Heute: Sa, 01.08.2015

Schloss Kronborg, Helsingør, Dänemark:

20:00 - 23:15 Uhr
Gastspielreise
Hamlet
von William Shakespeare


Informationen und Karten:
www.hamletscenen.dk


Preis: 200 DKK bis 500 DKK
Vom 13. Juli bis 23. August 2015 sind am Staatsschauspiel Dresden Theaterferien

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer, freuen uns auf ein Wiedersehen beim Großen Eröffnungsfest am 5. September und laden Sie herzlich zu unseren ersten Premieren in der Spielzeit 2015/2016 ein.

Öffnungszeiten Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus:
Montag bis Freitag 10:00 – 14:00 Uhr.
Vom 3. bis 16. August ist das Kassen- und Servicezentrum geschlossen.
Ab dem 17. August gelten die regulären Öffnungszeiten. Der Kartenvorverkauf für die neue Saison läuft in den Theater­ferien zu den angegebenen Öffnungszeiten im Kassen- und Service­zentrum.
Die Vorverkaufskasse im Kleinen Haus bleibt während der Theater­ferien geschlossen.


Die nächsten Premieren

Maß für Maß

von William Shakespeare
Regie: Tilmann Köhler

Premiere am 11. September 2015
im Schauspielhaus


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DYNAAAMO!

Ein Theaterprojekt von und für Fußballfans
Regie: Jan Gehler

Uraufführung am 13. September 2015
im Kleinen Haus 1

In Kooperation mit der SG Dynamo Dresden
Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden und des Fördervereins Staatsschauspiel Dresden

Gefördert durch das europäische
Theaternetzwerk Theatron


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Die Zuschauer

von Martin Heckmanns
mit Musik von Christian Friedel und
Woods Of Birnam
Regie: Roger Vontobel

Uraufführung am 19. September 2015
im Schauspielhaus


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Presse


LEHMAN BROTHERS.

Aufstieg und Fall einer Dynastie
von Stefano Massini
In Koproduktion mit dem Schauspiel Köln
Regie: Stefan Bachmann

„Formidabel, mit welch schalkhaftem Charme das Männer-Septett in Dresden die Balance zwischen Epos und Comicstrip hält. Schlank und elegant, wie die Inszenierung ist, tönt sie generell lieber an, als dass sie zum dicken Pinsel griffe, kommentierend, referierend oder sogar spielend, nie vergisst sie das Augenzwinkern.“
Neue Zürcher Zeitung

„Ein rasanter Ritt durch die Familien-Saga der Lehman Brothers, von Baumwolle über Kaffee, Erdöl, Eisenbahn und Filmgeschäft, hin zu den weltweiten Investmentfonds, Kreditgeschäfte ohne materiellen Gegenwert. In dem klug inszenierten Theaterstück von Stefano Massini gibt es keine Botschaft, nur die Wahrheit: der Mensch ist gierig. Der Theaterabend: packend, aufregend, erschreckend. Diese Einführung in den Kapitalismus hat sich rentiert.“
MDR Sachsenspiegel

„Teilweise sehr poetisch, teilweise sehr detailliert. Ein Stückchen Wirtschaftsgeschichte im Schnelldurchlauf.“
Deutschlandradio Kultur

„Unterhaltsame Welt- und Wirtschaftsgeschichte.“
MDR artour

„Eine tolle Herausforderung für die Schauspieler und ein großer Spaß für die Zuschauer. Bildstark und mit viel Witz.“
Sächsische Zeitung

„Dreieinhalb durchaus fesselnde Stunden. Eine kluge und schlüssige Regie.“
nachtkritik.de

„Dem Kölner Intendant Bachmann gelang in Dresden eine stringente Umsetzung der Vorlage. Ohne Penetranz und Agitation stellen Autor und das zwischen Elbe und Rhein günstig gemischte Ensemble die dringende Frage: Was wächst hier eigentlich und wozu?“
die taz / Dresdner Neueste Nachrichten

„Aufschlussreich und packend zugleich. Regisseur Stefan Bachmann setzt dabei ganz auf die Künste seiner Schauspieler. Rings um ein riesiges dreispeichiges ‚Rad der Geschichte‘ – mal Antriebsrad, mal Glücksrad, mal Geisterrad – lässt er auf kahler Bühne vier Dresdner und drei Kölner die authentische Geschichte der Lehmans erzählen, kommentieren und in stets wechselnden (auch weiblichen) Rollen lustvoll zugespitzt ausspielen.“
Dresdner Morgenpost

„Insgesamt ein gelungener Theaterabend.“
3sat Kulturzeit


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Alle meine Söhne

von Arthur Miller
Regie: Sandra Strunz

„Im ebenso einfachen wie wirkungsvollen Bühnenbild von Simeon Meier erzählt die Inszenierung von Sandra Strunz in beklemmenden Bildern sowie fein nuanciertem Spiel über einen lähmenden Familienkonflikt.
Von Anfang bis Ende hochspannend.“
Dresdner Morgenpost

