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EUROPEAN THEATRE CONVENTION – ETC

Die ETC wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, das zeitgenössische Sprechtheater zu fördern, die internationale Mobilität von Theaterschaffenden zu unterstützen und den künstlerischen Austausch für ein Europa der Gegenwart zu etablieren. Aktuell verbindet Europas führendes Theaternetzwerk 44 Theater in 22 Ländern. Aufgabe ist die Förderung von Austausch und kultureller Bildung, das Anstoßen internationaler Kooperationen sowie die Interessenvertretung der Theater im Dialog mit den EU-Institutionen. Zu den Aktivitäten zählen das Austauschprogramm für Mitarbeiter*innen und Inszenierungen zwischen den Mitgliedertheatern, die zweimal im Jahr stattfindende internationale Theaterkonferenz zu kulturpolitischen Themen, EU-geförderte Kooperationsprojekte wie THE ART OF AGEING, YOUNG EUROPE oder das EUROPEAN THEATRE LAB: DRAMA GOES DIGITAL sowie Programme, die soziales und politisches Engagement von Theaterschaffenden in den Blick nehmen wie die Initiative THEATER IST DIALOG – DIALOG DER KULTUREN: EUROPÄISCHE VERNETZUNG OSTEUROPÄISCHER THEATER.

DRESDEN SCHOOL OF CULTURE

Die Dresden School of Culture ist eine gemeinsame Initiative der Dresden International University, der Sächsischen Staatsoper, des Staatsschauspiels Dresden, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Stiftung Deutsches Hygienemuseum und Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden.
Mit der Dresden School of Culture ist eine in dieser Breite künstlerischer Genres bisher nicht existierende Verbindung von akademischem Studium und praktischer Kulturarbeit entwickelt worden. Das Staatsschauspiel bietet den Studierenden Einblick in die Administration und die inhaltlichen Programme eines modernen Kulturbetriebs. Im Rahmen des Praxissemesters haben die Studierenden die Möglichkeit, selbst am gesamten Prozess eines künstlerischen Projekts, z. B. einer Inszenierung, mitzuwirken und damit fundierte Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Auf diese Weise ist ein enger Zusammenhang von Studium und akademischer Reflexion einerseits und der Praxis künstlerischer Produktion und Vermittlung andererseits sichergestellt.

Kontakt:
Dresden International University
Masterstudiengang Kultur + Management
Freiberger Straße 3, 01067 Dresden
Telefon: 03 51.4 04 70-131
www.dresden-international-university.com

WEITERDENKEN – HEINRICH-BÖLL-STIFTUNG SACHSEN E. V.

Weiterdenken ist eine Einrichtung der politischen Bildung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. und präsentiert gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Internationale Politik und der Professur für Didaktik der politischen Bildung der TU Dresden eine Veranstaltungsreihe im Kleinen Haus zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, in der neben dem traditionellen Vortragsformat auch neue – stärker partizipationsorientierte – Veranstaltungsformen angewandt werden.
Geplant ist eine Reihe zu der Frage: „Was jetzt zu tun ist?“, in der es um angemessene Reaktionsformen auf Populismus, Rechtsextremismus, gesellschaftliche Ausgrenzungen und verschiedenste Freiheitsgefährdungen geht.

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden umfassen 14 Museen und bieten eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art einzigartig ist. Mit ihren sächsischen Wurzeln spannen sie den Bogen von Europa zur Welt, von der Vergangenheit zur Zukunft. Der Dialog und Austausch mit Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus aller Welt, aber auch die Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Kunst und Kultur vor Ort sind ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit.
Ein gelungenes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist beispielsweise die Inszenierung von Thomas Bernhards ALTE MEISTER, welche das Staatsschauspiel Dresden nun bereits in der zweiten Spielzeit in der Gemäldegalerie Alte Meister aufführt. Für die Spielzeit 2017/2018 ist ein weiteres gemeinsames Projekt geplant: Das Albertinum wird Bühne und Experimentierfeld der Performancegruppe Rimini Protokoll, die mit TOP SECRET INTERNATIONAL (STAAT 1) – einer außergewöhnlichen Museumsbegehung – den Blick auf das globale Netz der Staatsgeheimnisse und Geheimdienste lenkt.

Alte Meister

nach dem Roman von Thomas Bernhard
WIEDERAUFNAHME 16. Oktober 2017 › Gemäldegalerie Alte Meister
REGIE: Anton Kurt Krause