23., 26.03.+12.05.2017 › Kleines Haus 3

beim ohne mit

Werkstattaufführung des Clubs der dadaistischen Bürger
Foto: Klaus Gigga
Foto: Klaus Gigga
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Foto: Klaus Gigga
Foto: Klaus Gigga
Foto: Klaus Gigga
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Foto: Klaus Gigga
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Handlung
„Dada fand sich. Dada fand uns. Aber finden wir Dada?“ (Anna S.)
Keine andere künstlerische Bewegung setzt so sehr auf den vergänglichen Augenblick, auf Aktion und Spektakel wie Dada. Einmal wöchentlich treffen sich im Club der dadaistischen Bürger 16 Jugendliche, um unterschiedliche dadaistische Formen auszuprobieren und dem Chaos der Welt mit Fragen ohne Hoffnung auf deren Beantwortung zu begegnen. Seit September 2016 sind sie auf der ernsthaften Suche nach ihrem inneren Idioten und versuchen das Nichts zu ergründen. Immer wieder trotzen sie dem allgemeinen Ernst mit plakativer Bedeutungslosigkeit, übersetzen die Schwere unserer Zeit in Leichtigkeit und erfinden eine poetische Bildsprache für den „gigantischen Weltenunsinn“. Am Ende laden die dadaistischen Bürger das Publikum zu einer Feier der körperlichen Manifeste gegen den allgemeinen Pessimismus ein, bei der sie sich in die Herzen der Zuschauer deklamieren, um durch ernsthaften Unsinn die Welt zu retten.
Besetzung
Ausstattung
Philipp Eckle
Musik
Anton Fischer
Assistenz
Auguste Sandner
Mit
Luisa Buchmüller, Fynn Drechsler, Jula Eberth, Floria Funke, Antonia Heiser, Lissy Jacobs, Niklas Junker, Henriette Kleinschmidt, Vincent Melzer, Philipp Rahn, Rohollah Rezory, Anna Schneider, Theresa Schramm, Elisabeth Schrödter, Uta Stauch, Jenny Steinert