„Empfehlenswert.
Der amerikanische Dramatiker Arthur Miller ist signifikant in seinen Geschichten, erzählt von Familien und diversen Geheimnissen, von der Sehnsucht nach einer heilen Welt. Wer wollte da ernsthaft behaupten, diese Themen seien längst nicht mehr up to date. Zumal die jüngste Inszenierung von Sandra Strunz am Staatsschauspiel Dresden beweist, dass es beileibe nicht so ist. Und schon gar nicht, wenn es um die stets aktuelle Frage der Kriegsgewinnler geht.
Viel Beifall.
Dresdner Neueste Nachrichten

„Die Figuren wirken bei ihrem Kampf mit Dingen wie Schuld und Verantwortung sowie dem richtigen Umgang mit Tod und Leidenschaft sehr nahbar, sodass der Zuschauer direkt teilnimmt an dem Gefühlschaos der Familie.
Die überzeugenden Schauspieler transformieren das konfliktreiche  Stück in eine Typenkomödie, deren Charaktere so originell gezeichnet wie lebensnah sind.“
adrem


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Aktuelles

Wir trauern um Wolfgang Donsbach

Mitten im Leben. Eben hat Wolfgang Donsbach noch mit uns nachgedacht, Pläne entwickelt, liebevoll, neugierig und kritisch-fragend auf unsere Arbeit geblickt. Er war Mitglied des Verwaltungsrates, vor allem aber ein Freund unseres Theaters.

Es scheint uns unfassbar. Wir trauern um ihn und unsere Gedanken sind insbesondere bei seiner Familie.

Wilfried Schulz
für die Mitarbeiter und Freunde im Staatsschauspiel Dresden


Kinderschminken und Verkleiden, Eisenbahn
und Leseecke, Trommelfloh, Torwandschießen,
Abenteuer-Parcours, Technikshow und für die
Großen Livemusik, Große Saisonvorschau,
Theater und Tanzen unter dem Sternenhimmel
und vieles mehr


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Erfolgreiche Saison 2014/2015 
 am Staatsschauspiel Dresden


Das Staatsschauspiel Dresden kann mit 249.850 Zuschauern und 80,2% Auslastung zum dritten Mal in Folge auf eine Saison mit rund 250.000 Besuchern zurückblicken. Das Staatsschauspiel Dresden zählt damit weiterhin zu den bestbesuchten Schauspielhäusern Deutschlands.

Als besonders erfolgreich haben sich bei den Neu-Produktionen zum Beispiel „Schöne neue Welt“, „Faust I“ oder „Lehman Brothers“ erwiesen. Zu den besonders beliebten Stücken gehören außerdem auch das Kinder- und Familienstück „Das Gespenst von Canterville“ und „Hamlet“. Zu den am besten besuchten Stücken im Kleinen Haus zählen nach wie vor „Frau Müller muss weg“ und „Tschick“, die Produktion mit den Studentinnen und Studenten des Schauspielstudios „Corpus Delicti“ und die Neu-Inszenierungen dieser Spielzeit „Die Panne“, „Bilder deiner großen Liebe“ und die Bürgerbühnen-Produktion „Mischpoke“. Der Anteil der Studenten und Schüler im Publikum hat sich seit 2009 verdreifacht.


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„unart“ sucht kreative Köpfe

Was bewegt euch? Was stört euch an dieser Gesellschaft? Wo sind die kreativen Köpfe, die künstlerisch experimentieren und arbeiten möchten?

Gesucht werden Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren, die künstlerisch experimentieren möchten und mit einer 15-minütigen Performance auf der Bühne stehen wollen.

Bewerben könnt ihr euch mit einer Gruppe von 3 bis 12 Jugendlichen. Bewerbungsschluss ist der 18. September 2015. Für die 7 ausgewählten Gruppen beginnt die Probenphase nach den Herbstferien.


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Jürgen Reitzler und Wolfgang Engel 
 leiten Staatsschauspiel Dresden in der 
 Spielzeit 2016/2017 interimistisch


Der künstlerische Betriebsdirektor Jürgen Reitzler wird das Staatsschauspiel Dresden in der Spielzeit 2016/2017 als Interimsintendant leiten. Er wird in künstlerischen Fragen beraten von Regisseur Wolfgang Engel, der viele Inszenierungen auf die Bühne des Staatsschauspiels gebracht hat. Diese Interimslösung entstand auf gemeinsamen Vorschlag des jetzigen Intendanten Wilfried Schulz und seines Nachfolgers Joachim Klement.


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#WOD 
 Initiative weltoffenes Dresden


Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ ist ein Zusammenschluss der Dresdner Kulturinstitutionen. Unter diesem Namen werden wir in den kommenden Monaten eine Vielzahl von Veranstaltungen in unseren Häusern anbieten. Wir wollen damit ein Zeichen setzen für eine offene Gesellschaft, für Toleranz und Solidarität und gegen Angstmacherei und Populismus. Die „Initiative weltoffenes Dresden (#WOD)“ tritt mit ihren Veranstaltungen öffentlich ein für das fremdenfreundliche Dresden, das stolz ist auf eine Kultur des Miteinander.

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