Premiere A 16.09.2020
Premiere B 17.09.2020
› Schauspielhaus

Der nackte Wahnsinn + X

von Michael Frayn
aus dem Englischen von Ursula Lyn
Auf dem Bild: Yassin Trabelsi, Ursula Hobmair, Christian Rabending, Luise Aschenbrenner, Torsten Ranft, Viktor Tremmel, Eva Hüster, Philipp Lux, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Torsten Ranft
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Yassin Trabelsi, Philipp Lux
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Philipp Lux, Yassin Trabelsi
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Yassin Trabelsi, Torsten Ranft, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Luise Aschenbrenner
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Torsten Ranft, Luise Aschenbrenner, Eva Hüster, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Eva Hüster, Yassin Trabelsi
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Ursula Hobmair, Torsten Ranft, Luise Aschenbrenner, Yassin Trabelsi, Viktor Tremmel, Philipp Lux, Eva Hüster
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Sübiger, Christian Rabending, Eva Hüster, Luise Aschenbrenner, Torten Ranft, Viktor Tremmel, Ursula Hobmair
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Eva Hüster, Luise Aschenbrenner
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Yassin Trabelsi, Philipp Lux, Viktor Tremmel, Eva Hüster, Nadja Stübiger, Torsten Ranft, Ursula Hobmair
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Philipp Lux, Eva Hüster, Ursula Hobmair, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Luise Aschenbrenner, Yassin Trabelsi, Eva Hüster, Ursula Hobmair, Philipp Lux, Nadja Stübiger, Viktor Tremmel, Torsten Ranft
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Philipp Lux, Torsten Ranft
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Torsten Ranft, Cordelia Wege
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Cordelia Wege
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Cordelia Wege
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Cordelia Wege, Christian Rabending
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Torsten Ranft, Luise Aschenbrenner, Ursula Hobmair, Eva Hüster, Nadja Stübiger, Cordelia Wege, Viktor Tremmel, Philipp Lux
Foto: Sebastian Hoppe
Handlung
Der Abend einer Generalprobe im Theater: Schauspieler*innen proben, vergessen den Text und verpassen ihre Auftritte. Der Regisseur greift ein, auch der Inspizient und die Regieassistentin müssen immer wieder auf die Bühne kommen. Michael Frayns Komödie von 1982 zeigt die Bühne als Welt und das Scheitern als permanente menschliche Konstante. Wir sehen Schauspieler*innen, die Schauspieler*innen und gleichzeitig die Rollen jener fiktiven Boulevardkomödie spielen. Dazu Schau­spieler*innen, die das Regieteam einer fiktiven Inszenierung spielen. Schein und Sein sind ineinander verschachtelt und schaffen eine ständige Verschiebung der Ebenen und Perspektiven und damit eine ‚romantische Ironie‘, Komik und Melancholie, wie wir sie aus den dramatischen Texten Ludwig Tiecks kennen. Die Inszenierung von Sebastian Hartmann greift dieses Motiv auf und formuliert es als Theater, das in Zeiten der Pandemie probt und arbeitet, weiter. Aus Dialogen werden Monologe, die Schauspieler*innen sind vereinzelt und proben jede*r für sich ein Stück, das nur in ihrem Kopf existiert. Sie spielen mit der Fiktion eines geschlossenen Bühnenbildes und mit vorgestellten Requisiten, während der Inspizient ihre Auftritte ankündigt.
Dauer der Aufführung: 1 Stunde und 50 Minuten.
Keine Pause.
Besetzung
Dotty Otley
Brooke Ashton
Frederick Fellowes, Garry Lejeune
Belinda Blair
Selsdon Mowbray
Lloyd Dallas
Poppy Norton-Taylor
Tim Allgood
Live-Musik
Live-Kamera
Video
Termine
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
11
So
Okt
19.00 - 21.00 Uhr
Schauspielhaus
von Michael Frayn
aus dem Englischen von Ursula Lyn
Preis: 11 € bis 28 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
12
Mo
Okt
19.30 - 21.30 Uhr
Schauspielhaus
von Michael Frayn
aus dem Englischen von Ursula Lyn
19.00 Salon im Schauspielhaus Einführung
Preis: 11 € bis 28 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
22
Do
Okt
19.30 - 21.30 Uhr
Schauspielhaus
von Michael Frayn
aus dem Englischen von Ursula Lyn
19.00 Salon im Schauspielhaus Einführung
Preis: 11 € bis 28 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
23
Fr
Okt
19.30 - 21.30 Uhr
Schauspielhaus
von Michael Frayn
aus dem Englischen von Ursula Lyn
Preis: 11 € bis 28 €
Pressestimmen
„Sebastian Hartmann erfindet er einen wilden, hoch emotionalen Assoziationsreigen, in dem alles auf dem Spiel steht.“
Tobias Prüwer, 17.09.2020, nachtkritik.de
„Herrlich absurde, fantasievolle Szenen einer Dekonstruktion. Schöner Scheitern, wenn man so will, mit Vollgas gespielt. […] Ein Abend über das ganze Theateruniversum – besser: Komödienuniversum.“
Stefan Petraschewsky, 17.09.2020, MDR Kultur,
„Es ist eine humorvolle Auseinandersetzung mit der Lust am Spiel, an der Täuschung, mit dem Wahnsinn Theater. […] Aber damit es nicht zu schön wird, kommt dann die phänomenale Cordelia Wege als Lichtgestalt, Narr oder Göttin. Am Ende ist alles nur Theater.“
Johanna Lemke, 18.09.2020, Sächsische Zeitung
„Es mangelt nicht an Schauwerten, dafür sorgen Adriana Braga Peretzkis Kostüme ebenso wie Tilo Baumgärtels stimmige Animationen.“
Wieland Schwanebeck, 18.09.2020, Dresdner Neueste Nachrichten
„Hartmanns selbst verfasster Monolog ‚+ X‘ ist ein Bewusstseinsstrom als monumentale Textfläche, dargeboten auf der Bühne und beim Spaziergang durchs Haus, grob verzerrt auf die Leiwand übertragen – surreal, rauschhaft, fantastisch.“
Guido Glaner, 18.09.2020, Dresdner Morgenpost
„Der lange Monolog X wird von einer großartigen Cordelia Wege gegeben, die ihn mit wenigen stimmlichen und gestischen Untermalungen in den Raum spricht. Hier zählt allein die Faszination des präzisen, unmittelbaren Moments.“
Tobias Prüwer, 17.09.2020, Freie Presse
„Wir sehen lauter Schauspieler in fantastischen Kostümen. Eine Bilderfolge, eine Revue, die in alle möglichen Assoziationsrichtungen ausschert.“
Eberhard Spreng, 16.09.2020, Deutschlandfunk Kultur, Fazit