Julius Günzel

wurde 1981 in Dresden geboren. Seit 2004 arbeitet er als Kameramann (u. a. Live-Kamera: TURANDOT, Regie: Andreas Homoki, Semperoper Dresden; Kamera: GASTSTÄTTE GOLDENER PFEIL, Regie: Konrad Hirsch, Hirschfilm; Kamera: DER BUDDHA UND DIE TAUBE, Regie: Maté Baksá Soós, mbs & Filmpunktart). Zugleich ist er als Videokünstler tätig (u. a. COPERNICUS, Regie: Jan Michael Horstmann und KÖNIG ÖDIPUS & GIANNI SCHICCHI, Regie: Holger Pototzki, Landesbühnen Sachsen). Bei BLAUBEEREN – CERNE JAGODY und bei FRIEDENKRIEGEN (Regie: Maja Nagel, mn & Filmpunktart) übernahm er die Co-Regie und Kameraführung. Seit 2020 hat er eine Dozentur im Bereich „Medientechnik-Kamera“ an der Fachhochschule Dresden FHD inne.
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