Premiere 19.09.2010 › Kleines Haus 3

Die Insel

von Athol Fugard
Auf dem Bild: Christian Clauß, Thomas Schumacher
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Christian Clauß, Thomas Schumacher
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher, Christian Clauß
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Christian Clauß
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher, Christian Clauß
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher, Christian Clauß
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher, Christian Clauß
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Schumacher, Christian Clauß
Foto: Daniel Koch
Handlung
Die zwei Männer Chris und Tom teilen nicht nur eine gemeinsame Zelle auf einer Gefängnisinsel, sondern auch das gleiche Schicksal. Mit harter und sinnloser körperlicher Arbeit will man sie zermüben, sie an ihre physischen und psychischen Grenzen treiben. Und trotzdem halten beide vehement fest an der Möglichkeit, ihre Identität und Selbstachtung zu wahren. Sie lassen sich nicht unterkriegen. Gemeinsam proben sie heimlich eine Szene aus einer griechischen Tragödie, um sie ihren Mitgefangenen vorzuführen: In König Kreons Anklage gegen Antigone erkennen sie ihren eigenen Konflikt wieder. Im Spiel können sie ihre unerträgliche Realität erträglich machen, Theater wird zum Überlebensmittel.
Athol Fugard, Sohn südafrikanischer und englischer Eltern, ist Schriftsteller, Schauspieler und Journalist. In den 60er- und 70er-Jahren trat er mit einer Gruppe von schwarzen Schauspielern, den „Serpent Players“, in Port Elisabeth in Südafrika auf. „Die Insel“ entstand aus einer Stückentwicklung heraus zusammen mit den Schauspielern. Folgerichtig hießen die Rollen wie die Darsteller: Winston und John. Auch in der Inszenierung von Fabian Gerhardt sind die Rollennamen den Namen der tatsächlichen Darsteller angepasst.
Besetzung
Regie / Ausstattung
Fabian Gerhardt
Mitarbeit Bühne
Christine Gottschalk
Licht
Andreas Kunert
Dramaturgie
Tom
Thomas Schumacher
Chris
Christian Clauß