Heute: Mo, 30.03.2015

Schauspielhaus:
19:00 Uhr
Öffentliche Probe/Voraufführung
Bernarda Albas Haus
Tragödie von Federico García Lorca

Preis: 5,50 €

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Kleines Haus 1:
19:30 - 21:30 Uhr
Tschick
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf

Preis: 18,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 3:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
20:00 - 21:45 Uhr
Soldaten
Ein Dokumentartheater über Helden, Heimkehrer und die Zukunft des Krieges | In Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr

Preis: 10,00 €

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Die nächsten Premieren

Soldaten

Ein Dokumentartheater über Helden, Heimkehrer und die Zukunft des Krieges
In Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr
Regie: Clemens Bechtel

Uraufführung am 28. März 2015
um 20:00 Uhr im Kleinen Haus 3


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Bernarda Albas Haus

Tragödie von Federico García Lorca
Regie: Andreas Kriegenburg

Premiere am 2. April 2015
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Alles im Fluss

Ein Projekt über die Elbe und den Wandel der Zeit Regie: Uli Jäckle

Uraufführung am 23. April 2015
um 20:00 Uhr im Kleinen Haus 3


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Presse

Bilder deiner großen Liebe

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Theaterfassung von Robert Koall
Regie: Jan Gehler

„Ein trauriger Stoff. Hauptdarstellerin Lea Ruckpaul spielt ihn mit viel Leichtigkeit. Der Premierenabend am Staatsschauspiel Dresden – er endet mit Stille. Und dann doch Applaus, viel Applaus.“
ARD Nachtmagazin

„Überragend gespieltes Theater. Lea Ruckpaul gewinnt alle Sympathien, ist eine wunderbare mädchenhafte Erwachsende, ebenso energisch, schlagfertig und impulsiv wie in die poetischen Textpassagen versunken.“
nachtkritik.de / Dresdner Neueste Nachrichten

„Behutsam, klar, sparsam, zart läuft der Abend ab. Lea Ruckpaul spielt Isa suchend und kämpferisch, sie gibt ihr Ironie in langen Monologen. Man sieht sie gern. Holger Hübner macht aus kleinen Rollen viel.“
Sächsische Zeitung

„Lea Ruckpaul, die schon in ‚Tschick‘ Isa war, spielt toll. Eine kleine Person mit ungeheurer Bühnenpräsenz.“
Dresdner Morgenpost

„Mich hat vor allem das Mädchen überzeugt. Die Schauspielerin wird in Erinnerung bleiben und sie wird ihren Weg gehen.“
Deutschlandradio Kultur/Fazit

„Unaufdringlicher als hier kann man dem Schriftsteller Wolfgang Herrndorf – und seinem Werk – kaum huldigen.“
Neues Deutschland

„Ein leiser, poetischen Theaterabend. Jan Gehler inszeniert behutsam.“
Süddeutsche Zeitung


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Rimini Protokoll: Situation Rooms

Ein Multiplayer-Videostück von Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel
Eine Kooperation von Staatsschauspiel Dresden und Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Noch bis zum 29. März 2015
im Militärhistorisches Museum
der Bundeswehr

„Rimini Protokoll hat für dieses faszinierend perfekt gemachte Multiplayer-Video-Stück ein ganzes Haus mit verschachtelten kleinen Räumen gebaut. Von der Terrasse in Pakistan geht es auf den mexikanischen Friedhof, die Schule in Sierra Leone oder in das Büro des Rüstungsmanagers mit dessen persönlicher Ausstattung: Die Waffentechnik ist aber nur ein winziger Teil im Kreislauf der Gewalt, der in Ägypten und Syrien gerade wieder erschütternd eskaliert. Dieses Theater ist unglaublich aktuell. Man geht sehr nachdenklich und voll erschütterter Gewissheiten aus diesem Kriegs-Theater der besonderen Art.“
Deutschlandradio

„Ein fesselndes, faszinierend unmittelbares Theatererlebnis, das jeder Teilnehmer individuell erlebt.“
Die Welt

„Ein ‚Geniestreich‘.“
Zürcher Tages-Anzeiger

„Ein fesselnder Parcours der Waffenwelt. Das Künstlertrio hat mit zwanzig Menschen aus verschiedenen Ländern gesprochen, deren Leben mehr oder weniger durch Waffen geprägt ist. In Filmen erzählen sie, wie sie arbeiten und was sie erlebten.
Eine faszinierende Verschachtelung zwischen Realität, Dokumaterial und momentan erlebter Kunstwelt. Fremdes und eigenes Wahrnehmen verschmelzen. Die packende Inszenierung liefert ein Spiegelbild für die Globalisierung der Gewalt.“
Sächsische Zeitung

„Das alles ist hochinformelles Theater, das den herkömmlichen Bühnenraum und die damit verbundene Grenzziehung – Schauspieler oben, Publikum unten – völlig verschwinden lässt. Nicht zuletzt sorgt das Umfeld des Militärhistorischen Museums für eine starke Metaebene. Sieht so also das Theater von morgen aus? Nein. Das Theater von heute.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Aufregendes Theater zum Mitmachen.“
Dresdner Morgenpost


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Aktuelles

Theater zu Gast in Dresden


28. + 29. März 2015
Residenztheater München
„Trilogie der Sommerfrische“
18. + 19. April 2015
Deutsches ­Theater Berlin
„Die Perser“
16. + 17. Mai 2015
Schauspielhaus Zürich
„Amphitryon und sein Doppelgänger“
19. + 20. Juni 2015
Münchner Kammerspiele /
les ballets C de la B
„Tauberbach“


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#WOD 
 Initiative weltoffenes Dresden


Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ ist ein Zusammenschluss der Dresdner Kulturinstitutionen. Unter diesem Namen werden wir in den kommenden Monaten eine Vielzahl von Veranstaltungen in unseren Häusern anbieten. Wir wollen damit ein Zeichen setzen für eine offene Gesellschaft, für Toleranz und Solidarität und gegen Angstmacherei und Populismus. Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ tritt mit ihren Veranstaltungen öffentlich ein für das fremdenfreundliche Dresden, das stolz ist auf eine Kultur des Miteinander.
 
Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ will einen Impuls aus der Zivilgesellschaft geben und steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange und der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden Helma Orosz.


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