Premiere 28.08.2016 › Trinitatiskirchruine

Krieg. Stell dir vor, er wäre hier

nach dem Buch von Janne Teller
aus dem Dänischen von Sigrid C. Engeler
Auf dem Bild: Thomas Kitsche, Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta, Thomas Kitsche
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Kitsche
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta, Thomas Kitsche
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Kitsche, Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Kitsche
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Thomas Kitsche
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta, Thomas Kitsche, Publikum
Foto: Daniel Koch
Auf dem Bild: Alexander Angeletta, Thomas Kitsche
Foto: Daniel Koch
Handlung
Ein Gedankenexperiment: Rund 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges tobt in Europa erneut ein Krieg. Die demokratische Politik ist gescheitert, und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Der jugendliche Protagonist muss mit seiner Familie aus Deutschland fliehen, nach Ägypten, dorthin, wo es sicher ist. Doch in diesem Land sind sie nicht willkommen. In einem ägyptischen Flüchtlingslager versucht die Familie, sich ein neues Leben aufzubauen. Da der Junge keine Aufenthaltsgenehmigung hat, kann er nicht zur Schule gehen, kein Arabisch lernen und nicht arbeiten. Er sehnt sich nach Hause, aber wo ist das? Die in Berlin lebende, dänische Autorin Janne Teller, die vor ein paar Jahren mit dem Jugendroman „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ einen Überraschungserfolg landete, stellt in „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier“ unsere Vorstellungen von einem friedlichen Europa auf den Kopf. Wohin würdest du gehen, wenn deine Heimat nur noch aus Ruinen, Bomben und den Erinnerungen an alte Zeiten bestünde? Wie sehr wärst du bereit, das Leben in einer fremden Welt auf dich zu nehmen?
Besetzung
Regie
Pınar Karabulut
Ausstattung
Franziska Harm
Dramaturgie
Michael Isenberg
Mit
Alexander Angeletta, Thomas Kitsche
Video