Premiere 10.09.2022 › Schauspielhaus

Macbeth

von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Auf dem Bild: Seraphina Detscher, Christian Friedel, Chiara Detscher
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Rika Yotsumoto, Chiara Detscher, Alina Lucifero, Christian Friedel, Petr Buchenkov, Brian Scalini
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Michael Tucker, Christian Friedel, Odbayar Batsuuri, Sékou Bamogo, Jannik Hinsch, Ahmad Mesgarha, Brian Scalini, Petr Buchenkov, Seraphina Detscher
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Ahmad Mesgarha, Jannik Hinsch, Christian Friedel, Benedikt Kauff, Odbayar Batsuuri
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Ahmad Mesgarha, Christian Friedel und Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel, Konrad Neidhardt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger und Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Christian Friedel und Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Christine Hoppe, Christian Friedel und Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Moritz Rogner, Jannik Hinsch, Christine Hoppe, Oliver Simon, Christian Friedel, Nadja Stübiger und Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Moritz Rogner, Jannik Hinsch, Christine Hoppe, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Onno Dreier, Lissy Jacobs, Eva Hüster, Lina Margarete Schuster, Robin Baumgärtel, Christian Friedel, Michael Tucker, Chiara Detscher, Sékou Bamogo, Petr Buchenkov
Auf dem Bild: Christine Hoppe, Julius Passek, Christian Friedel, Oliver Simon, Jakob Jugel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jannik Hinsch, Christian Friedel, Uwe Pasora
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Odbayar Batsuuri, Eva Hüster, Christian Friedel, Gina Calinoiu, Alina Lucifero, Hannelore Koch, Chiara Detscher, Brian Scalini, Ursula Hobmair
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Eva Hüster, Seraphina Detscher, Rika Yotsumoto, Gina Calinoiu, Michael Tucker, Christian Friedel, Hannelore Koch, Brian Scalini, Petr Buchenkov, Ursula Hobmair
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Onno Dreier, Eva Hüster, Philipp Makolies, Jannik Hinsch, Gina Calinoiu, Uwe Pasora, Ursula Hobmair, Christian Grochau, Ahmad Mesgarha (hinten)
Chiara Detscher, Seraphina Detscher, Brian Scalini, Rika Yotsumoto, Michael Tucker (vorne)
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel, Jannik Hinsch, Robin Baumgärtel, Eva Hüster, Gina Calinoiu, Ahmad Mesgarha, Ursula Hobmair, Woods of Birnam
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Onno Dreier, Eva Hüster, Philipp Makolies, Jannik Hinsch, Gina Calinoiu, Uwe Pasora, Ursula Hobmair, Christian Grochau (hinten)
Kasimir Pretzschner, Marc Kammerer, Odbayar Batsuuri, Sékou Bamogo, Ulrike Zeuner, Lissy Jacobs, Brian Scalini, Maria Walker, Seraphina Detscher, Alina Lucifero, Christian Friedel, Michael Tucker, Robin Baumgärtel, Rika Yotsumoto, Chiara Detscher (vorne)
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Michael Tucker, Marc Kammerer, Jakob Jugel, Christine Hoppe, Julius Passek, Rika Yotsumoto
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Onno Dreier, Philipp Makolies, Christian Friedel, Uwe Pasora, Christian Grochau (hinten)
Eva Hüster, Julius Passek, Christine Hoppe, Gina Calinoiu, Nadja Stübiger, Jakob Jugel, Ursula Hobmair, Ensemble (vorne)
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger
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Auf dem Bild: Oliver Simon, Benedikt Kauff
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Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jannik Hinsch, Julius Passek, Christine Hoppe, Jakob Jugel, Christian Friedel, Ahmad Mesgarha
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Julius Passek, Christine Hoppe, Jakob Jugel, Christian Friedel, Ahmad Mesgarha, Jannik Hinsch, Ensemble, Woods of Birnam
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: Sebastian Hoppe
AAA
Handlung
Ein Mann auf der Zielgeraden zur Alleinherrschaft: Auf dem Schlachtfeld hat Macbeth den verräterischen Than von Cawdor und die Norweger aus dem Weg geräumt. Als ihm drei Hexen begegnen und ihm prophezeien, dass er bald die Nummer Eins im Staat sein wird und die Ernennung zum König prompt eintritt, folgt er einem mörderischen Plan, um seine Karriere zu beschleunigen. Dort, wo er Skrupel zeigt, bringt ihn seine machthungrige Frau Lady Macbeth wieder in die Spur, indem sie alle Register geschlechtsspezifischer Manipulationsstrategien zieht.
Es geht um Machterhalt um jeden Preis. Auf Mord folgt Mord. Bis die Blutspur in den eigenen Tod von Macbeth mündet und der „europäische Nihilismus seine Geburtsstunde erlebt“, wie der Schweizer Germanist Peter von Matt schreibt.
Mit Lady und Sir Macbeth hat Shakespeare das schaurigste Killerliebespaar der Literaturgeschichte erfunden. Das Morden bleibt allerdings nicht ungesühnt: Taumelnd zwischen Blut und Schlaflosigkeit leidet Macbeth unter Schuldgefühlen. Und getreu der Prophezeiungen der Unheilsschwestern bewegt sich der Wald von Birnam am Ende bedrohlich auf Macbeth zu und läutet damit seinen Tod ein.
Christian Friedel ist dieser Macbeth und diesmal in dreifachem Auftrag unterwegs: Er inszeniert, spielt die Titelrolle und komponiert zusammen mit seiner Band Woods of Birnam die Musik.

