Heute: Do, 09.02.2012

Schauspielhaus:
18:45 Uhr Einführung
19:30 - 22:30 Uhr| AF08, AF09
Der Kaufmann von Venedig
von William Shakespeare | Deutsch von Elisabeth Plessen

Preis: 10,00 € bis 22,00 €

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Kleines Haus 2:
19:30 - 21:30 Uhr| AD09
Zum letzten Mal!
Adam und Evelyn
von Ingo Schulze, eingerichtet für die Bühne von Jens Groß
Regie: Julia Hölscher

Preis: 14,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Die nächsten Premieren

Der Meister und Margarita
nach dem Roman von Michail Bulgakow
Regie: Wolfgang Engel

Premiere am 11. Februar 2012
im Schauspielhaus


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Herr Puntila und sein Knecht Matti
Volksstück von Bertolt Brecht
Regie: Barbara Bürk

Premiere am 10. März 2012
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Presse

„Ein Sommernachtstraum“
von William Shakespeare
Regie: Fabian Gerhardt

„In dieser Inszenierung der Bürgerbühne bewährt sich wieder die kreative Zusammenarbeit von Theaterprofis mit ihrem Handwerk und Theaterverliebten mit ihrem unverbrauchten Elan und vielen Talenten. So enthusiastisch wie die ‚Sommernacht‘-Truppe der Bürgerbühne gespielt hat, so begeistert klang auch der Beifall des Premierenpublikums.“
Dresdner Neueste Nachrichten

Fabian Gerhardts Inszenierung ist eine Reizüberflutung, ein theatraler Flickenteppich, bisweilen auch eine satirische Abrechnung mit dem Theater. Seine Ideen machen Spaß – so, wenn er den frechen Elfen Puck von zwei gegensätzlichen Darstellern (Juliette Favre und Sten Köhler) zugleich spielen lässt. Seine Darsteller erzählen echte Träume – schließlich sind sie Teil der Bürgerbühne. Sie machen den Sommernachtstraum lebendig.“
Sächsische Zeitung

„Die Komödie wurde hundertfach inszeniert und oft verfilmt. Im Kopf der Zuschauer drängen sich Vergleiche – keinen muss die Bürgerbühne des Staatsschauspiels scheuen. Die Darsteller müssen nicht nur spielen, sie dürfen auch sein. Eine Produktion, die zu einem zweiten Besuch verführen kann.“
Dresdner Morgenpost


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


„Der zerbrochne Krug“
Komödie von Heinrich von Kleist
Regie: Roger Vontobel

„In der Inszenierung von Roger Vontobel, ist Burghart Klaußner einwahrhaft genialer Clown. Er umgibt seinen Adam mit der Melancholie des Verlierers, der weiß, dass er verlieren wird, und dennoch kämpft. Es ist, als sähe sich Adam beim Verlieren genussvoll zu, als empfände er bei seinen üblen Tricks und faulen Ausreden selber die größte undtraurigste Genugtuung. Und daraus zaubert Klaußner eine Spannung, die fast den ganzen Abend hält.“
DIE ZEIT

„ungemein unterhaltsam und dramaturgisch intelligent inszeniert.“
Deutschlandradio Kultur
 
„Viel Applaus. Eine sehr runde Ensembleleistung. Und eine bemerkenswerte Inszenierung. Das Lustspiel wird zur Tragödie und bitterbösen Satire.“
MDR Figaro
 
„… großes Theater. Eins der besten Stücke der laufenden Spielzeit. Burghart Klaußners Adam ist ein Spitzbube, der die Leute um den Finger zu wickeln versteht, dem immer wieder ein Wortspiel einfällt und der zur Not auch mal ein neues Gesetz erfindet. Es ist ein schieres Vergnügen, Klaußner zuzuschauen, er ist über die gesamte Dauer von zwei Stunden beißend komisch und gleichzeitig schmerzhaft fies.“
Sächsische Zeitung
 
„Gerichtsrat Walter, sonst ein Mann, der die eigenmächtigen Erpressungen und Rechtsbeugungen von Dorfrichter Adam aufdeckt, beeinflusst in Sonja Beißwengers eleganter Erscheinung natürlich die ungeschlachte Männlichkeit eines holländischen Dorfes ganz anders als gewohnt. Von anschmiegsamer Unterwürfigkeit bis zu jenem Potenzgezappel, das plumpe Typen so gerne an Bars und in der Komödie vorführen, ruft die weibliche Autorität das ganze Repertoire an Überwältigungsstrategien aus den ewigen Jagdgründen des Geschlechterkampfs hervor. Burghart Klaußner als Richter Adam stürzt sich genussvoll in diese altmodischen Windungen, wie ein entzauberter Dorfpatriarch versucht, den Kampf mit ungenügenden Gewaltmitteln noch zu gewinnen.“
Süddeutsche Zeitung
 
„Eine Komödie mit tiefem Abgrund. Vontobel inszeniert Szenen von schreiender Komik, dennoch ist seine Arbeit in weiten Passagen mehr Drama als Komödie. Burghart Klaußners Adam ist kein Filou, kein Charmeur, vielmehr ein kantiger, rechthaberischer Kleinbürger, dem nicht viel zum Tyrannen fehlt. Eine Darstellung von ungeheurer Präsenz, die gleichwohl Raum lässt für die anderen. Regisseur Roger Vontobel hat die Erwartungen nicht enttäuscht. Seine Inszenierung ist durchaus stimmig und von großer Kraft.“
Dresdner Morgenpost
 
„Und einen Adam haben sie in Dresden! Burghart Klaußner ist ein Schauspieler, der nie nur Härte kennt, der Macht stets mit zarten Nuancen von Ohnmacht ausstattet. Noch als gestrenger Regent lässt er erkennen, wie sehr das Räderwerk des Faktischen einen Herrscher innerlich zermürbt.“
nachtkritik.de


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Aktuelles

Wählen Sie die wichtigste Inszenierung
des vergangenen Jahres!

Das Kritiker-Portal nachtkritik.de veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ein virtuelles nachtkritik-Theatertreffen: Die Dresdner Inszenierung „Das steinerne Brautbett“ nach dem Roman von Harry Mulisch, Regie: Stefan Bachmann steht auf der Auswahlliste!

Vom 3. bis 13. Februar haben Sie die Möglichkeit, ihre Lieblingsinszenierung zu wählen.

Geben Sie hier gleich Ihre Stimme ab.


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5., 12., 19., 26. Februar und 4. März 2012
jeweils um 11:00 Uhr im Schauspielhaus
In Kooperation mit der Sächsischen Zeitung

Die Dresdner Rede von Frank Richter können Sie hier abrufen.

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1. Dresdner Lange Nacht der Theater

Zum ersten Mal findet am 12. Mai 2012 in Dresden die Lange Nacht der Theater statt.
Von 18:00 bis 24:00 Uhr zeigen die Theater der Stadt ein vielfältiges Programm aus Theater, Oper, Operette, Tanz, Kabarett und vielem mehr.
Im Anschluss Party.

Weiter Informationen folgen in Kürze!


100 Schichten (Arbeitstitel)

Ein theatraler Parcours der Erinnerungen an 100 Jahre Dresdner Schauspielhaus

Um diesen theatralen Parcours möglichst vielfältig und lebendig zu gestalten, sind Ihre Geschichten, Eindrücke und Anekdoten gefragt! Interessierte Zuschauer und natürlich auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses sind herzlich eingeladen, zu erzählen, was sie ganz persönlich mit diesem Theater verbindet.


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Abschluss auf Rekordniveau

Der Dezember 2011 ist für das Staatsschauspiel zum Rekordmonat geworden. Von „Reineke Fuchs“ über den „Kaufmann von Venedig“ bis hin zu „Tschick“ wurden auf den Bühnen des Hauses über 100 Vorstellungen vor mehr als 40.000 Zuschauern gespielt. Die Gesamtbilanz 2011 des Staatsschauspiels weist zum Ende des Kalenderjahres mit 215.000 Zuschauern erneut einen Abschluss auf Rekordniveau aus. Hinzu kamen über 16.000 weitere Zuschauer, die Gastspiele des Hauses beim Berliner Theatertreffen, den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Wiener Festwochen und in weiteren Städten besuchten.