Premiere 04.04.2014 › Kleines Haus 3

Expedition Freischütz

ein Musiktheaterprojekt nach Carl Maria von Weber mit Bergsteigern, Abenteurern und anderen Grenzgängern
Auf dem Bild: Mario Pannach, Ensemble
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Alisa Elsner
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Rosa Brudek, Alisa Elsner, Benno Fritz, Elke Haufe, Claudio Orlacchio, Mario Pannach, Maria Piesker, Veit Riffer, Andreas Rudolph, Tobias Schäfer, Linda Senftleben
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Rosa Brudek, Mario Pannach, Claudio Orlacchio
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Rosa Brudek, Mario Pannach, Claudio Orlacchio
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Benno Fritz, Claudio Orlacchio, Rosa Brudek, Linda Senftleben, Andreas Rudolph
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Veit Riffer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Rosa Brudek
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Benno Fritz, Linda Senftleben, Alisa Elsner
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Mario Pannach
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Benno Fritz, Andreas Rudolph, Maria Piesker
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Claudio Orlacchio, Alisa Elsner
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Maria Piesker, Benno Fritz, Rosa Brudek
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Alisa Elsner
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Alisa Elsner, Tobias Schäfer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Claudio Orlacchio, Linda Senftleben, Rosa Brudek, Mario Pannach, Elke Haufe
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Mario Pannach
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Mario Pannach
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Andreas Rudolph, Veit Riffer
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Alisa Elsner, Ensemble
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Rosa Brudek, Linda Senftleben, Andreas Rudolph, Claudio Orlacchio
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Mario Pannach, Maria Piesker
Foto: David Baltzer
Handlung
Carl Maria von Webers bekannteste Oper „Der Freischütz“ entstand vor knapp 200 Jahren in Dresden. Sie basiert auf Johann August Apels gleich­namiger Schauergeschichte um einen jungen Jäger, der aus Verzweiflung einen Pakt mit dem Teufel schließt. Nur auf diese Weise kann er den traditionellen Probeschuss bestehen und die Hand seiner Verlobten inklusive Erbförsterei erlangen. Noch heute fasziniert an der Geschichte des „Freischütz“ der Übertritt des Protagonisten aus einer von Konventionen geprägten Gesellschaft in die dunkel lockende Welt des Waldes, die uns seit der Romantik auch in Form von literarischen, musikalischen und bildlichen Zeugnissen verstärkt begleitet. So wie Max in der Wolfsschlucht dem Teufel begegnet, so haben die Dresdner Grenzgänger im Zuge ihrer physischen und psychischen Grenzerfahrungen Bekanntschaft mit den eigenen Abgründen und Schattenseiten gemacht. Persönlich Erlebtes trifft auf Überlieferungen aus dem Volks- und Aberglauben um Freikugeln, Jagdglück und Schützenzauber und natürlich auf Musik, die in Form von Zitaten aus Webers Oper und Neukompositionen von Michael Emanuel Bauer daherkommt. Dabei ist im Theater wie im richtigen Leben neben dem Aufbruch ins Abenteuer auch die Rückkehr aus der Wolfsschlucht von Bedeutung.
Matthias Rebstock ist Regisseur im Bereich des Neuen Musiktheaters und Professor für Szenische Musik an der Universität Hildesheim. Schwerpunkte seines künstlerischen Schaffens sind Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik und Theater sowie Uraufführungen von szenischen Kompositionen und Opern. Seine Inszenierungen sind auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals und Bühnen zu erleben.
Besetzung
Regie
Matthias Rebstock
Bühne und Kostüme
Sabine Hilscher
Sound- und Geräuschkonzept
Matthias Meyer
Video
Sabine Beyerle, David Reuter
Licht
Andreas Rösler
Mit
Rosa Brudek, Alisa Elsner, Benno Fritz, Elke Haufe, Claudio Orlacchio, Mario Pannach, Maria Piesker, Veit Riffer, Andreas Rudolph, Tobias Schäfer, Linda Senftleben
Video