Uraufführung 19.09.2015 › Schauspielhaus

Die Zuschauer

von Martin Heckmanns
mit Musik von Christian Friedel und Woods of Birnam
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk, Ines Marie Westernströer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Anna-Katharina Muck, Ben Daniel Jöhnk, Christian Friedel, Woods of Birnam, Ines Marie Westernströer, Kilian Land, Luisali Theisen
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Friedel, Woods of Birnam, Hannelore Koch, Anna-Katharina Muck, Ben Daniel Jöhnk, Ines Marie Westernströer, Kilian Land
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Albrecht Goette
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ines Marie Westernströer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ines Marie Westernströer, Kilian Land
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Kilian Land, Ines Marie Westernströer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk, Albrecht Goette, Kilian Land, Ines Marie Westernströer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Albrecht Goette
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Anna-Katharina Muck, Ben Daniel Jöhnk, Kilian Land, Ines Marie Westernströer, Hannelore Koch, Albrecht Goette
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Hannelore Koch
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Anna-Katharina Muck, Hannelore Koch
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Philipp Makolies (an der Gitarre), Ludwig Bauer (am Keyboard), Christian Friedel, Christian Grochau (am Schlagzeug), Uwe Pasora (am Bass)
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Friedel, Ben Daniel Jöhnk
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Anna-Katharina Muck, Ines Marie Westernströer, Hannelore Koch
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Kilian Land, Ines Marie Westernströer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk, Kilian Land, Albrecht Goette
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Philipp Makolies (an der Gitarre), Christian Friedel, Ludwig Bauer (am Keyboard), Christian Grochau (am Schlagzeug), Uwe Pasora (am Bass)
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Philipp Makolies (an der Gitarre), Christian Friedel, Ludwig Bauer (am Keyboard), Christian Grochau (am Schlagzeug), Uwe Pasora (am Bass)
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Kilian Land, Ines Marie Westernströer, Christian Friedel, Woods of Birnam
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Anna-Katharina Muck
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Anna-Katharina Muck
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Albrecht Goette
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Albrecht Goette, Christian Friedel
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ines Marie Westernströer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Friedel
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Luisali Theisen, Ben Daniel Jöhnk, Christian Friedel, Woods of Birnam
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Friedel, Woods of Birnam
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Kilian Land, Ines Marie Westernströer, Anna-Katharina Muck
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ben Daniel Jöhnk, Anna-Katharina Muck, Hannelore Koch, Kilian Land, Ines Marie Westernströer, Albrecht Goette
Foto: David Baltzer
Handlung
Der Dramatiker Martin Heckmanns gehört mit seinen leisen und sprachverliebten Stücken zu den prägenden Theaterautoren seiner Generation. Dem Staatsschauspiel Dresden war er zwei Jahre lang als Autor und Dramaturg verbunden, in dieser Zeit entstanden seine Stücke „Zukunft für immer“ und „Vater Mutter Geisterbahn“. Nun hat er den Blick von der Bühne in den Zuschauerraum gerichtet. Von diesem Blick erzählen Dialoge und Szenen, die er unter dem Titel „Die Zuschauer“ dem Regisseur Roger Vontobel und dem Schauspieler und Musiker Christian Friedel zur Inszenierung und Musikalisierung mit einem kleinen Spielensemble anvertraut hat. Es sind Texte, die vom Zauber des ­Zuschauens handeln, von der Überwältigung, von Liebe, Unverständnis und von Wut auf das Theater. Von der Hoffnung, die man als Zuschauer hat, und von ihrer Enttäuschung oder Erfüllung. Von der Vergeblichkeit der Kunst und von ihrer Allmacht. Vom Leiden des Zuschauers, von der Qual des Zusehens und vom Glück des Augenblicks.
Regie führt Roger Vontobel, dessen Arbeiten seit einigen Jahren den Dresdner Spielplan prägen. Für seine Inszenierung von Schillers DON CARLOS am Staatsschauspiel wurde Vontobel mit dem wichtigsten deutschen Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnet. Außerdem wurde DON CARLOS zum Berliner Theater­treffen 2011, zu den Schillertagen in Mannheim und zu zahlreichen Gastspielen im In- und Ausland eingeladen. In Dresden inszenierte Roger Vontobel auch Kleists DER ZERBROCHNE KRUG, Shakespeares HAMLET, Huxleys SCHÖNE NEUE WELT und Dürrenmatts DIE PANNE.
Besetzung
Kostüme
Licht
Björn Gerum
Ton
Torsten Staub
Dramaturgie
Martin Heckmanns, Robert Koall
Mit
Christian Friedel, Albrecht Goette, Ben Daniel Jöhnk, Hannelore Koch, Kilian Land, Anna-Katharina Muck, Ines Marie Westernströer
Keyboard
Schlagzeug
Bass
Video