Heute: Do, 05.03.2015

Schauspielhaus:
18:45 Uhr Einführung
19:30 - 22:45 Uhr| WODO
Drei Schwestern
von Anton Tschechow | Deutsch von Angela Schanelec nach einer Übersetzung von Arina Nestieva

Preis: 11,00 € bis 25,00 €

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Kleines Haus 1:
19:30 - 21:00 Uhr| DR80
Wir sind keine Barbaren!
von Philipp Löhle

Im Anschluss Publikumsgespräch


Preis: 18,00 €

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Kleines Haus 3:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
19:00 Uhr
Utopisch für Anfänger
Eine Werkstattaufführung des Clubs der utopischen Bürger

Preis: 5,00 €

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Kleines Haus 3:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
21:00 Uhr
Bruchstücke
Eine Werkstattaufführung des Clubs der erinnernden Bürger

Preis: 5,00 €

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Die nächsten Premieren

Amerika

nach dem Roman von Franz Kafka
Theaterfassung von Pavel Kohout
und Ivan Klima
Regie: Wolfgang Engel

Premiere am 7. März 2015
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Bilder deiner großen Liebe

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Theaterfassung von Robert Koall
Regie: Jan Gehler

Uraufführung am 19. März 2015
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Soldaten

Ein Dokumentartheater über Helden, Heimkehrer und die Zukunft des Krieges
In Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr
Regie: Clemens Bechtel

Uraufführung am 28. März 2015
um 20:00 Uhr im Kleinen Haus 3


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Presse

Mischpoke

Eine jüdische Chronik von damals bis heute
Regie: David Benjamin Brückel

„Die Bürger-Schauspieler wollen klären, was jüdische Identität ausmacht und schauen dazu in die Geschichte. … Ehrliche Einblicke machen die Inszenierung kostbar. Eine andere Stärke liegt im ständigen Ausbalancieren von kollektiver und persönlicher Identität. ‚Mischpoke‘ bedeutet zwar Clan, Familie oder eingeschworene Gemeinschaft, doch was sollen Juden sonst sein als individuelle Persönlichkeiten? … Insgesamt gelingt Regisseur David Benjamin Brückel eine rasante, witzige Erkundungsarbeit, bei der sich Juden von heute als eigenwillige, selbstverständliche Mitglieder der Weltgesellschaft präsentieren.“
Sächsische Zeitung

„In Dresden leben 728 Juden. Wenn zehn davon auf der Bühne stehen, hat es fast schon demografische Relevanz, was sie sagen. … David Benjamin Brückel (Regie), Dagrun Hintze (Text und Dramaturgie), Jeremias Böttcher (Bühne und Kostüm), Vivan und Ketan Bhatti (Musik) sowie ihren Schauspielern ist die ‚jüdische Chronik von damals bis heute‘ sehr gut gelungen. Die Geschichte mit all ihren Widersprüchen, den komplizierten Bräuchen und den immer wieder geäußerten Vorurteilen inszenieren sie als aufklappbares Bilderbuch mit bunten Post-its, die wichtige Jahreszahlen markieren. … ‚Mischpoke‘ macht Lust darauf, sich mit Juden über ihr jetziges Leben, ihre jetzige Religionserfahrung und ihr jetziges Anderssein zu streiten.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Was sind Juden und wie sehen sie sich selber? Zehn Dresdner, die dieser Frage nachgehen. Jeder spielt seine Geschichte. Der Theaterabend ist eine Reise durch dreitausend Jahre Judentum in vielen Aspekten. Auch die aktuelle Diskussion wird hinterfragt.“
MDR Sachsenspiegel


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Die Verschwörung des Fiesko zu Genua

Ein Republikanisches Trauerspiel
von Friedrich Schiller
Regie: Jan Philipp Gloger

„Hier geht’s um euch, Leute!  Mit einem furiosen Finale schließt ‚Die Verschwörung des Fiesko zu Genua‘ am Dresdner Staatsschauspiel. In Schillers Trauerspiel überzeugt Christian Erdmann als Lebemann genauso wie als Verschwörer, er könnte einen Demokraten abgeben oder einen Despoten – es bleibt lange offen.“
Sächsische Zeitung

„Man weiß nach der Aufführung doch sehr genau, warum es einmal mehr lohnt, sich mit diesem ‚Trauerspiel‘ auseinanderzusetzen. Christian Erdmann spielt den Grafen heutig, fast gelassen, mit Kalkül, aber ohne spürbare Bosheit agierend, ein launiger Spielball seiner selbst, der im Intrigengeflecht eher zufällig nach oben treibt. Er gewinnt und verliert im gleichen Atemzug. … Kein bloßes Schaustück, sondern ein ernsthaftes Nachdenken über menschliches Verhalten.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Höchst aktuelles, fesselndes Theater. Christian Erdmann bietet in seiner Rolle großes Theater, eine Sternstunde für den Schauspieler, aber auch für das gesamte Ensemble.“
Dresdner Morgenpost


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Aktuelles

Rimini Protokoll: Situation Rooms

Ein Multiplayer-Videostück von Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel
Eine Kooperation von Staatsschauspiel Dresden und Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

vom 12. bis 29. März 2015
im Militärhistorisches Museum
der Bundeswehr


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4. Lange Nacht der Dresdner Theater

Zentraler Vorverkauf
im Schauspielhaus-Foyer!

Vorverkauf 8,- € / Kinder bis 12 Jahre 5,- €
(1 Lange-Nacht-Bändchen, 2 Eintrittskarten für unterschiedliche Vorstellungen)
Abendkasse 5,- € / Kinder bis 12 Jahre 3,- €
(1 Lange-Nacht-Bändchen, 1 Eintrittskarte)
Nur Barzahlung möglich!

Vom 20. Februar bis 13. März 2015 Vorverkauf auch unter www.cybersax.de/shop/.


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#WOD 
 Initiative weltoffenes Dresden


Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ ist ein Zusammenschluss der Dresdner Kulturinstitutionen. Unter diesem Namen werden wir in den kommenden Monaten eine Vielzahl von Veranstaltungen in unseren Häusern anbieten. Wir wollen damit ein Zeichen setzen für eine offene Gesellschaft, für Toleranz und Solidarität und gegen Angstmacherei und Populismus. Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ tritt mit ihren Veranstaltungen öffentlich ein für das fremdenfreundliche Dresden, das stolz ist auf eine Kultur des Miteinander.
 
Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ will einen Impuls aus der Zivilgesellschaft geben und steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange und der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden Helma Orosz.


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