber“
von Friedrich Schiller
Regie: Sebastian Baumgarten

„Mit großer Geste und Aufwand hat Baumgarten ein assoziationsdichtes Schauspielgemälde entworfen. Wolfgang Michalek stürmt  mit umwerfender Verwandlungslust die ganze Partitur der Bösartigkeit hinauf und hinunter, vom fiesen Clown bis zum finstern Herrn Mephisto.“
Frankfurter Rundschau

„Famose Besetzung. Wolfgang Michalek läuft in der Paraderolle zu Höchstform auf. Sein Franz ist ein Kunststück aus dem Buch der Metamorphosen. Im Grunde bleibt Baumgarten ganz bei Schiller und psychologisiert in seinen drei wilden Stunden. Erzählt wird letztlich eine (deutsche) Geschichte  von der Geburt des Nationalismus und Terrors aus der Erfahrung der Lieblosigkeit. Und dann staunt man doch immer wieder über diesen großen Gespensterauftrieb, über diesen diabolischen Tanz auf den Gräbern, über diese halbe Farce einer deutschen Tragödie, die im Halbdunkel der Bühne ihre vielen Gesichter erhebt.“
nachtkritik.de

„Einen skurrilen Remix aus zusammengewürfelten Zitaten der Literatur, Popkultur und vor allem der Zeitschichte.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Baumgartens Theaterstücke sind Gesamtkunstwerke. Er versteht es wie kaum ein anderer, mit den theatralen Mitteln so virtuos zu handwerken, dass dem Zuschauer schier die Puste ausgeht. Auch seine ‚Räuber‘, die am Freitagabend zur Premiere kamen, komponierte er als Ton-, Musik- und Bildergemälde.“
Sächsische Zeitung

„Es ist ein Abend, der stark durch Konsequenz überzeugt. Gedacht ist das alles sehr, sehr klar. Das ist ein Abend, der sich einerseits grundsätzlich auf diese deutsche Frage einlässt, auf der die ganze schillersche Dramatik beruht, der gleichzeitig auch eine hohe Gelassenheit an den Tag legt.“
MDR Figaro

„Es gibt Orte für Videobilder, für Textzitate, die ganze Inszenierung besteht aus einer Fülle von Bildern, Anspielungen, Assoziationen zur deutschen Geschichte. Baumgarten nimmt den Schiller und bebildert ihn, nimmt ihn auch auseinander, setzt ihn neu zusammen und hat seinen ganz eigenen Blick auf diese Geschichte. Klug und durchdacht.“
Deutschlandradio Kultur


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Aktuelles

Deutsche Theaterfußballmeisterschaft 2012 in Hamburg

Die 35. Deutsche Theaterfußballmeisterschaft in Hamburg findet dieses Mal auch unter Beteiligung einer Mannschaft des Staatsschauspiels Dresden statt. Andere Meisterschaften dauern Wochen, die Theater schaffen das an einem Tag: Die Spiele finden am Samstag, 19. Mai 2012 auf der Sportanlage in Hamburg Mümmelmannsberg unter der Schirmherrschaft der Kultursenatorin Barbara Kisseler statt. Anstoß ist gegen 9:30 Uhr, Siegerehrung und Feier ist am gleichen Tag ab 20:00 Uhr im Deutschen Schauspielhaus. Auf dem Platz stehen für das Staatsschauspiel Dresden erstklassige Spieler aus dem Schauspielensemble, der Tonabteilung, der Gastronomie und dem Künstlerischen Betriebsbüro. Wir wünschen „unseren“ Jungs viel Erfolg!!!

www.theatersoccer.de


Die 1. Lange Nacht der Dresdner Theater ist am 12. Mai 2012 mit einer überwältigenden Zuschauerresonanz über die Bühnen der Stadt Dresden gegangen.
Insgesamt haben 6.500 Menschen an der Langen Nacht der Theater teilgenommen, sind von Spielort zu Spielort flaniert und haben zumeist mehrere der über 150 Programmpunkte gesehen.


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„Tschick“ begeistert bei 
 „Radikal jung“ in München


Die Inszenierung „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf in der Regie von Jan Gehler begeisterte beim Radikal jung Festival in München. Zum achten Mal veranstaltete das Münchner Volkstheater vom 21. bis 29. April 2012 das Festival der jungen Regisseure. Innerhalb einer Woche waren acht zukunftsweisende Inszenierungen zu sehen. Die Vorstellung von „Tschick“ am 26. April fand vor ausverkauftem Haus statt, die 560 Zuschauer spendeten einen ausgelassenen und langanhaltenden Beifall. In der Publikumswertung kam „Tschick“ mit 96,2 % auf den zweiten Platz (die höchste Wertung im großen Haus seit Beginn des Festivals!), knapp hinter Bastian Krafts Inszenierung von „Felix Krull“.

Wegen der großen Nachfrage ist „Tschick“ ab dem 16. Mai nicht mehr im Kleinen Haus 3 sondern im Kleinen Haus 1 zu sehen.


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100 Schichten (Arbeitstitel)

Ein theatraler Parcours der Erinnerungen an 100 Jahre Dresdner Schauspielhaus

Um diesen theatralen Parcours möglichst vielfältig und lebendig zu gestalten, sind Ihre Geschichten, Eindrücke und Anekdoten gefragt! Interessierte Zuschauer und natürlich auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses sind herzlich eingeladen, zu erzählen, was sie ganz persönlich mit diesem Theater verbindet.


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