Uraufführung 06.03.2026 › Kleines Haus 1

Taras Augen

von Katharina Bendixen
für die Bühne bearbeitet von Christina Rast
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Emil von Schönfels
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Emil von Schönfels, Hanni Lorenz, Holger Hübner, Friederike Ott, Moritz Spender, Lena Birke
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Hanni Lorenz, Sarah Schmidt, Friederike Ott
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Friederike Ott, Holger Hübner, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Anton Berman
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Holger Hübner, Sarah Schmidt, Friederike Ott
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Lena Birke
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Emil von Schönfels, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Emil von Schönfels, Friederike Ott, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Friederike Ott, Emil von Schönfels
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Hanni Lorenz, Emil von Schönfels, Moritz Spender
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Hanni Lorenz, Moritz Spender, Sarah Schmidt, Friederike Ott, Lena Birke
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Holger Hübner (vorne), Hanni Lorenz, Moritz Spender, Sarah Schmidt, Friederike Ott (hinten)
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Moritz Spender, Sarah Schmidt, Lena Birke (vorne), Hanni Lorenz, Friederike Ott (hinten)
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Emil von Schönfels
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Emil von Schönfels, Friederike Ott
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Hanni Lorenz, Holger Hübner, Friederike Ott, Emil von Schönfels, Moritz Spender
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Holger Hübner, Friederike Ott, Emil von Schönfels
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Emil von Schönfels, Sarah Schmidt, Friederike Ott, Hanni Lorenz, Lena Birke, Moritz Spender
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Friederike Ott, Hanni Lorenz, Sarah Schmidt, Moritz Spender, Holger Hübner
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Moritz Spender, Emil von Schönfels
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Lena Birke, Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Holger Hübner, Moritz Spender, Emil von Schönfels, Friederike Ott, Hanni Lorenz
Foto: Sebastian Hoppe
Taras Augen
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe

Handlung

Dystopie trifft auf Liebesgeschichte, Science Fiction auf Coming-of-Age: Tara und Alún befinden sich auf dem Sprung ins Leben. Sie sind 15, sie sind verliebt und die Zukunft liegt vor ihnen – eigentlich. Doch dann tut Alún etwas, das Tara ihm nicht so leicht verzeihen kann, und bevor die beiden sich versöhnen können, versinkt die Welt um sie herum durch einen Chemieunfall im Chaos. Alún wird mit seinen wohlhabenden Eltern in die Großstadt evakuiert und muss sich dort an einer neuen High School zurechtfinden; Tara kehrt mit ihrer Familie in die Sperrzone zurück und weist immer mehr mysteriöse Symptome auf. Während er plant, sie mit einer großen romantischen Geste zurückzugewinnen, erobert sie zusammen mit anderen Jugendlichen das verseuchte Gebiet rund um den Zigosee. Er zeichnet sich um Kopf und Kragen, sie schwimmt um ihr Leben – beide im Versuch, wieder zusammenzufinden und sich ihre Freiheit in einem autoritären Überwachungsstaat nicht nehmen zu lassen. Als plötzlich überall Fliesen mit Taras Augen auftauchen, nimmt das Geschehen Fahrt auf.

„Es tut mir leid, dass wir die Welt so eingerichtet haben“, bedauert Taras Großvater nach dem Unfall in der nahen Chemiefabrik. In der Wut, im Aufbegehren der jugendlichen Protagonist*innen gegen die Gleichgültigkeit ihrer Umgebung spiegelt Katharina Bendixens Near-Future-Szenario das Empfinden vieler junger Menschen, ihr Leben vor einem Trümmerhaufen beginnen zu müssen – an einem Ort, den die vorhergehenden Generationen mitsamt seiner Ressourcen bereits verbrannt haben. Tara und Alún trotzen der Apokalypse, indem sie ihre Handlungsmacht inmitten einer verrücktspielenden Welt behaupten.

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 50 Minuten.
Keine Pause.

Besetzung

Kostüme
Musik
Video
Choreografische Unterstützung
Lichtdesign
Dramaturgie
Tara u. a.
Alún u. a.
Ste / Lone u. a.
Aino / Lex / Rose u. a.
Beer / Journalist / Ronin / Alúns Vater u. a.
Tulip / Dror u. a.
Amber / Kent / Alúns Mutter u. a.
DJ / Erzähler / Voices / Musik / Sounds

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
20
Fr
Mrz
19.30 – 21.20 Uhr
Kleines Haus 1
von Katharina Bendixen
für die Bühne bearbeitet von Christina Rast
im Anschluss Publikumsgespräch
Preis: 25 € bis 28 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
23
Mo
Mrz
11.30 – 13.20 Uhr
Kleines Haus 1
von Katharina Bendixen
für die Bühne bearbeitet von Christina Rast
Vorstellung für Schulklassen
Reservierungen senden Sie bitte an schultickets@staatsschauspiel-dresden.de.
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
14
Di
Apr
19.30 – 21.20 Uhr
Kleines Haus 1
von Katharina Bendixen
für die Bühne bearbeitet von Christina Rast
im Anschluss Publikumsgespräch
Preis: 23 € bis 26 €

Wir veröffentlichen regelmäßig neue Termine.

Einfache Sprache

Tara und Alún sind verliebt, aber sie haben sich gestritten.

In ihrer Stadt gibt es einen Unfall in einer Chemiefabrik.

Deswegen entsteht viel Chaos und die beiden können sich nicht versöhnen.

Alún zieht in die Großstadt um, weil er dort sicher ist.

Taras Familie hat dafür nicht genug Geld und muss zurück in das vergiftete Gebiet.

Dort spürt Tara, dass sie krank wird.

Tara und Alún merken, dass die Regierung die Folgen des Unfalls geheim hält.

Und sie werden überwacht.

Dagegen wollen sie sich wehren.

Plötzlich tauchen überall Fliesen auf, die Taras Augen zeigen.

Finden die beiden Verliebten wieder zusammen?

Und was bedeuten die Fliesen?

Die Geschichte spielt in einer nahen Zukunft.

Sie erzählt vom Erwachsenwerden und von der Liebe.