Der Soundtrack zur Inszenierung ist als CD im Digipack erhältlich.
Dauer der Aufführung: ca. 2 Stunden und 50 Minuten.
Eine Pause.
Besetzung
Kostüme
Lichtdesign
Videodesign
Musikalische Einstudierung
Dramaturgie
Lady Macbeth
Weïrd Sister Barbara
Weïrd Sister Agnes
Weïrd Sister Geillis
Malcolm
Banquo
Macduff
Lady Macduff
Kinder der Macduffs
Jonas Böckenhauer, Jakob Jugel, Julius Passek
Deamhanan
Robin Baumgärtel, Ireen Bernhard, Lissy Jacobs, Marc Kammerer, Axel Kutschbach, Kasimir Pretzschner, Lina Margarete Schuster, Simon Vetter, Maria Walker, Ulrike Zeuner
Videos
Backstage-Teaser #1
Backstage-Teaser #2
Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
28
Mi
Sep
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
29
Do
Sep
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
16
So
Okt
19.00 – 21.50 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 18 € bis 34 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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So
Okt
19.00 – 21.50 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 18 € bis 34 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Mo
Okt
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 18 € bis 34 €
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Di
Nov
19.30 – 22.20 Uhr
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Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
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Nov
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
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Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
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Mo
Nov
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Mi
Dez
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
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Frühbucher
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Do
Dez
19.30 – 22.20 Uhr
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Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Sa
Jan
19.30 – 22.20 Uhr
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22
So
Jan
16.00 – 18.50 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Schnullertag! Vorstellung mit Betreuung für Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren.
Wir bitten um Anmeldung beim Kartenkauf bis drei Tage vor der Vorstellung.
Preis: 18 € bis 34 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Frühbucher
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
16
Do
Feb
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Frühbucher
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
1
Mo
Mai
19.30 – 22.20 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare
Übersetzungen von Dorothea Tieck und Heiner Müller
Preis: 14 € bis 31 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Frühbucher
Extra
In Kooperation mit dem Staatsschauspiel Dresden und Theater der Zeit haben Woods of Birnam eine exklusive Website zur Inszenierung entwickelt. Unter anderem finden Sie dort weiterführend Making-Of-Fotos und -Videos, die einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit an MACBETH werfen, persönliche Blogs sowie Musik aus dem Soundtrack des Abends.

www.woodsofbirnam.com/macbeth/
Pressestimmen
„Dieses Kunstwerk ‚Shakespeare-Show‘ wird sicher Zuschauer ins Staatsschauspiel Dresden holen. Nicht der schlechteste Effekt in Zeiten wie diesen.“
nachtkritik.de, Matthias Schmidt, 11.09.2022
„Dank dem nicht hoch genug zu würdigendem Licht-, Video-, und Sounddesign, glückt dem 43-Jährigen bei seiner ersten Regiearbeit absolut Fesselndes.“
MDR Sachsen, Andreas Berger, 12.09.2022
„MACBETH am Dresdner Schauspielhaus ist ein Theaterspektakel für Jedermann.“
ZEIT online / dpa, 11.09.2022
„Der langerwartete MACBETH zog am Staatsschauspiel Dresden alle Register.“
Dresdner Neueste Nachrichten, Wieland Schwanebeck, 12.09.2022
„Erstklassige Besetzung! […] Ein Theaterereignis.“
MDR Kultur, Matthias Schmidt, 11.09.2022
„Macbeth ist ein mitreißendes, ästhetisch faszinierendes Theaterstück oder Musical oder Show oder Tanzstück, schließlich Gesamtkunstwerk.“
Sächsische Zeitung, Marcel Pochanke, 12.09.2022
„Alles in allem ist der neue Dresdner MACBETH ein großes, expressionistisch angehauchtes Spektakel.“
Dresdner Morgenpost, Guido Glaner, 12.09.2022
„Was für eine Intensität auf der Bühne im Schauspielhaus Dresden.“
MDR Sachsenspiegel, Adina Rieckmann, 09.09.2022
„Mit MACBTEH in Dresden schöpft man die Mittel der Bühne richtig aus. Ein großes, düsteres Vergnügen.“
MDR artour, Henrike Sandner, 08.09.2022
Partner
mit freundlicher Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden