Heute: Sa, 25.05.2013

Schauspielhaus:

15:30 - 24:00 Uhr
Sonderprojekt zur 100. Spielzeit
Zu Gast
Faust I + II
von Johann Wolfgang von Goethe | Gastspiel des Thalia Theaters Hamburg

Karten für dieses Gastspiel erhalten Sie an unseren Vorverkaufskassen im Schauspielhaus und Kleinen Haus sowie telefonisch unter 0351.49 13 555 oder per E-Mail tickets@staatsschauspiel-dresden.de.


Preis: 21,00 € bis 37,50 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus 1:
19:30 Uhr
Premiere
Falstaff
von Giuseppe Verdi | Lyrische Komödie in 3 Akten nach einem Libretto von Arrigo Boito, basierend auf William Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“
Musikalische Leitung: Ekkehard Klemm | Inszenierung: Andreas Baumann

Eine Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, des Staatsschauspiels Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden gemeinsam mit den Dresdner Musikfestspielen

Preis: 19,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Kleines Haus / Stadtrundgang:
ab 12:00 - 16:00 Uhr
Radioortung – 10 Aktenkilometer Dresden
Ein begehbares Stasi-Hörspiel von Rimini Protokoll | Ein Projekt von Helgard Haug, Daniel Wetzel, Sebastian Brünger (Rimini Protokoll)

„Radioortung“ ist ein Format von Deutschlandradio Kultur. Eine Produktion von Rimini Apparat in Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden und dem Sächsischen Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.

Ausleihe Handys im Kleinen Haus.
Empfohlene Laufzeit zwei bis vier Stunden.


Preis: 6,00 € / ermäßigt 3,00 €

Karten ab 11:30 Uhr im Kleinen Haus erhältlich.

Kleines Haus / Stadtrundgang:
ab 17:00 - 22:00 Uhr
Radioortung – 10 Aktenkilometer Dresden
Ein begehbares Stasi-Hörspiel von Rimini Protokoll | Ein Projekt von Helgard Haug, Daniel Wetzel, Sebastian Brünger (Rimini Protokoll)

„Radioortung“ ist ein Format von Deutschlandradio Kultur. Eine Produktion von Rimini Apparat in Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden und dem Sächsischen Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.

Ausleihe Handys im Kleinen Haus.
Empfohlene Laufzeit zwei bis vier Stunden.


Preis: 6,00 € / ermäßigt 3,00 €

Karten ab 16:30 Uhr im Kleinen Haus erhältlich.

Kleines Haus 3:
20:00 - 21:40 Uhr
Europa
von Lutz Hübner (Deutschland), Małgorzata Sikorska-Miszczuk (Polen), Tena Štivičić (Kroatien) und Steve Waters (Groß­britannien)

Eine Koproduktion von Staatsschauspiel Dresden, Junges Theater Zagreb, Birmingham Repertory Theatre und Teatr Polski Bydgoszcz | Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Kommission

Preis: 11,00 €

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Kleines Haus Terrasse:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
19:30 - 20:00 Uhr
Auf nach Europa
Eine Performance des Clubs der geschlauchten Bürger

Gastspielort SH:
Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne
13:15 Uhr Abfahrt Bus-Shuttle am Schauspielhaus
15:00 - 19:00 Uhr
Der Fall aus dem All
Ein Landschaftstheater in einem Dorf der Sächsischen Schweiz von Uli Jäckle

Eine Kooperation der Gemeinde Reinhardtsdorf-Schöna, der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden und Theater Aspik

Die Familienkarte für 26,00 € (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder oder 1 Erwachsener und bis 4 Kinder) sowie die Busfahrkarten erhalten Sie direkt an unseren Vorverkaufskassen.
Für Kinder bis 8 Jahre ist der Eintritt frei.

Preis: 13,00 € / ermäßigt 6,50 €

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Maxim Gorki Theater Berlin:

19:30 - 22:30 Uhr
Gastspielreise
Berlin-Premiere
Leben des Galilei
Schauspiel von Bertolt Brecht | Musik von Hanns Eisler | Mitarbeit: Margarete Steffin
Regie: Armin Petras

Eine Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin

Karten und Informationen:
www.gorki.de

Die nächsten Premieren

Europa

von Lutz Hübner, Małgorzata Sikorska-Miszczuk, Tena Štivičić und Steve Waters
Regie: Janusz Kica

Uraufführung am 25. April 2013 in Zagreb
Dresden-Premiere am 24. Mai 2013
um 20:00 Uhr im Kleinen Haus 3

Eine Koproduktion von Staatsschauspiel Dresden, Junges Theater Zagreb, Birmingham Repertory Theatre und Teatr Polski Bydgoszcz
Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Kommission


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Vom Wandel der Wörter
Ein Deutschlandbericht


von Ingo Schulze
Regie: Christoph Frick

Uraufführung am 7. Juni 2013
um 19:30 Uhr im Kleinen Haus 2


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Der Parasit oder
Die Kunst sein Glück zu machen


Lustspiel von Friedrich Schiller
nach Louis Benoît Picard
Regie: Stefan Bachmann

Premiere am 21. Juni 2013 in Mannheim
Dresden-Premiere am 28. Juni 2013
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus

