Heute: Sa, 19.04.2014

Schauspielhaus:
19:30 - 22:15 Uhr
Sonderaktion zu Ostern!
1 x zahlen, 2 x ins Theater*

Viel Lärm um nichts
Komödie von William Shakespeare

*Erhältlich an den Vorverkaufskassen im Schauspielhaus und Kleinen Haus.
(Gilt nicht für bereits ermäßigte Preise.)

Preis: 14,00 € bis 25,00 €

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Kleines Haus 1:
20:00 - 22:00 Uhr
Zu Gast
26. Filmfest Dresden – Internationales Kurzfilmfestival
Verleihung der „Goldenen Reiter“


für die besten Kurzfilme des 26. Filmfest Dresden


Preis: 7,50 €

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Die nächsten Premieren

Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch

nach Hans Jacob Christoffel Grimmelshausen
Regie: Simon Solberg

Premiere am 17. April 2014
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Die Jüdin von Toledo

Historisches Trauerspiel von Franz Grillparzer
Regie: Nuran David Calis

Premiere am 26. April 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Träume werden Wirklichkeit! 
 Ein Disneydrama


von Christian Lollike
Regie: Malte C. Lachmann

Deutschsprachige Erstaufführung
am 15. Mai 2014 um 20:00 Uhr
im Kleinen Haus 3

Mit Unterstützung des europäischen Theaternetzwerks Theatron


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Dämonen

von Fjodor Dostojewskij
Regie: Friederike Heller

Premiere am 31. Mai 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Presse

Expedition Freischütz

Ein Musiktheaterprojekt nach Carl Maria von Weber mit Bergsteigern, Abenteurern und anderen Grenzgängern
Regie: Matthias Rebstock

„‚Expedition Freischütz‘ spielt mit manchem Zitat aus der Oper und hat doch seinen eigenen musikalischen Charme. Überraschend und auch voller Witz, erzählt mit Laien, die den Profis in nichts nachstehen.“
MDR Sachsenspiegel

„Erstaunlich, welches Potenzial unter den musik- und theaterliebenden Bürgerbühnen-Darstellern schlummert.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Es ist die Wucht des Erlebten, die durchschlägt. Und das Gefühl, dass sie sich nicht haben unterkriegen lassen von ihren Schock-Erlebnissen. Ein überaus reiches Klangerlebnis.“
Sächsische Zeitung


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

von Bertolt Brecht
Regie: Tilmann Köhler

„Herrlich, wie das überschaubare Ensemble aus nur acht Männern in Anzügen und einer Frau im Business-Kostüm zwischen Figuren wechselt, dass einem anfangs schwindlig wird. Regisseur Köhler zeigt den Brechtstoff als die Parabel, als die sie gedacht war, gerade weil er ihm die allzu einfache Übertragung abgewöhnt. Das tut dem Klassiker gut.“
nachtkritik.de

„Es ist das nicht zu unterschätzende Verdienst der neuen ‚Ui‘-Inszenierung im Staatsschauspiel Dresden, dass sie den wahrscheinlich unhitlerischsten Arturo aller Zeiten im Zentrum hat. Hausstar Christian Friedel sieht mit seiner Nerdbrille, seinem gelben Rollkragenpullover und seinen coolen Anzügen aus dem Altkleidercontainer aus wie ein Hipster. Friedel spielt diese kleine gierige Hipster-Ratte, die ihre treuesten Anhänger mordet, wenn sie zum Ballast beim Aufstieg werden, mit der angemessenen Mischung aus Gehetztheit und Verschlagenheit.“
Die Welt

„Tilmann Köhlers Inszenierung wirkt, als habe er Brecht eine Freude machen wollen. Sein ungemein starkes Ensemble hat er dabei hinter sich.“
Sächsische Zeitung

„Hier ist eine Menge Psychologie bzw. zur Schau gestellter Opportunismus im Spiel, bei Friedel sowieso, der die Krisen des Ui so richtig durchleidet, der Hysterie und fanatischen Machtwillen glaubhaftunberechenbar zu verbinden weiß.“
Dresdner Neuste Nachrichten

„Es ist wieder eine Rolle, wie für Christian Friedel geschaffen: ein von allen Unterschätzter, der es allen zeigen wird. Als Arturo Ui, der sein Ziel fanatisch verfolgt, den Erfolg minutiös kalkuliert, dabei zum wendigen Verführer und raffinierten Manipulator, wenn nötig auch zum kaltblütigen Vollstrecker wird, läuft Friedel zu Höchstform auf.
Großartig, wie das letztlich nur acht Darsteller große Ensemble in 24 Rollen agiert und damit zugleich die Austauschbarkeit der Akteure in diesem Machtspiel demonstriert.“
Dresdner Morgenpost


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Aktuelles




Die letzten Zeugen

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici
und Matthias Hartmann
Einrichtung: Matthias Hartmann

Eingeladen zum Berliner
Theatertreffen 2014

Gastspiel des Burgtheaters Wien
17. Mai 2014 im Schauspielhaus


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Jeder stirbt für sich allein

Nach dem Roman von Hans Fallada
In einer Fassung von Luk Perceval
und Christina Bellingen
Regie: Luk Perceval

Gastspiel des Thalia Theaters Hamburg
28. und 29. Juni 2014 im Schauspielhaus


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