Uraufführung 26.10.2013 › Kleines Haus 3

Schneckenmühle

nach dem Roman von Jochen Schmidt
für die Bühne eingerichtet von Beret Evensen und Robert Lehniger
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Tobias Krüger, Laina Schwarz, Max Rothbart
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz, Tobias Krüger, Thomas Braungardt, Lukas Mundas, Max Rothbart
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz, Thomas Braungardt, Tobias Krüger, Max Rothbart, Lukas Mundas
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz, Tobias Krüger
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Tobias Krüger, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Max Rothbart
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Lukas Mundas
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz, Thomas Braungardt, Max Rothbart, Tobias Krüger, Lukas Mundas
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Tobias Krüger, Max Rothbart, Thomas Braungardt, Lukas Mundas, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Max Rothbart, Thomas Braungardt, Tobias Krüger, Lukas Mundas, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz, Tobias Krüger, Max Rothbart
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz, Max Rothbart
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Max Rothbart, Tobias Krüger, Lukas Mundas
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Thomas Braungardt, Laina Schwarz, Tobias Krüger
Foto: Matthias Horn
Handlung
Jens ist 14 Jahre alt. Diesen Sommer darf er zum letzten Mal ins Ferienlager „Schneckenmühle“ fahren, wo Tischtennis gespielt wird, wo es Mädchen gibt und abends Tanz in der Disko: „Ich muß bei jeder Bewegung nachdenken, was ich als nächstes tun soll, und wenn jemand zusieht, werden meine Glieder steif. Als mir mein Cousin einmal verriet, daß man, wenn man heiratet, mit seiner Frau nackt tanzen muß, wußte ich gar nicht, was von beidem schlimmer war, sich nackt ausziehen müssen oder tanzen.“ Die Wochen verfliegen, und die endlosen Nächte mit Gesprächen über Mädchen und das Leben an sich werfen unendlich viele Fragen auf. Und als plötzlich Peggy auftaucht, werden die Dinge noch komplizierter. Denn Peggy verursacht bei Jens ein Gefühl, „als würde mein Herz mit einer Feder gekitzelt“. Jens erlebt sehr viel in diesem Sommer und wünscht sich, „dass immer möglichst viel Zeit bleiben soll, bis die Zukunft beginnt“. Gleichzeitig wird klar, dass eine Zeit des Umbruchs begonnen hat. Denn es ist der Sommer 1989 in der DDR.
Der Berliner Autor Jochen Schmidt (*1970) erzählt mit großer Wärme, Komik und Liebe zum Detail von der verzauberten Phase zwischen Kindheit und Jugend, die an sich schon Abenteuer genug ist. Er veröffentlichte zuletzt u. a. „Schmidt liest Proust“ und „Dudenbrooks“. Der Regisseur Robert Lehniger wurde 1974 in Weimar geboren, seine Regiearbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Theater und neuen Medien mit einem Schwerpunkt auf Filmstoffen und Romanadaptionen.
Besetzung
Regie
Robert Lehniger
Bühne und Kostüme
Irene Ip
Musik
Johannes Lehniger
Dramaturgie
Beret Evensen
Licht
Andreas Kunert
Jens / Jens’ Vater
Thomas Braungardt
Holger / russischer Offizier  / Pastor in Liebstadt
Tobias Krüger
Eike / Wulf, Betreuer  / Kneipengast Renz
Lukas Mundas
Wolfgang / Jörg, Betreuer  / russischer Soldat / Kneipengast Ingo
Max Rothbart
Peggy / Birgit / Rita, Lagerleiterin / Henriette, Betreuerin / Jens’ Mutter
Laina Schwarz
Video