Florenze Schüssler
Florenze Schüssler wurde in Berlin geboren und hat am Mozarteum in Salzburg Schauspiel studiert. Während des Studiums spielte sie u. a. am Deutschen Nationaltheater Weimar, am Burgtheater Wien, am Residenztheater München und zahlreiche Produktionen am Düsseldorfer Schauspielhaus. Sie hat u. a. mit Amélie Niermeyer, David Bösch, Ulrike Arnold und Henriette Hörnigk zusammengearbeitet. Die Uraufführung VON ELLBOGEN (Regie: Jan Gehler) gewann 2018 den Publikumspreis bei der Woche Junger Schauspieler in Bensheim. Nach einem Erstengagement am Landestheater Tübingen lebt Florenze Schüssler seit 2020 als freischaffende Schauspielerin und Sprecherin wieder in Berlin. Gastengagements führten sie nach Halle und ans Hessische Staatstheater Wiesbaden, dort entstand 2023 unter der Regie von Lina Habicht der Soloabend WAS MAN SÄT. Außerdem arbeitet sie mit unterschiedlichen Kollektiven in der Freien Szene und ist erstmals im Kino zu sehen in Wolfgang Beckers Film DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE.