In Koproduktion mit den 17. Internationalen Schillertagen / Nationaltheater Mannheim


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Presse

Die Ratten

Berliner Tragikomödie von Gerhart Hauptmann
Regie: Susanne Lietzow

„Dichte, eindringliche Szenen. Die relativ kurze Inszenierung ist ein Abend der Schauspieler und Dresden hat das Ensemble dazu.“
nachtkritik.de

„Grandiose Rosa Enskat. Ihre psychologisch virulente und ambivalente Figur keift und kämpft, heult und hetzt ‚mit det kleenet Jungchen‘ immer nah am Kollaps. Das ist berührend und beklemmend. Die Inszenierung von Susanne Lietzow arbeitet mit einem großartigen Ensemble.“
Sächsische Zeitung

„Tragisch, komisch – und radikal. Berührende Inszenierung von Gerhart Hauptmanns Berliner Tragikomödie ‚Die Ratten‘ im Dresdner Schauspielhaus. Die Regie vertraut zu Recht den Schauspielern und Hauptmanns präziser Milieustudie. Auch die komische Seite dieser Tragikomödie kommt in der Inszenierung nicht zu kurz.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Überzeugende Inszenierung. Die Rolle der Frau John gehört zu den großartigsten Frauenrollen, die das deutschsprachige Theater zu vergeben hat. Rosa Enskat verschmilzt förmlich mit ihr, wirkt in jedem Moment echt, es ist ein Genuss, ihr dabei zuzuschauen. Gleiches gilt für Marie Smolka als Pauline Piperkarcka, die obendrein mit klassisch ausgebildeter Stimme vertonte Gedichte Georg Trakls vorträgt, die dem Stück eine weitere Reflektionsebene öffnen.“
Dresdner Morgenpost

„Absolut sehenswert.“
BILD


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Der Fall aus dem All

Ein Landschaftstheater in einem Dorf der Sächsischen Schweiz
Regie: Uli Jäckle

„Die Landschaft selbst ist großes Theater: wer hat schon Schrammsteine und Winterberg als Kulisse! Auf Wiesen und Plätzen ereignet sich der Fall aus dem All, in den auch Caspar David Friedrich und Napoleon verwickelt sind. Im Kern geht es um den Umgang mit dem Fremden, höchst vergnüglich und ohne Zeigefinger; Platz für den Hype um die Tatortkommissare, das kreative Urlaubs(un)wesen und eine Bürgermeisterwahl ist auch noch.“
MDR Figaro

„Mehr als nur Landschaftstheater. Regisseur Uli Jäckle hat auf einen wohlabgestimmten Mix geachtet. Derbes Volkstheater, feinsinnige Textpassagen von kabarettistischem Spitzenformat, Action, Improvisation mit Publikum. Die Begeisterung darüber ist bei den mitwirkenden Bürgern, den Profi-Schauspielern und den Ausstattern spürbar und überträgt sich schnell auf das Publikum. Diese unheimliche Begegnung der dritten Art mit der Sächsischen Schweiz lohnt unbedingt.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„‚Der Fall aus dem All‘ macht die Sächsische Schweiz zur Bühne. In dem bizarren Science-Fiction-Theater geraten nicht nur ein Aquarellkurs aus lauter Kripobeamten mit verirrten österreichischen Campern aneinander, die wiederum mit Beamten des Ministeriums für Extraterrestrische Angelegenheiten konfrontiert werden. Eine durchgeknallte Konstellation, die für Unterhaltung sorgt. In der Kooperation mit den Theater-Profis und der Gemeinde Reinhardtsdorf-Schöna wird die charakteristische Form des Zirkelsteins als perfekte Kulisse in Szene gesetzt.“
Sächsische Zeitung


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Aktuelles

Luc Tuymans „Peaches“ und „Technicolor“

Zwei neue Wandgemälde für das Schauspielhaus
ab 24. April 2013 in den Parkettaufgängen

Mit Unterstützung der Schmidt-Drenhaus-Stiftung
In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Anlässlich der Ausstellung „Constable, Delacroix, Friedrich, Goya. Die Erschütterung der Sinne“ im Albertinum.

Die Wandgemälde können täglich
ab 16:00 Uhr besichtigt werden.


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100 Jahre – 100 Leben

Eine Videoinstallation des Staatsschauspiels Dresden ab 5. April 2013 in den Foyers des Schauspielhauses
Fotos von Heiko Schäfer


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Die 2. Lange Nacht der Dresdner Theater hat mit großem Erfolg an über 20 Theatern der Stadt Dresden stattgefunden.
Über 6700 einzelne Besucher haben die 130 Vorstellungen besucht.
Das Prinzip des Flanierens ist aufgegangen. Viele Zuschauer haben drei, vier oder fünf Vorstellungen gesehen. Die Stimmung war großartig, die Veranstaltungen voll und die Veranstalter sind hochzufrieden. 1.000 Gäste tanzten bei der Abschlussparty auf der Schauspielhausbühne ausgelassen bis in die Morgenstunden.

Wir freuen uns auf die dritte Lange Nacht der Dresdner Theater am 3. Mai 2014!

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