Premiere 09.04.2011 › Schauspielhaus

Viel Lärm um nichts

Komödie von William Shakespeare
Auf dem Bild: Matthias Luckey, Holger Hübner, Anna-Katharina Muck, Günter Kurze
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Matthias Luckey, Holger Hübner, Günter Kurze, Ahmad Mesgarha, Benjamin Pauquet
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Günter Kurze, Holger Hübner, Sarah Bonitz, Matthias Luckey, Benjamin Pauquet, Ahmad Mesgarha
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Eike Weinreich, Vera Irrgang
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Günter Kurze, Matthias Luckey, Holger Hübner
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Anna-Katharina Muck, Ahmad Mesgarha
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Holger Hübner, Ahmad Mesgarha, Matthias Luckey, Günter Kurze
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Sarah Bonitz, Vera Irrgang
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Günter Kurze, Sarah Bonitz, Matthias Luckey, Benjamin Pauquet, Holger Hübner
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Henner Momann, Eike Weinreich, Tom Quaas
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Holger Hübner, Tom Quaas, Henner Momann, Eike Weinreich, Matthias Luckey
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ahmad Mesgarha, Anna-Katharina Muck
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Lars Jung, Ahmad Mesgarha, Günter Kurze
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ahmad Mesgarha, Lars Jung, Matthias Luckey, Vera Irrgang, Sarah Bonitz, Günter Kurze
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Ahmad Mesgarha, Anna-Katharina Muck
Foto: David Baltzer
Handlung
Shakespeares Komödien sind ja nie einfach nur gut funktionierende, raffiniert gebaute Verwirrungsmaschinen. Sie sind auch immer Erzählungen von der Unmöglichkeit der Liebe, von der Lächerlichkeit des Menschseins, sie sind große, groteske Geschichten über die komische Vergeblichkeit. Auch „Viel Lärm um nichts“ ist ein solches Stück, das uns vor dem Hintergrund der ­Geschichte über ungleiche Liebende tief in die Seelen der Figuren blicken lässt – also auch in die tiefen Abgründe, die dort verborgen liegen. Wenn hier der Bruder den Bruder hasst; wenn hier zwei Menschen wie Benedikt und Beatrice gegen ihre Neigung zu einem Paar gemacht werden, weil die Gesellschaft es sich so ausgedacht hat; wenn hier die beiden größten Hornochsen von Nachtwächtern am Ende die klügsten von allen sind. Dann wird klar, dass auch „Viel Lärm um nichts“ uns hinter der Komödie noch viel über die Welt erzählen kann.
Das Stück zählt zu den saftigsten und prallsten Komödien des Autors, und der Regisseur Thomas Birkmeir gilt als Experte für eine rasante, unaufdringlich heutige Erzählweise ganz im Sinne des Theaterpraktikers Shakespeare, dessen Text er für Dresden neu übersetzt und eingerichtet hat.
Besetzung
Regie
Thomas Birkmeir
Bühne
Christoph Schubiger
Kostüme
Irmgard Kersting
Dramaturgie
Robert Koall
Don Pedro, Prinz von Aragonien
Leonato, Gouverneur von Messina
Don Juan, Don Pedros Halbbruder
Benjamin Pauquet
Claudio, ein florentinischer Graf
Matthias Luckey
Benedikt, ein Edelmann aus Padua
Borachio, Don Juans Begleiter
Thomas Kitsche
Holzapfel, einfältiger Gerichtsdiener
Tom Quaas
Schlehwein, einfältiger Gerichtsdiener
Sebastian Wendelin
Hero, Leonatos Tochter
Ines Marie Westernströer
Beatrice, Leonatos Nichte
Margarethe, Heros Kammerfrau
Vera Irrgang
Pater Franziskus und Schreiber
Video