Heute: Do, 24.04.2014

Schauspielhaus:
19:30 - 22:15 Uhr| AF07
Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen
Lustspiel von Friedrich Schiller

In Koproduktion mit den 17. Internationalen Schillertagen /  Nationaltheater Mannheim

Preis: 10,00 € bis 23,00 €

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Kleines Haus 1:
19:30 - 21:30 Uhr
Tschick
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf

Preis: 17,00 €

Ausverkauft / Eventuelle Restkarten an der Abendkasse

Die nächsten Premieren

Die Jüdin von Toledo

Historisches Trauerspiel von Franz Grillparzer
Regie: Nuran David Calis

Premiere am 26. April 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Träume werden Wirklichkeit! 
 Ein Disneydrama


von Christian Lollike
Regie: Malte C. Lachmann

Deutschsprachige Erstaufführung
am 15. Mai 2014 um 20:00 Uhr
im Kleinen Haus 3

Mit Unterstützung des europäischen Theaternetzwerks Theatron


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Dämonen

von Fjodor Dostojewskij
Regie: Friederike Heller

Premiere am 31. Mai 2014
um 19:30 Uhr im Schauspielhaus


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Presse

Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch

nach Hans Jacob Christoffel Grimmelshausen
Regie: Simon Solberg

„Und so wird aus einem dreieinhalb Jahrhunderte alten Stoff ein Bühnenwerk des 21. Jahrhunderts, das taugt, die Notwendigkeit von Theater zu begründen. Die Spieler sind durchlässig für jedes Geschehen und fabrizieren ein Chaos auf der Bühne und im Kopf des Zuschauers, dass es eine Freude ist. Dieses Theater ist nicht nur lebendig. Es ist ein tanzendes, formensprengendes Wesen, ein berauschtes und berauschendes.“
nachtkritik.de

„Die Regie reißt die Wundertüte von Einfällen und bildgewaltiger Symbolik weit auf. Simon Solberg hat aus dem dicken barocken Schinken ein Gesamtkunstwerk auf die Bühne gestellt, das Tausend Mal mehr will als bequeme Unterhaltung.“
Sächsische Zeitung

„Jener Simpl, in voller, beeindruckender Präsenz gegeben von Sebastian Wendelin, wird vom Schicksal samt Zeitgeschichte in immer neue, zumeist wilde Abenteuer geschubst, aus denen er sich in der ihm eigenen Naivität ungeniert herauskämpft und so der umgebenden Morbidität trotzt. Solbergs hundertminütige Simpl-Life-Revue ist generell ehrliche Schauspielarbeit und entspricht durchaus der überbordenden Phantasie des wunderlichen Autoren, der zurecht unvergessen bleiben soll.“
Dresdner Neueste Nachrichten


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Expedition Freischütz

Ein Musiktheaterprojekt nach Carl Maria von Weber mit Bergsteigern, Abenteurern und anderen Grenzgängern
Regie: Matthias Rebstock

„‚Expedition Freischütz‘ spielt mit manchem Zitat aus der Oper und hat doch seinen eigenen musikalischen Charme. Überraschend und auch voller Witz, erzählt mit Laien, die den Profis in nichts nachstehen.“
MDR Sachsenspiegel

„Erstaunlich, welches Potenzial unter den musik- und theaterliebenden Bürgerbühnen-Darstellern schlummert.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Es ist die Wucht des Erlebten, die durchschlägt. Und das Gefühl, dass sie sich nicht haben unterkriegen lassen von ihren Schock-Erlebnissen. Ein überaus reiches Klangerlebnis.“
Sächsische Zeitung


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Die Bürgerbühne Markierung: Die Bürgerbühne


Aktuelles




Die letzten Zeugen

75 Jahre nach dem Novemberpogrom 1938
Ein Projekt von Doron Rabinovici
und Matthias Hartmann
Einrichtung: Matthias Hartmann

Eingeladen zum Berliner
Theatertreffen 2014

Gastspiel des Burgtheaters Wien
17. Mai 2014 im Schauspielhaus


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Jeder stirbt für sich allein

Nach dem Roman von Hans Fallada
In einer Fassung von Luk Perceval
und Christina Bellingen
Regie: Luk Perceval

Gastspiel des Thalia Theaters Hamburg
28. und 29. Juni 2014 im Schauspielhaus


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